
Markus Lanz heute im ZDF wird außenpolitisch. In der Ausgabe am Donnerstag, 9. April 2026, stehen der Iran-Konflikt, mögliche Wege zu einem Kriegsende, die transatlantischen Beziehungen und die gegensätzlichen Positionen von SPD und AfD in der Außenpolitik im Mittelpunkt. Geplant ist der Start der Sendung für 23.30 Uhr. Für den Abend sind vier Gäste angekündigt, die unterschiedliche politische und journalistische Perspektiven in die Runde einbringen.
Die Gästeliste für Markus Lanz heute Abend ist klar auf internationale Politik zugeschnitten. Mit Adis Ahmetovic ist ein Außenpolitik-Experte der SPD-Bundestagsfraktion im Studio, der zur Rolle Deutschlands im Nahen Osten und zum Verhältnis zu den USA Stellung nehmen soll. Markus Frohnmaier vertritt die Sicht der AfD und soll unter anderem die Haltung seiner Partei zu den US-Angriffen auf den Iran erläutern. Frederik Schindler übernimmt die journalistische Einordnung und vergleicht die außenpolitischen Linien beider Parteien. Ergänzt wird die Runde durch Jana Puglierin, die den vom Iran vorgelegten Zehn-Punkte-Plan für ein mögliches Kriegsende politisch bewertet und in den größeren internationalen Zusammenhang stellt.
Im Zentrum der Ausgabe stehen damit mehrere eng miteinander verknüpfte Konfliktlinien. Zum einen geht es um den Iran und die Frage, wie realistisch politische Wege zu einem Kriegsende derzeit sind. Zum anderen rückt die Sendung die angespannten transatlantischen Beziehungen in den Fokus. Daraus ergibt sich zugleich eine innenpolitische Debatte, weil die außenpolitischen Vorstellungen von SPD und AfD an diesem Abend direkt gegenübergestellt werden. Für Zuschauer dürfte genau diese Konstellation den Reiz der Runde ausmachen: internationale Krise, deutsche Außenpolitik und parteipolitische Unterschiede in einer einzigen Sendung. Markus Lanz läuft im ZDF regelmäßig dienstags, mittwochs und donnerstags, die heutige Ausgabe beginnt laut Ankündigung um 23.30 Uhr.
Die aktuelle Ausgabe von Markus Lanz ist für Donnerstag, 9. April 2026, um 23.30 Uhr angekündigt. Wer die Sendung nicht live verfolgt, kann sie nach der Ausstrahlung auch zeitversetzt abrufen. Das Format gehört seit Jahren zu den festen politischen Talksendungen im späten ZDF-Programm und setzt regelmäßig auf eine Mischung aus Politik, Analyse und aktueller Debatte. Heute liegt der Schwerpunkt dabei deutlich auf Nahost, dem Verhältnis zu den USA und der Frage, wie deutsche Parteien außenpolitisch auf internationale Eskalationen reagieren. Damit ist die Sendung vor allem für Zuschauer interessant, die am späten Abend noch eine vertiefende politische Einordnung suchen.
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