Motsi und Oti Mabuse zeigen im WDR erstmals ihr Familienleben abseits der großen Fernsehshows

Lecker aufs Land heute im SWR: Folge 104 aus dem Landkreis Rottweil
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Motsi Mabuse ist einem Millionenpublikum als Jurorin von „Let’s Dance“ bekannt. Ihre jüngere Schwester Oti hat sich vor allem im britischen Fernsehen einen Namen gemacht. Jetzt stehen die beiden gemeinsam im Mittelpunkt einer neuen Dokumentationsreihe. In „Motsi & Oti – Meet the Mabuses“ geht es allerdings nicht nur um ihre Karrieren, sondern auch um Familie, Herkunft und persönliche Herausforderungen. Das WDR Fernsehen zeigt die ersten beiden Folgen in der Nacht von Freitag, 30. Oktober, auf Samstag, 31. Oktober 2026.

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Neue WDR-Doku mit Motsi und Oti Mabuse startet um Mitternacht

Die sechsteilige Personality-Dokumentation „Motsi & Oti – Meet the Mabuses“ feiert in der Nacht zum Samstag ihre deutsche Fernsehpremiere. Der WDR beginnt am 31. Oktober um 00:00 Uhr mit der ersten Folge „Liebe, Chaos & Familie“. Direkt anschließend läuft um 00:30 Uhr die zweite Episode „Royals, Rampenlicht & Rassismus“.

Beide Folgen dauern jeweils ungefähr 30 Minuten. Die Ausstrahlung erfolgt im Anschluss an die Talkshow „Kölner Treff“. Für die kommenden Wochen sind weitere Doppelfolgen vorgesehen.

Wer die nächtlichen Sendetermine nicht wahrnehmen kann, hat bereits eine Alternative. Seit dem 19. Oktober stehen sämtliche sechs Episoden in der ARD Mediathek zum Abruf bereit. Die Fernsehausstrahlung folgt damit auf die vorherige Veröffentlichung im Streamingangebot.

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Erste Folge zeigt Motsi Mabuses Geburtstag und das Familienleben

Zum Auftakt steht eine Feier im Mittelpunkt. Motsi Mabuse begeht ihren 45. Geburtstag und bekommt dafür Besuch von ihrer Schwester Oti, die eigens aus London anreist. Während die beiden Frauen gemeinsam Zeit verbringen, kümmert sich Motsis Ehemann Evgenij um die Vorbereitungen.

Die Episode „Liebe, Chaos & Familie“ stellt zugleich die Beziehung der beiden Schwestern vor. Sie erzählen von ihrem Selbstbewusstsein, ihren unterschiedlichen Eigenschaften und der Bedeutung familiären Zusammenhalts.

Dabei richtet sich die Kamera nicht nur auf besondere Ereignisse. Auch gewöhnliche Situationen im Familienalltag gehören zum Konzept der Reihe. Die Zuschauer erleben die Schwestern damit in einem Umfeld, das bei ihren bisherigen Fernsehauftritten meist im Hintergrund stand.

Motsi lebt mit ihrem Ehemann Evgenij und der gemeinsamen Tochter im hessischen Kelkheim. Oti hat mit ihrem Ehemann Marius und ihrer Familie in der Nähe von London ihren Lebensmittelpunkt.

Die Dokumentation begleitet beide Frauen in ihrem privaten und beruflichen Umfeld.

Zweite Folge führt zu König Charles und nach Dublin

In „Royals, Rampenlicht & Rassismus“ erweitert sich der Blick auf die internationalen Verpflichtungen der beiden Schwestern.

Motsi Mabuse reist nach Großbritannien. Dort steht ein Staatsbankett auf Schloss Windsor bei König Charles III. auf ihrem Programm.

Ihre Schwester Oti ist unterdessen in Dublin unterwegs. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Marius versucht sie, familiäre Verpflichtungen und berufliche Anforderungen miteinander zu verbinden. Der Alltag rund um eine Fernsehproduktion nimmt dabei einen wichtigen Platz ein.

