
Bei einem schweren Verkehrsunfall im Landkreis Peine ist am Montagnachmittag ein 69 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Auf der Kreisstraße 13 zwischen Meerdorf und Wipshausen stießen zwei Fahrzeuge zusammen. Der Mann aus dem Landkreis Wolfenbüttel starb noch an der Unfallstelle. Eine 53-jährige Autofahrerin aus Braunschweig wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Der Unfall auf der K13 ereignete sich am 26. Oktober 2026 gegen 16 Uhr.
Nach Angaben des Polizeikommissariats Peine war der 69-Jährige mit einem Ford auf der Kreisstraße 13 unterwegs. In einer Rechtskurve habe er die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und sei auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort kam es zum Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Volkswagen, den eine 53-jährige Frau aus Braunschweig steuerte.
Die Kollision hatte für den Ford-Fahrer tödliche Folgen. Er erlitt schwere Verletzungen und starb noch am Unfallort. Die Fahrerin des VW überlebte den Zusammenstoß, wurde dabei jedoch schwer verletzt.
Die Polizei beschrieb am Dienstagmorgen den bisherigen Ablauf des Unfalls. Warum der Wagen des 69-Jährigen in der Kurve außer Kontrolle geriet, ging aus der Mitteilung nicht hervor.
Zu den Geschwindigkeiten der beteiligten Fahrzeuge, möglichen Bremsmanövern oder den genauen Straßenverhältnissen zum Unfallzeitpunkt wurden zunächst keine Angaben gemacht. Auch eine mögliche technische Ursache wurde nicht bestätigt.
Nach dem Zusammenstoß musste die Feuerwehr die 53-jährige Fahrerin aus ihrem stark beschädigten Volkswagen befreien. Anschließend übernahm der Rettungsdienst die weitere Versorgung der schwer verletzten Frau.
Für ihren Transport in ein Krankenhaus wurde ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Die 53-Jährige wurde in ein Klinikum nach Braunschweig geflogen. Angaben darüber, wie sich ihr Gesundheitszustand nach der Einlieferung entwickelte, lagen zunächst nicht vor.
An der Unfallstelle waren mehrere Einsatzkräfte beschäftigt. Das regionale Nachrichtenportal regionalHeute berichtete von beteiligten Feuerwehrkräften aus Wendeburg, Wipshausen und Meerdorf. Auch die Polizei und der Rettungsdienst waren vor Ort.
Nach Darstellung des Lokalportals wurden beide Fahrzeuge bei dem Zusammenstoß erheblich beschädigt. Eine offizielle Schadenssumme wurde zunächst nicht genannt.
Bereits am Montagnachmittag war die Feuerwehr gegen 16 Uhr alarmiert worden. In der ersten Einsatzmeldung war von einer möglicherweise eingeklemmten Person die Rede. Die Polizei bestätigte am Dienstag, dass die schwer verletzte Autofahrerin durch Feuerwehrkräfte aus ihrem Wagen gerettet werden musste.
Der Unfall führte zu erheblichen Einschränkungen auf der Verbindungsstraße zwischen Meerdorf und Wipshausen. Die Kreisstraße 13 wurde während der Rettungsarbeiten zeitweise für den Verkehr gesperrt.
Die niedersächsische Verkehrsmanagementzentrale meldete am Montagnachmittag eine Sperrung in beiden Fahrtrichtungen. Auch am Montagabend waren für den betroffenen Abschnitt noch Bergungsarbeiten verzeichnet.
Eine genaue Dauer der Straßensperrung nannte die Polizei in ihrer Mitteilung vom Dienstagmorgen nicht. Ebenso lag zunächst keine gesicherte Angabe dazu vor, wann die Straße nach Abschluss der Rettungsmaßnahmen und Bergungsarbeiten wieder vollständig freigegeben wurde.
Die betroffene Kreisstraße verbindet die Ortschaften Meerdorf und Wipshausen im Landkreis Peine. Meerdorf gehört zur Gemeinde Wendeburg, Wipshausen zur Gemeinde Edemissen. Beide Orte liegen im südöstlichen Niedersachsen zwischen Braunschweig und Hannover.
Der Zusammenstoß ereignete sich damit auf einer regionalen Straßenverbindung. Für die Dauer der Sperrung war der direkte Verkehr zwischen den beiden Ortschaften auf dem betroffenen Abschnitt nicht möglich.
Die Polizei schilderte am Dienstag einen Zusammenstoß im Gegenverkehr. Demnach war der Ford des 69-Jährigen in einer Rechtskurve auf die gegenüberliegende Fahrbahn geraten und dort mit dem Volkswagen der 53-Jährigen kollidiert.
Offen blieb jedoch, weshalb der Mann die Kontrolle über seinen Wagen verlor. Die bisher veröffentlichten Angaben ermöglichen keine abschließende Bewertung der Unfallursache.
Aus der Beschreibung des Fahrverlaufs ergibt sich auch noch keine rechtliche Bewertung des Verhaltens der Beteiligten. Weitere Einzelheiten zum Unfallgeschehen wurden zunächst nicht veröffentlicht.
Ob zusätzliche Untersuchungen an den beteiligten Fahrzeugen vorgenommen werden oder welche weiteren Maßnahmen zur Rekonstruktion des Zusammenstoßes vorgesehen sind, wurde in der Polizeimitteilung nicht näher erläutert.
Damit standen am Dienstag zwar der Ort und der grundsätzliche Ablauf der Kollision fest. Die genauen Hintergründe des Kontrollverlusts blieben zunächst ungeklärt.
Nach den bisher veröffentlichten offiziellen Angaben waren ein Ford und ein Volkswagen an dem Verkehrsunfall beteiligt. Der 69 Jahre alte Fahrer des Ford stammte aus dem Landkreis Wolfenbüttel. Die 53-jährige Fahrerin des VW kam aus Braunschweig.
Für den Mann kam nach dem Zusammenstoß jede Hilfe zu spät. Die Frau konnte aus ihrem Fahrzeug gerettet und mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden.
Weitere verletzte Personen wurden in der Mitteilung des Polizeikommissariats Peine nicht genannt. Zu einer möglichen Veränderung des Gesundheitszustands der 53-Jährigen lagen am Dienstagmorgen keine bestätigten Angaben vor.
Auch die vollständigen Umstände des tödlichen Verkehrsunfalls waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht geklärt. Fest stand, dass der Zusammenstoß vom Montagnachmittag auf der Kreisstraße 13 einen Menschen das Leben gekostet hatte und eine weitere Person schwer verletzt worden war.
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