Wer wird Millionär? Heute fällt die Entscheidung über drei Millionen Euro

Lecker aufs Land heute im SWR: Folge 104 aus dem Landkreis Rottweil
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Bei RTL steht heute Abend das Finale der 3-Millionen-Euro-Woche von Wer wird Millionär? auf dem Programm. Moderator Günther Jauch begrüßt am Donnerstag, 8. Oktober 2026, um 20:15 Uhr die Kandidatinnen und Kandidaten, die sich an den vergangenen drei Abenden für die entscheidende Runde qualifiziert haben. Im Mittelpunkt steht die Frage, wer seinen bisherigen Gewinn absichert und wer die Chance auf bis zu drei Millionen Euro nutzen möchte.

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Für die Teilnehmer geht es damit um eine außergewöhnliche Entscheidung. Sie haben bereits bewiesen, dass sie auch unter dem Druck der Fernsehkameras schwierige Wissensfragen beantworten können. Im Finale steigen nun sowohl die mögliche Gewinnsumme als auch das finanzielle Risiko.

Wer wird Millionär? Die 3-Millionen-Euro-Woche endet heute mit dem Finale

Die aktuelle Sonderwoche begann am Montag, 5. Oktober, und umfasst insgesamt vier Ausgaben. An den ersten drei Abenden traten unterschiedliche Altersgruppen gegeneinander an. Den Auftakt bildeten die jungen Erwachsenen, anschließend waren Kandidatinnen und Kandidaten zwischen 30 und 65 Jahren an der Reihe. Am Mittwoch stellte sich schließlich die Generation ab 65 Jahren den Fragen von Günther Jauch.

Für die Qualifikation zum Finale mussten die Teilnehmer mindestens 16.000 Euro erreichen. Diese Voraussetzung entscheidet darüber, wer am Donnerstag erneut auf dem Ratestuhl Platz nehmen darf. RTL hat für den letzten Abend eine besondere Entscheidungsrunde angekündigt, bei der die Kandidaten ihren bisherigen Gewinn behalten oder auf eine deutlich höhere Summe spielen können.

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So funktioniert das Finale mit bis zu drei Millionen Euro

Das entscheidende Merkmal der Sonderwoche ist die erhöhte Höchstgewinnsumme. Während bei regulären Ausgaben von Wer wird Millionär? höchstens eine Million Euro zu gewinnen ist, können die Teilnehmer dieser Sonderausgabe bis zu drei Millionen Euro erreichen.

Die Finalisten erhalten von Günther Jauch ein Angebot, bei dem sie zwischen Sicherheit und einer weiteren Spielrunde wählen müssen. Wer seinen bereits erspielten Gewinn behalten möchte, kann auf zusätzliches Risiko verzichten. Wer die Herausforderung annimmt, erhält die Möglichkeit, um den Rekordgewinn zu spielen.

Damit unterscheidet sich das Finale deutlich von den bisherigen Vorrunden. Dort stand zunächst die Qualifikation im Mittelpunkt. Am Donnerstag geht es um die endgültige Entscheidung über die mögliche Gewinnhöhe. Welche Teilnehmer das Angebot annehmen und wie ihre Spiele enden, wird in dieser Vorschau nicht vorweggenommen.

Die gestrige Ausgabe erreichte 2,75 Millionen Zuschauer

Die 3-Millionen-Euro-Woche hat RTL in den vergangenen Tagen hohe Einschaltquoten beschert. Die dritte Ausgabe am Mittwoch, 7. Oktober, sahen nach vorläufigen Zahlen der AGF Videoforschung durchschnittlich 2,75 Millionen Menschen. Der Marktanteil beim Gesamtpublikum ab drei Jahren lag bei 16,6 Prozent. In der Spitze schalteten bis zu 3,87 Millionen Zuschauer ein.

Bei den 14- bis 59-Jährigen lag der Marktanteil bei 15,0 Prozent, bei den 14- bis 49-Jährigen bei 18,2 Prozent. In beiden Zielgruppen erreichte Wer wird Millionär? damit am Mittwoch den ersten Platz unter den privaten Fernsehsendern in der Hauptsendezeit.

Auch die beiden vorherigen Ausgaben waren erfolgreich. Zum Auftakt am Montag schalteten durchschnittlich 2,85 Millionen Menschen ein, am Dienstag waren es 2,48 Millionen. Ob das Finale die Reichweite der bisherigen Abende übertreffen kann, zeigen die Einschaltquoten am Freitag.

Drei Generationen haben um den Finaleinzug gespielt

Eine Besonderheit der aktuellen 3-Millionen-Euro-Woche ist die Aufteilung der Vorrunden nach Altersgruppen. RTL ließ zunächst junge Erwachsene antreten, bevor Menschen aus der mittleren Altersgruppe und schließlich Senioren ihre Chance erhielten.

In der ersten Ausgabe am Montag standen 18-jährige Kandidatinnen und Kandidaten im Mittelpunkt. Vier von fünf Teilnehmern dieser Altersgruppe erreichten die erforderliche Gewinnstufe für das Finale. Am Dienstag folgten Menschen zwischen 30 und 65 Jahren, bevor am Mittwoch die älteren Teilnehmer antraten.

Mit dieser Aufteilung verbindet die Sonderwoche unterschiedliche Generationen innerhalb eines gemeinsamen Wettbewerbs. Im Finale spielt die bisherige Gruppeneinteilung jedoch keine entscheidende Rolle mehr. Alle qualifizierten Kandidaten haben die Gelegenheit, um den höchsten möglichen Gewinn der Quizshow zu spielen.

RTL zeigt das Finale heute bis Mitternacht

Für das Finale von Wer wird Millionär? Die 3-Millionen-Euro-Woche hat RTL am Donnerstag, 8. Oktober 2026, eine besonders lange Sendezeit eingeplant. Die Übertragung beginnt um 20:15 Uhr und endet nach der aktuellen Programmplanung um 0:00 Uhr in der Nacht zum Freitag. Damit umfasst der Sendeplatz einschließlich Werbeunterbrechungen drei Stunden und 45 Minuten.

Es handelt sich um die vierte und letzte Ausgabe der aktuellen Sonderwoche. In der Episodenübersicht von RTL+ wird die Sendung als Folge 10 innerhalb der Monatsstaffel 2026-10 geführt. In einer separaten Zählung der Sondersendungen ist sie als Special Nummer 160 verzeichnet. Der Episodentitel lautet Die 3-Millionen-Euro-Woche.

Wer wird Millionär? Finale auch bei RTL+ verfügbar

Neben der Fernsehausstrahlung können Zuschauer die aktuelle Sonderwoche über den Streamingdienst RTL+ verfolgen. Die vier Folgen wurden dort bereits jeweils eine Woche vor ihrer regulären Ausstrahlung bei RTL bereitgestellt. Das heutige Finale ist deshalb seit Donnerstag, 1. Oktober 2026, abrufbar.

Auch der Livestream von RTL ist über RTL+ zugänglich. Die einzelnen Folgen der Sonderwoche werden als Premium-Inhalte angeboten. Ein verbindliches Datum, bis zu dem das Finale abrufbar bleibt, ist nicht angegeben.

Für Zuschauer, die die Entscheidung ohne vorherige Informationen über mögliche Gewinner verfolgen möchten, bietet sich die reguläre Fernsehausstrahlung am Donnerstagabend an. Ab 20:15 Uhr entscheidet sich bei Günther Jauch, welche Finalisten ihren Gewinn behalten und wer die Chance auf drei Millionen Euro nutzt.

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