Wohnhausbrand in Witten: Feuerwehr rettet 15 Menschen

Ein Schild zeigt Warnung
Symbolbild mit KI erstellt

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Bei einem Brand in der Crengeldanzstraße in Witten hat die Feuerwehr am Dienstagabend 15 Menschen aus einem Wohngebäude gerettet. Zwölf Bewohner wurden mit einer Drehleiter aus ihren Wohnungen gebracht, drei weitere gelangten mit Brandfluchthauben durch das verrauchte Treppenhaus ins Freie. Elf der 15 Betroffenen wurden anschließend in umliegende Krankenhäuser gebracht. Zu Art und Schwere möglicher Verletzungen gab es zunächst keine gesicherten Angaben. Die Brandursache war am Mittwochvormittag ebenfalls noch nicht bekannt. Der Einsatz spielte sich an der Crengeldanzstraße in Witten im Ennepe-Ruhr-Kreis ab. Eine genaue Hausnummer wurde in den veröffentlichten Einsatzmeldungen nicht genannt. Auch zu längerfristigen Folgen für die Bewohner lagen zunächst keine bestätigten Angaben vor.

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Feuer bricht im Treppenraum aus

Die Feuerwehr Witten wurde am Dienstag, 6. Oktober, gegen 17.01 Uhr zur Crengeldanzstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte brannte es nach Angaben der Feuerwehr im Treppenraum des Gebäudes. Der Bereich war vollständig verraucht. Mehrere Bewohner standen zu diesem Zeitpunkt an den Fenstern ihrer Wohnungen, weil der reguläre Weg durch das Treppenhaus nicht ohne Weiteres genutzt werden konnte. Die Feuerwehr leitete daraufhin die Menschenrettung ein. Ein genauer Hausabschnitt oder eine Hausnummer wurde in den veröffentlichten amtlichen Angaben nicht genannt.

Zwölf Menschen werden über Drehleiter gerettet

Den größten Teil der Bewohner brachte die Feuerwehr über eine Drehleiter in Sicherheit. Insgesamt zwölf Menschen wurden auf diesem Weg aus dem Gebäude gerettet. Drei weitere Personen führte die Feuerwehr mit Brandfluchthauben durch den Treppenraum ins Freie. Damit waren insgesamt 15 Menschen von den Rettungsmaßnahmen betroffen. Alle Geretteten wurden zunächst vom Rettungsdienst untersucht. Die Feuerwehr sprach während des Einsatzes von einem größeren Kräfteansatz. Konkrete Zahlen dazu, wie viele Einsatzkräfte oder Fahrzeuge vor Ort waren, wurden zunächst nicht veröffentlicht.

Elf Betroffene kommen in Krankenhäuser

In einer späteren Mitteilung bestätigte die Feuerwehr, dass elf der 15 betroffenen Personen in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden. Ob und welche Verletzungen bei ihnen festgestellt wurden, blieb zunächst offen. Auch Angaben zum Alter der Betroffenen oder zu möglichen stationären Aufnahmen lagen zunächst nicht vor. Neben den Bewohnern retteten die Einsatzkräfte auch eine Katze lebend aus einer Wohnung. Weitere Angaben zum Tier wurden nicht veröffentlicht.

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Freiwillige Feuerwehr sichert den Grundschutz

Während der laufenden Maßnahmen an der Crengeldanzstraße wurde die Hauptwache der Feuerwehr Witten durch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr besetzt. Damit sollte der Brandschutz für mögliche weitere Einsätze im Stadtgebiet abgesichert bleiben. Wie lange der Einsatz an dem Wohnhaus insgesamt dauerte, teilte die Feuerwehr zunächst nicht abschließend mit.

Polizei übernimmt die weiteren Ermittlungen

Nach Abschluss der unmittelbaren Feuerwehrmaßnahmen wurde die Einsatzstelle für weitere Ermittlungen von der Polizei beschlagnahmt. Eine Ursache für das Feuer war bis Mittwochvormittag nicht veröffentlicht. Auch zu einem möglichen technischen Defekt, fahrlässigem Verhalten oder einer anderen Ursache gab es keine bestätigten Angaben. Die genauen Hintergründe blieben zunächst offen. Von der Polizei waren bis dahin keine weitergehenden Angaben dazu veröffentlicht worden, wie das Feuer im Treppenraum entstanden sein könnte.

Schaden, Bewohnbarkeit und Sperrungen noch offen

Zur Höhe des Sachschadens wurden zunächst keine belastbaren Angaben veröffentlicht. Ebenso blieb offen, ob das Wohngebäude nach dem Brand ganz oder teilweise weiter bewohnbar ist. Auch zu möglichen längerfristigen Straßensperrungen oder Verkehrseinschränkungen auf der Crengeldanzstraße lagen zunächst keine gesicherten Angaben vor. Der Brand in der Crengeldanzstraße in Witten führte damit vor allem zu einem umfangreichen Rettungseinsatz mit 15 betroffenen Bewohnern. Gesichert ist bislang, dass zwölf Menschen per Drehleiter und drei mit Brandfluchthauben gerettet wurden und elf Personen anschließend in Krankenhäuser kamen.

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