Frost und dichter Nebel prägen den Montag in der Uckermark

Ein Schild zeigt Warnung
Symbolbild mit KI erstellt

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In der Uckermark beginnt der Montag, 9. November 2026, mit Frost und voraussichtlich dichtem Nebel. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für den Landkreis eine amtliche Frostwarnung veröffentlicht. Die Temperaturen können in der Nacht auf minus 3 Grad sinken. Auch tagsüber bleibt es möglicherweise ungewöhnlich kühl: Bei anhaltendem Hochnebel werden lediglich 2 Grad erwartet.

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Frostwarnung in der Uckermark gilt bis Montagmorgen

Die Frostwarnung in der Uckermark beginnt am Sonntag, 8. November, um 21 Uhr und gilt bis Montag, 9. November, um 9 Uhr. Die Meldung wurde am Sonntag um 12:49 Uhr ausgegeben.

Die genaue Bezeichnung des DWD lautet „Amtliche WARNUNG vor FROST“. Betroffen ist das Warngebiet Kreis Uckermark in Brandenburg. Der Wetterdienst erwartet leichten Frost mit Temperaturen zwischen 0 und minus 3 Grad.

Als mögliche Folge nennt der DWD Frostschäden. Er empfiehlt gegebenenfalls entsprechende Frostschutzmaßnahmen. Die Warnung bezieht sich auf die Nacht und die frühen Morgenstunden.

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Dichter Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern möglich

Neben den niedrigen Temperaturen bestimmt Nebel die Wetteraussichten. Im regionalen Warnlagebericht für Brandenburg und Berlin vom Sonntag, 10:30 Uhr, erwartet der DWD in der Osthälfte Brandenburgs in der Nacht zum Montag und am Montagmorgen gebietsweise dichten Nebel.

Dabei können die Sichtweiten stellenweise unter 150 Meter sinken. Für die Uckermark bedeutet dies, dass die Sichtverhältnisse am Morgen regional deutlich eingeschränkt sein können.

Die Angaben zum Nebel stammen aus der meteorologischen Prognose. Eine zusätzliche amtliche Nebelwarnung für die Uckermark ist für den genannten Zeitraum bislang nicht bestätigt.

Am Montag bleiben die Temperaturen möglicherweise bei 2 Grad

Wie warm es am Montag wird, hängt vor allem davon ab, ob sich die tiefhängende Bewölkung auflöst.

Nach der DWD-Regionalprognose vom Sonntag, 10:30 Uhr, beginnt der Montag in Brandenburg vielerorts mit Nebel und Hochnebel. Von Südwesten sollen sich im Tagesverlauf zunehmend Wolkenlücken durchsetzen.

Im Norden Brandenburgs könnte die trübe Witterung allerdings den gesamten Tag anhalten. Für die Uckermark erwartet der Wetterdienst unter Hochnebel Höchsttemperaturen um lediglich 2 Grad.

Damit gehört die Region nach dieser Prognose zu den kühlsten Gebieten Brandenburgs am Montag. Bei längerem Sonnenschein sind im Südwesten des Bundeslandes dagegen bis zu 8 Grad möglich.

Hochdruckeinfluss prägt die Wetterlage

Hinter der Wetterentwicklung steht eine Hochdruckzone über Osteuropa. Zugleich gelangt nach Angaben des DWD kühle und feuchte Luft nach Brandenburg. Auch in weiteren Teilen Ostdeutschlands werden für die Nacht zum Montag Frost und Nebelfelder erwartet.

Für die Nacht zum Dienstag zeichnet sich keine grundlegende Änderung ab. Der DWD rechnet in Brandenburg erneut mit Nebel und Hochnebel. Die Temperaturen können regional wieder unter den Gefrierpunkt sinken.

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