Drei Autos prallen im Baustellenstau aufeinander: Zwei Frauen in Klinik

Drei Autos prallen im Baustellenstau aufeinander: Zwei Frauen in Klinik
Symbolbild mit KI generiert

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Bei einem Auffahrunfall auf der A27 bei Bremerhaven sind am Dienstagmittag drei Autos zusammengestoßen. Der Unfall ereignete sich gegen 11.50 Uhr in Fahrtrichtung Cuxhaven, kurz vor einer Baustelle an der Anschlussstelle Bremerhaven-Wulsdorf. Insgesamt befanden sich sieben Menschen in den Fahrzeugen. Zwei Frauen wurden zur weiteren Untersuchung und Behandlung in ein Bremerhavener Krankenhaus gebracht. Hinter der Unfallstelle entstand ein etwa zwei Kilometer langer Stau.

Unfall bei Bremerhaven-Wulsdorf im Rückstau

Nach ersten Erkenntnissen der Feuerwehr waren die drei Autos im Rückstau vor der Baustelle zusammengestoßen. Als die Einsatzkräfte eintrafen, standen die beteiligten Fahrzeuge auf der Überholspur. Alle sieben Insassen wurden vom Rettungsdienst medizinisch untersucht.

Drei Beifahrerinnen benötigten eine weitergehende Versorgung am Unfallort. Zwei Patientinnen brachte der Rettungsdienst anschließend in ein Krankenhaus. Zu Art und Schwere möglicher Verletzungen machte die Feuerwehr keine näheren Angaben. Auch die genaue Ursache des Verkehrsunfalls vor der A27-Baustelle ist bislang nicht bekannt.

Sauerstoffversorgung einer Beifahrerin sichergestellt

Eine der beteiligten Frauen war bereits vor dem Zusammenstoß auf eine Sauerstoffversorgung angewiesen. Weil der Vorrat ihres eigenen Geräts zur Neige ging, übernahm der Rettungsdienst die weitere Versorgung. Anschließend wurde die Patientin unter fortgesetzter Sauerstoffgabe zu ihrer Wohnanschrift gebracht.

Der Vorfall stand nach den Angaben der Feuerwehr nicht unmittelbar mit möglichen Unfallverletzungen in Zusammenhang. Die Einsatzkräfte stellten jedoch sicher, dass die notwendige medizinische Versorgung der Frau während und nach dem Einsatz nicht unterbrochen wurde.

Stau auf der A27 Richtung Cuxhaven

Hinter der Unfallstelle bildete sich ein rund zwei Kilometer langer Rückstau. Der Verkehr konnte während der Rettungs- und Bergungsarbeiten größtenteils über den Standstreifen an den beteiligten Autos vorbeigeführt werden.

Die Feuerwehr und die Polizei sicherten den Bereich ab. Zudem stellte die Feuerwehr vorsorglich den Brandschutz sicher. Betriebsstoffe liefen nach Angaben der Einsatzkräfte nicht aus. An dem Auffahrunfall auf der A27 bei Bremerhaven waren insgesamt zehn Feuerwehrkräfte, drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und die Polizei beteiligt. Zur Schadenshöhe liegen bislang keine Angaben vor.

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