
Nach einem Badeunfall im Binsfeldsee in Speyer haben Einsatzkräfte am Sonntagmittag den Leichnam eines 37 Jahre alten Mannes geborgen. Der Mann war bereits am Samstagnachmittag beim Baden in eine Notlage geraten und anschließend verschwunden. Trotz sofortiger Rettungsversuche und umfangreicher Suchmaßnahmen konnte er zunächst nicht gefunden werden. Die Kriminalpolizei untersucht nun, wie es zu dem Vorfall kam.
Der Badeunfall im Binsfeldsee ereignete sich am Samstag, 11. Juli 2026, gegen 14.20 Uhr. Nach Angaben der Polizei beobachteten Zeugen, wie der 37-Jährige beim Baden aus bislang ungeklärter Ursache in Schwierigkeiten geriet.
Anwesende Personen versuchten unmittelbar, den Mann zu retten. Die Versuche blieben jedoch erfolglos. Anschließend war der 37-Jährige im See nicht mehr auffindbar. Alarmierte Rettungskräfte leiteten daraufhin umfangreiche Such- und Rettungsmaßnahmen ein.
Die Suche im Binsfeldsee dauerte bis zum folgenden Tag an. Am Sonntagmittag, 12. Juli, fanden die Einsatzkräfte den Mann und bargen seinen Leichnam aus dem Wasser.
Bei dem Verstorbenen handelt es sich nach Angaben des Polizeipräsidiums Rheinpfalz um einen 37-jährigen tadschikischen Staatsangehörigen. Nähere Angaben zu seiner Person veröffentlichte die Polizei nicht.
Wie der Mann beim Baden in die Notlage geraten ist, steht bislang nicht fest. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Die Polizei machte zunächst keine Angaben zu möglichen gesundheitlichen Problemen, den Bedingungen im Wasser oder weiteren Umständen des Vorfalls. Diese Fragen sollen nun im Rahmen der Ermittlungen zum tödlichen Badeunfall in Speyer geklärt werden.
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