Neben diesen beruflichen Terminen behandelt die zweite Episode auch die südafrikanische Herkunft der Schwestern. Motsi und Oti sprechen darüber, welche Rolle ihre Wurzeln für ihr Selbstverständnis spielen und welche Erfahrungen sie mit alltäglichem Rassismus gemacht haben.

Damit verbindet die Dokumentation Einblicke in internationale Fernsehproduktionen und öffentliche Veranstaltungen mit persönlichen Gesprächen über Identität, Herkunft und gesellschaftliche Erfahrungen.

Von Südafrika über Deutschland bis nach Großbritannien

Die Lebenswege der Schwestern erstrecken sich über mehrere Länder. Beide verbrachten ihre Kindheit in Südafrika, bevor sie internationale Karrieren im Tanz- und Fernsehgeschäft einschlugen.

Motsi Mabuse wurde in Deutschland insbesondere durch die RTL-Tanzshow „Let’s Dance“ bekannt. Oti Mabuse etablierte sich unter anderem durch ihre Auftritte im britischen Fernsehen.

Die neue Reihe beleuchtet, wie beide Frauen ihre beruflichen Verpflichtungen mit ihrem Privatleben vereinbaren.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Beziehung zu ihrer Familie in Südafrika. Dort leben weiterhin ihre Eltern Peter und Dudu Mabuse sowie ihre Schwester Phemelo.

Im Verlauf der sechsteiligen Dokumentation kehrt Motsi nach Pretoria zurück. Sie besucht Orte, an denen sie aufgewachsen ist, und beschäftigt sich mit den Erfahrungen, die ihren Lebensweg geprägt haben.

Die Produktion verbindet damit mehrere Schauplätze. Gedreht wurde unter anderem in Deutschland, Großbritannien, Irland und Südafrika.

Sechs Folgen über Familie, Karriere und persönliche Herausforderungen

Das Konzept der Reihe unterscheidet sich von klassischen Tanzshows. Es gibt keinen Wettbewerb, keine Juryentscheidung und keine ausgeschiedenen Kandidaten. Stattdessen begleitet die Kamera die beiden Hauptpersonen bei familiären Begegnungen, Reisen und beruflichen Terminen.

Neben festlichen Momenten, darunter Motsis Geburtstagsfeier, spielen auch Gespräche über Belastungen und Unsicherheiten eine Rolle.

Ein wiederkehrendes Thema ist das Verhältnis von Mutterschaft und Karriere. Beide Schwestern sprechen über die Anforderungen ihres Berufslebens und darüber, wie wichtig die Unterstützung durch ihre Familien ist.

Auch Fragen nach Heimat und kultureller Identität ziehen sich durch die Produktion. Die gemeinsamen südafrikanischen Wurzeln verbinden Motsi und Oti, obwohl sie inzwischen in unterschiedlichen Ländern leben und arbeiten.

Die sechs Episoden bilden eine zusammenhängende Dokumentationsreihe. Nach den ersten beiden Folgen sollen weitere Ausgaben in wöchentlichen Doppelterminen im WDR Fernsehen ausgestrahlt werden.

Alle Folgen bereits in der ARD Mediathek verfügbar

Produziert wurde „Motsi & Oti – Meet the Mabuses“ von ITV Studios Germany im Auftrag von WDR und Hessischem Rundfunk für die ARD.

Die vollständige erste Staffel umfasst sechs Folgen. Alle Episoden wurden bereits am 19. Oktober 2026 in der ARD Mediathek veröffentlicht.

Für die ersten beiden Folgen weist die Mediathek eine Verfügbarkeit bis zum 18. Oktober 2031 aus. Zuschauer können die Dokumentation somit unabhängig von den nächtlichen Fernsehausstrahlungen ansehen.

Im linearen Fernsehen beginnt die Reihe in der Nacht auf Samstag, den 31. Oktober, um 00:00 Uhr. Die zweite Folge folgt um 00:30 Uhr. Beide Episoden laufen im WDR Fernsehen.

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