
Mit „Inga Lindström: Ein Sommer voller Wunder“ zeigt das ZDF am Sonntagabend einen neuen Film aus seiner Herzkino-Reihe. Im Mittelpunkt steht Marie, eine erfolgreiche Anwältin, deren klar geplanter Lebensweg plötzlich aus dem Takt gerät. Statt einer Reise nach Rom landet sie auf dem Land in Schweden und begegnet dort Simon, einem Puppenspieler, der selbst mit einem einschneidenden Umbruch in seinem Leben konfrontiert ist. Aus der unerwarteten Begegnung entwickelt sich eine Geschichte über Nähe, Zweifel und ein altes Familiengeheimnis. Der Film läuft am Sonntag, 22. März 2026, um 20:15 Uhr im ZDF und ist bereits seit 14. März im Streaming verfügbar.
Marie scheint zunächst alles zu haben, was zu einem sicheren und erfolgreichen Leben gehört. Sie arbeitet als Anwältin, ist verlobt und hat ihren weiteren Weg längst abgesteckt. Doch eine kurzfristige Planänderung führt sie in eine völlig andere Umgebung als vorgesehen. Dort trifft sie auf Simon, der ein fahrbares Puppentheater übernommen hat und selbst vor neuen Herausforderungen steht. Zwischen beiden entsteht eine spürbare Nähe, obwohl Maries Leben eigentlich schon festgelegt scheint. Im Verlauf der Geschichte rückt zudem ein Geheimnis aus Simons Familiengeschichte in den Mittelpunkt, das auch Marie unmittelbar betrifft. Damit verbindet der Film klassische romantische Elemente mit einer familiären Enthüllung, die der Handlung zusätzliche Spannung gibt.
Die Hauptrollen übernehmen Marie von Reibnitz als Marie und Max Rothbart als Simon. Zum weiteren Ensemble gehören Marion Kracht als Sanna, Francis Fulton-Smith als Hans, Angela Roy als Iris, Anna Bachmann als Hilli, Daniel Noah als Frederik, Leah Lavinia als Rosalie und Stephan Bürgi als Karl. Die Besetzung zeigt, dass das ZDF auch in dieser Ausgabe der Reihe auf eine Mischung aus bekannten Fernsehgesichtern und jüngeren Darstellern setzt. Gerade Marion Kracht und Francis Fulton-Smith geben dem Film zusätzliche Präsenz im Sonntagsprogramm.
Inszeniert wurde der Film von Marco Serafini, das Drehbuch stammt von Christiane Sadlo. Die Produktion ordnet sich klar in das bekannte Herzkino-Schema des ZDF ein: emotionale Beziehungen, persönliche Wendepunkte und eine malerische Schwedenkulisse. Genau auf diese Mischung setzt der Sender seit Jahren am Sonntagabend. Auch „Ein Sommer voller Wunder“ folgt diesem Muster, verbindet die romantische Grundidee aber mit der Frage, ob ein scheinbar perfektes Leben wirklich schon die richtige Entscheidung ist.
Der Sendeplatz um 20:15 Uhr ist im ZDF traditionell für gefühlvolle, leicht zugängliche Stoffe reserviert. „Inga Lindström: Ein Sommer voller Wunder“ bringt genau diese Zutaten mit: eine Liebesgeschichte, einen persönlichen Konflikt und familiäre Verwicklungen. Die Figur Marie steht dabei zwischen Sicherheit und Aufbruch, zwischen bestehender Bindung und neuer Erfahrung. Daraus entsteht ein Film, der weniger auf große Überraschungen als auf emotionale Entwicklung setzt und damit genau das bedient, was viele Zuschauerinnen und Zuschauer vom Herzkino erwarten.
Ausgestrahlt wird „Inga Lindström: Ein Sommer voller Wunder“ am Sonntag, 22. März 2026, um 20:15 Uhr im ZDF. Die Laufzeit beträgt 90 Minuten. Schon vor der linearen TV-Ausstrahlung war der Film im ZDF-Streaming abrufbar. Damit gehört er zu den Produktionen, die der Sender parallel für das klassische Fernsehpublikum und für die Nutzung auf Abruf positioniert.
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