Drei Verletzte nach Schüssen in der Dortmunder Innenstadt

Drei Verletzte nach Schüssen in der Dortmunder Innenstadt
Symbolfoto: Caroline Muffert

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Nach Schüssen Dortmunder Innenstadt ermittelt eine Mordkommission. Nach Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei Dortmund kam es am 29. Mai 2026 gegen 21.15 Uhr in der Straße Kuckelke in der Dortmunder Innenstadt zu mehreren Schussabgaben. Insgesamt wurden drei Personen verletzt. Zwei Männer erlitten Verletzungen durch Schüsse, eine weitere Person wurde nach bisherigen Erkenntnissen im Zusammenhang mit einer vorangegangenen Körperverletzung verletzt. Lebensgefahr bestand laut Polizei bei keiner der verletzten Personen.

Schussabgabe Dortmund: Auseinandersetzung soll vorausgegangen sein

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zunächst zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung soll ein bislang namentlich nicht ermittelter Schütze mehrere Schüsse abgegeben haben. Ein 32 Jahre alter Mann wurde am Arm verletzt, ein 29 Jahre alter Mann am Fuß. Beide wurden durch Rettungskräfte in Krankenhäuser gebracht. Weitere Angaben zum Zustand der dritten verletzten Person machten Staatsanwaltschaft und Polizei zunächst nicht.

Kuckelke Dortmund Schüsse: Hintergründe noch unklar

Die Hintergründe der Tat sind nach Angaben der Ermittlungsbehörden weiterhin unklar. Eine beim Polizeipräsidium Dortmund eingerichtete Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Warum es in der Kuckelke zu der Auseinandersetzung kam und wer die Schüsse abgegeben haben soll, ist bislang nicht bekannt. Auch zu möglichen Tatverdächtigen oder Festnahmen enthält die gemeinsame Mitteilung zunächst keine weiteren Angaben.

Mordkommission Dortmund führt die Ermittlungen

Die Ermittlungen dauern an. Presseauskünfte zu dem Fall erteilt nach Angaben der Polizei ausschließlich die Staatsanwaltschaft Dortmund. Gesichert ist nach der bisherigen Mitteilung, dass bei den Schüssen in der Dortmunder Innenstadt drei Personen verletzt wurden und bei keinem der Verletzten Lebensgefahr bestand. Weitere Einzelheiten müssen die laufenden Ermittlungen klären.

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