
Im historischen Rathaus von Münster läuft an diesem Freitagabend das Kramermahl der Kaufmannschaft. Der traditionsreiche Abend des Vereins der Kaufmannschaft zu Münster von 1835 bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und zentralen Institutionen der Stadtgesellschaft zusammen. Die Kulisse des Rathauses bildet dabei bewusst den Rahmen für einen Austausch, der über ein festliches Essen hinausgeht.
Zu Beginn des Abends trägt sich Ehrengast Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Mercedes-Benz Group, ins Goldene Buch der Stadt Münster ein. Danach setzt sich das Kramermahl im Rathaus fort. In der historischen Kulisse kommen die Gäste ins Gespräch und widmen sich Themen, die Wirtschaft und Stadt gleichermaßen bewegen.
Im Saal sind neben Mitgliedern der Kaufmannschaft zahlreiche Gäste aus unterschiedlichen Bereichen vertreten. Ministerin Feller und Münsters Oberbürgermeister Tilman Fuchs nehmen ebenso teil wie Vertreter aus Kirche und Wissenschaft, darunter Diözesanadministrator Dr. Hamers und Prof. Dr. Wessels.
Auch aus Justiz und Sicherheitsbereich sind Persönlichkeiten anwesend, etwa Dr. Carsten Günther, Präsident des Oberverwaltungsgerichts Münster, sowie Generalleutnant Peter Mirow vom Deutsch-Niederländischen Corps. Mit Andrés Heinemann ist zudem der neue Chef des Flughafens Münster-Osnabrück im Rathaus vertreten. Das Kramermahl zeigt damit erneut, wie eng Wirtschaft, Verwaltung und zentrale Institutionen in Münster miteinander vernetzt sind.
Thematisch bewegt sich der Abend zwischen internationalen Entwicklungen und sehr konkreten Fragen vor Ort. Die wirtschaftliche Lage, globale Unsicherheiten und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland bilden den größeren Rahmen der Diskussionen.
Gleichzeitig richtet sich der Blick auf Münster selbst. Es geht um Flächenentwicklung, Infrastruktur, Verwaltungsabläufe und Mobilität – also um Themen, die für Unternehmen, Beschäftigte und Stadtgesellschaft gleichermaßen relevant sind. Das Kramermahl fungiert dabei als Forum, in dem diese Punkte nicht isoliert, sondern im Zusammenhang betrachtet werden.
Während das Programm im Rathaus weiterläuft, prägen Gespräche zwischen Wirtschaft, Politik und Institutionen den Abend. Das Kramermahl bleibt damit ein fester Bestandteil des städtischen Kalenders – nicht nur als Traditionsveranstaltung, sondern als Plattform für Vernetzung und Standortdebatte.
In der historischen Umgebung des Rathauses verbindet sich an diesem Abend Geschichte mit Gegenwart. Die Diskussionen drehen sich um die Frage, wie Münster wirtschaftlich stark und zugleich zukunftsfähig bleiben kann, ein Thema, das den Abend über das Festliche hinaus prägt.
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