
Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Donnerstagabend die Bundesstraße 158 zwischen Seefeld und Werneuchen im brandenburgischen Landkreis Barnim über Stunden lahmgelegt. Nach bisher bekannten Angaben kollidierten gegen 18.45 Uhr ein Kleintransporter und ein Pkw. Rettungskräfte mussten mehrere Menschen aus den beschädigten Fahrzeugen befreien. Die B158 bei Werneuchen wurde in beide Richtungen vollständig gesperrt.
Der Zusammenstoß geschah nach Angaben aus der aktuellen Berichterstattung am Donnerstag, 24. September, gegen 18.45 Uhr. Damit ereignete sich der Unfall nicht erst am Freitagvormittag. Die Märkische Oderzeitung veröffentlichte ihren Bericht am Freitagmorgen um 6.10 Uhr.
Zum genauen Unfallhergang lagen zunächst keine gesicherten Angaben vor. Auch die Frage, wie es zu der Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen kam, war zunächst offen. Eine behördliche Mitteilung mit detaillierter Rekonstruktion war am frühen Freitagmorgen nicht auffindbar.
Die Märkische Oderzeitung berichtet, dass die Feuerwehr drei Menschen aus den Fahrzeugen befreien musste. Ein ebenfalls am Donnerstagabend veröffentlichter Bericht der B.Z. nennt dagegen zwei eingeklemmte Insassen, die schwer verletzt worden seien. Dort ist zudem von zwei eingesetzten Rettungshubschraubern die Rede. Einer der Verletzten sei per Hubschrauber in eine Klinik gebracht worden.
Eine unabhängige amtliche Bestätigung für die genaue Zahl der Eingeklemmten und den Verletzungsgrad aller Beteiligten lag zunächst nicht vor. Gesichert ist, dass Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in größerem Umfang im Einsatz waren.
Die B158 wurde nach dem Unfall zwischen Seefeld und Werneuchen in beiden Richtungen voll gesperrt. Verkehrsdienste führten die Sperrung noch in der Nacht zum Freitag und meldeten Rettungsfahrzeuge im Einsatz. Auch Antenne Brandenburg und der rbb-Verkehrsservice wiesen auf die Sperrung im Landkreis Barnim hin.
Die Bundesstraße ist auf diesem Abschnitt eine wichtige Verbindung östlich von Berlin. Durch die Vollsperrung waren Autofahrer zeitweise gezwungen, den Bereich großräumig zu umfahren.
Zu Ursache und möglicher Verantwortlichkeit gab es zunächst keine gesicherten Angaben. Die Polizei nahm Ermittlungen zum Unfallhergang auf. Weitere Einzelheiten zu den beteiligten Personen oder zur Entstehung der Kollision waren zunächst nicht offiziell bestätigt.
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