Köln und Frankfurt vor kühlem Herbstsonntag mit Nebel und Wolken

Das Bild zeigt eine Lupe, die etwas sucht und symbolisiert eine Internetsuche
Symbolbild mit KI erstellt

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Am Sonntag, 18. Oktober 2026, erwartet Köln und Frankfurt ein kühler Herbsttag. Für beide Städte rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) an seinen Flughafenstationen mit Höchstwerten von 11 Grad. Am Morgen werden jeweils 5 Grad erwartet. Dazu kommen viele Wolken, örtlich kann Nebel die Sicht einschränken. Der Westen muss im weiteren Tagesverlauf regional mit Regen rechnen. Das Wetter in Köln und Frankfurt am Sonntag steht damit für einen wechselhaften Ausklang des Wochenendes, der sich auch in großen Teilen des deutschen Binnenlands bemerkbar macht.

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Köln und Frankfurt: Viele Wolken und örtlich dichter Nebel

In Köln beginnt der Sonntag nach der DWD-Stationsvorhersage für den Flughafen Köln/Bonn bei etwa 5 Grad und bewölktem Himmel. Im Tagesverlauf steigt die Temperatur auf 11 Grad. Der Himmel soll dann bedeckt sein. Nach dem Warnlagebericht für Nordrhein-Westfalen vom Samstag, 17. Oktober, bleibt es am Sonntag insgesamt stark bewölkt, und besonders zum Abend fällt gebietsweise Regen. Damit ist auch in der weiteren Region um Köln später Niederschlag möglich.

Für Frankfurt am Main sieht die Entwicklung ähnlich aus. An der DWD-Station am Flughafen wird ebenfalls ein Minimum von 5 Grad und ein Maximum von 11 Grad erwartet. Die Wetterbeschreibung lautet sowohl für den frühen als auch für den späten Sonntag bewölkt. Im hessischen Warnlagebericht geht der DWD von vielen Wolken und stellenweisem Regen aus. Auch dort bleibt die Niederschlagsverteilung regional unterschiedlich. Die Frankfurter Stationsvorhersage selbst zeigt für den frühen und späten Sonntag überwiegend Wolken.

Eine Rolle spielt der Nebel in der Nacht zum Sonntag und am Morgen. Für Nordrhein-Westfalen und Hessen hält der DWD örtliche Sichtweiten von weniger als 150 Metern für wahrscheinlich. Die Nebelfelder sollen sich am Vormittag auflösen. Ähnliche Hinweise gelten für Rheinland-Pfalz, das südliche Niedersachsen sowie Teile Mittel- und Ostdeutschlands. Es handelt sich dabei um örtlich mögliche Nebelfelder und nicht um eine Vorhersage für das gesamte Stadtgebiet von Köln oder Frankfurt. Wetterbestimmend sind ein durchziehendes Frontensystem, nachströmende kühlere Meeresluft und ein Höhentief über Frankreich.

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So wird der Sonntag in weiteren Großstädten

Der Blick in andere deutsche Großstädte zeigt deutliche Temperaturunterschiede. In Berlin prognostiziert der DWD für die Flughafenstationen rund 10 Grad am Morgen und bis zu 14 Grad am Tag. Für München werden 9 bis 15 Grad erwartet, für Nürnberg 8 bis 14 Grad. Dabei dominiert vielerorts ebenfalls die Bewölkung. In Stuttgart bleiben die Werte mit 8 bis 10 Grad niedriger, am frühen Sonntag ist dort leichter Regen angegeben. Damit fällt das Wetter selbst innerhalb Süddeutschlands unterschiedlich aus.

In Hamburg beginnen die Temperaturen bei rund 8 Grad und erreichen später 13 Grad. Für den frühen Sonntag ist dort Regen verzeichnet, am späteren Tag bewölktes Wetter. In Bremen lautet die Prognose ebenfalls 8 bis 13 Grad, zunächst mit leichtem Regen. Hannover kommt auf 7 bis 13 Grad und bleibt laut Stationsvorhersage überwiegend bewölkt. In Leipzig sind 8 bis 12 Grad vorgesehen, in Dresden 9 bis 12 Grad. Düsseldorf erreicht nach einem Morgen mit etwa 6 Grad höchstens 11 Grad.

Auffällig ist vor allem, dass die Temperaturen nicht überall gleich stark zurückgehen. Während Köln, Frankfurt und Stuttgart bei 10 bis 11 Grad Tageshöchsttemperatur liegen, fällt der Sonntag in Berlin, München und Nürnberg etwas milder aus. Zugleich bedeutet eine höhere Temperatur nicht automatisch mehr Sonne. Auch dort nennen die DWD-Prognosen häufig einen bewölkten Himmel. Wo am Morgen Regen fällt, muss dieser nicht bis zum Abend anhalten. Der Sonntag bringt somit keinen einheitlichen Wetterverlauf für ganz Deutschland.

Dauerregenwarnung im Südwesten, freundlicherer Wochenstart

Eine konkrete amtliche Warnung betrifft insbesondere Teile Baden-Württembergs. Für Bereiche des Südschwarzwalds und angrenzende Gebiete gilt eine Amtliche WARNUNG vor DAUERREGEN der Warnstufe 2, also eine markante Wetterwarnung. Für betroffene Warngebiete, darunter Schramberg und Freiburg-Ost mit Schwarzwald, ist sie von Samstag, 17. Oktober, 6 Uhr, bis Sonntag, 18. Oktober, 23 Uhr angegeben. Erwartet werden 35 bis 50 Liter Regen pro Quadratmeter. Der DWD nennt als mögliche Folge vereinzelte Überflutungen von Straßen und Unterführungen. Seine Warnlageberichte verorten die Niederschläge zwischen Hochrhein, Südschwarzwald, oberem Neckar und Südwestalb.

Zum Wochenstart zeichnet sich für den Westen eine Wetterbesserung ab. Am Montag, 19. Oktober, sollen sich örtliche Nebelfelder am Morgen auflösen. Danach wird es nach den regionalen Vorhersagen teils heiter und überwiegend trocken. In Nordrhein-Westfalen sowie Rheinland-Pfalz werden Höchstwerte von etwa 12 bis 17 Grad erwartet. Die DWD-Stationsprognosen nennen für Köln und Frankfurt jeweils 16 Grad. Damit wird es in beiden Städten nach den aktuellen Berechnungen spürbar milder als am Sonntag.

Am Dienstag, 20. Oktober, bleibt es nach der bundesweiten Wettervorhersage regional freundlich und trocken. Allerdings können sich örtlich Nebel und Hochnebel auch länger halten. Vor allem die Sonnenscheindauer kann deshalb von Stadt zu Stadt unterschiedlich ausfallen. Nach der DWD-Wochenvorhersage vom Samstag, 11 Uhr, sind für Montag und Dienstag wahrscheinlich keine markant zu bewarnenden Wetterereignisse zu erwarten. Auf den eher grauen Sonntag folgt damit für viele Regionen ein ruhigerer, stellenweise sonniger Wochenbeginn.

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