
Preußen Münster kennt seinen Gegner im DFB-Pokal. Der Zweitliga-Absteiger trifft in der ersten Hauptrunde auf den Karlsruher SC. Das ergab die Auslosung am Samstagabend im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Für den SCP ist es ein anspruchsvolles Los gegen einen etablierten Zweitligisten.
Die erste Runde des DFB-Pokals wird überwiegend vom 21. bis 24. August 2026 ausgetragen. Wann Preußen Münster genau spielt, legt der DFB später fest. Klar ist bereits: Der SCP bekommt es mit dem Karlsruher SC zu tun und steht damit direkt vor einer sportlich reizvollen Aufgabe.
Für Münster ist das Duell auch deshalb interessant, weil der Pokal kurz nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga einen frühen Härtetest bietet. Der Karlsruher SC gehört zu den erfahrenen Zweitliga-Mannschaften und bringt damit genau jene Qualität mit, die in der ersten Runde für Spannung sorgen kann. Gleichzeitig bleibt der DFB-Pokal ein Wettbewerb, in dem Heimrecht, Tagesform und Intensität oft eine größere Rolle spielen als Tabellenbilder.
Auch die großen Namen des Wettbewerbs kennen ihre ersten Gegner. Titelverteidiger FC Bayern München trifft auf den VfL Osnabrück. Borussia Dortmund spielt gegen den Hamburg Eimsbütteler Ballspiel Club. Beide Partien werden allerdings nicht am regulären Erstrunden-Wochenende ausgetragen, sondern wegen des Franz-Beckenbauer-Supercups erst am 1. oder 2. September.
Ausgelost wurde die erste Runde von Ex-Schiedsrichter Deniz Aytekin. Insgesamt standen 64 Mannschaften in zwei Lostöpfen. Dabei wurden die Profiklubs den Mannschaften aus dem Amateur- und Qualifikationstopf zugelost. Die unterklassigen Vereine haben in der ersten Runde grundsätzlich Heimrecht.
Weitere auffällige Paarungen sind Hansa Rostock gegen den VfB Stuttgart, Rot-Weiss Essen gegen den FC St. Pauli, Fortuna Düsseldorf gegen den SC Freiburg, SC Verl gegen den Hamburger SV und Waldhof Mannheim gegen den 1. FC Kaiserslautern. Der DFB-Pokal startet damit früh mit mehreren Duellen, die sportlich und regional viel Aufmerksamkeit versprechen.
Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu