Schwerer Unfall auf der A7 bei Kempten-Leubas sorgt für Vollsperrung

Täter fahren mit Auto in Juweliergeschäft in Ahlen und flüchten mit Schmuck
Foto: Ingo Kramarek

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Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Dienstagmittag die A7 bei Kempten-Leubas lahmgelegt. In Fahrtrichtung Norden ist die Autobahn seitdem gesperrt. Nach übereinstimmenden Medienberichten ereignete sich der Unfall am 13. Januar 2026 im Bereich der Anschlussstelle Kempten-Leubas. Mehrere Fahrzeuge waren beteiligt, zudem sind Einsatzkräfte mit einem Rettungshubschrauber vor Ort. Der Verkehr auf der wichtigen Nord-Süd-Achse staut sich seitdem erheblich. Die A7 Kempten Unfall-Lage entwickelte sich innerhalb kurzer Zeit zu einem größeren Einsatz für Polizei und Rettungsdienste.

Unfallhergang nahe der Anschlussstelle Kempten-Leubas

Nach dem derzeit bekannten Sachstand kam es auf der A7 im Bereich der Anschlussstelle Kempten-Leubas zu einer folgenschweren Kollision. Demnach setzte ein Lastwagenfahrer zu einem Überholmanöver an und wechselte auf die linke Fahrspur. Dabei wurde ein dort fahrender Pkw übersehen. In der Folge kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Durch die Wucht des Aufpralls wurde ein weiteres Auto in das Unfallgeschehen hineingezogen. Insgesamt waren somit mindestens drei Fahrzeuge an dem Unfall beteiligt.

Die Polizei sperrte die Autobahn in Fahrtrichtung Norden vollständig, um die Unfallaufnahme und die Rettungsarbeiten durchführen zu können. Der Verkehr wurde von der Strecke abgeleitet. Für Autofahrerinnen und Autofahrer kam es dadurch zu erheblichen Verzögerungen. Die Verkehrsmeldung A7 Kempten blieb über Stunden hinweg aktuell, da die Fahrbahn zunächst nicht freigegeben werden konnte.

Verletzte und Einsatzkräfte vor Ort

Bei dem Unfall wurden nach aktuellem Stand mehrere Menschen verletzt. Zwei Personen erlitten leichte Verletzungen, eine weitere Person wurde schwer verletzt. Aufgrund der Schwere der Verletzungen kam ein Rettungshubschrauber zum Einsatz, der an der Unfallstelle landete. Neben dem Rettungsdienst waren zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei sowie weitere Hilfsorganisationen vor Ort, um die Versorgung der Betroffenen sicherzustellen und die Unfallstelle abzusichern.

Die Dauer der Sperrung war zunächst nicht absehbar. Erst nach Abschluss der Rettungsmaßnahmen, der polizeilichen Ermittlungen und der Bergung der beschädigten Fahrzeuge konnte über eine mögliche Freigabe entschieden werden.

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