
Ein schwerer Verkehrsunfall in Hamm-Heessen hat am Mittwochmorgen einen Großeinsatz von Rettungskräften ausgelöst. Auf der Veistraße wurde ein Lkw-Fahrer von einem Kleinbus erfasst und schwer verletzt. Nach übereinstimmenden Medienberichten ereignete sich der Unfall auf der Veistraße in Hamm gegen 8.20 Uhr. Die Polizei Hamm hat Ermittlungen zum genauen Hergang aufgenommen.
Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Unfall im Stadtteil Heessen am Mittwochmorgen auf der Veistraße. Ein 55-jähriger Fahrer eines Sattelzugs hielt dort an und befand sich außerhalb seines Fahrzeugs. Der Mann stand demnach unmittelbar neben der Fahrertür seiner Sattelzugmaschine, die zu diesem Zeitpunkt geöffnet war.
Zur selben Zeit war eine 62-jährige Fahrerin mit einem Ford Transit auf der Straße unterwegs. Das Fahrzeug wird als kleiner Schulbus eingesetzt und fuhr in westlicher Richtung über die Veistraße. Aus bislang ungeklärten Gründen kam es zu einer Kollision zwischen dem Kleinbus und dem neben seinem Lkw stehenden Mann.
Der 55-Jährige wurde bei dem Zusammenstoß erfasst und zu Boden geschleudert. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu. Rettungskräfte waren schnell vor Ort und versorgten den Verletzten zunächst direkt an der Unfallstelle. Anschließend brachte ein Rettungswagen den Mann unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus.
Nach übereinstimmenden Medienberichten konnte zunächst nicht ausgeschlossen werden, dass sich der Gesundheitszustand des Mannes als lebensbedrohlich erweisen könnte.
Um den Ablauf des Unfalls genau zu klären, wurde ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam hinzugezogen. Die Ermittler der Polizei sichern vor Ort Spuren und werten Hinweise aus, um zu rekonstruieren, wie es zu dem Zusammenstoß kommen konnte.
Während der umfangreichen Unfallaufnahme blieb die Veistraße im Bereich zwischen der Goldsternstraße und der Nelkenstraße für mehrere Stunden vollständig gesperrt. Die Sperrung betraf beide Fahrtrichtungen und führte zeitweise zu Verkehrsbehinderungen im Umfeld.
Erst gegen Mittag wurde die Strecke wieder für den Verkehr freigegeben. Zu diesem Zeitpunkt waren die wichtigsten Spurensicherungsmaßnahmen abgeschlossen.
Unklar ist bislang, ob sich zum Zeitpunkt des Unfalls Kinder in dem als Schulbus eingesetzten Fahrzeug befanden. Die Polizei untersucht weiterhin den genauen Ablauf des Geschehens.
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