Maischberger heute: Diese Gäste diskutieren über AfD und Trump

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Symbolbild mit KI erstellt

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Bei maischberger am 18. August 2026 stehen am Dienstagabend zwei politische Konfliktfelder im Mittelpunkt. Um 22.50 Uhr empfängt Sandra Maischberger im Ersten unter anderem den CDU Politiker Nathanael Liminski, den AfD Politiker Bernd Baumann und den früheren Diplomaten Wolfgang Ischinger. Thematisch geht es um die bevorstehende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, den Umgang mit der AfD sowie um hybride Kriegsführung und die Außenpolitik von US-Präsident Donald Trump.

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Liminski und Baumann diskutieren über Sachsen-Anhalt

Im politischen Gespräch treffen Nathanael Liminski und Bernd Baumann aufeinander. Liminski ist Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales und Medien in Nordrhein-Westfalen und zugleich Chef der Staatskanzlei. Baumann ist Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Bundestag.

Im Zentrum steht die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026. Damit findet die Sendung weniger als drei Wochen vor der Abstimmung statt. Verbunden ist das Thema mit der Frage, wie andere Parteien mit der AfD umgehen und welche Bedeutung die weiterhin diskutierte politische Abgrenzung von der Partei im Wahlkampf besitzt. Der Ausgang der Wahl gilt auch über Sachsen-Anhalt hinaus als wichtiger Stimmungstest für die Parteien.

Wolfgang Ischinger spricht über Trump und hybride Kriegsführung

Ein zweiter Schwerpunkt widmet sich der internationalen Sicherheitspolitik. Dazu ist Wolfgang Ischinger eingeladen. Der frühere Diplomat leitete viele Jahre die Münchner Sicherheitskonferenz und gehört zu den bekannten deutschen Stimmen in Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik.

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Das Gespräch soll sich mit hybrider Kriegsführung und der Außenpolitik unter US-Präsident Donald Trump befassen. Der Themenkomplex trifft auf eine angespannte internationale Lage. Der russische Krieg gegen die Ukraine, Cyberangriffe und andere Formen hybrider Einflussnahme beschäftigen europäische Regierungen weiterhin. Zugleich sorgen Trumps Umgang mit traditionellen Bündnispartnern und die Konflikte im Nahen Osten für neue Diskussionen über die Rolle der USA und die sicherheitspolitische Eigenständigkeit Europas.

Anja Kohl, Christoph von Marschall und Lars Sänger kommentieren

Neben den politischen Gesprächen gehört erneut eine journalistische Runde zur Sendung. Für den 18. August sind die ARD Wirtschaftsexpertin Anja Kohl, der Tagesspiegel Journalist Christoph von Marschall und der Fernsehjournalist Lars Sänger angekündigt.

In einer früheren Programmankündigung war anstelle von Sänger noch die Journalistin Victoria Reichelt aufgeführt. In der aktuellen Besetzung für die Sendung steht dagegen Lars Sänger. Ein klassischer Unterhaltungsprominenter ist für die Ausgabe am Dienstagabend nicht angekündigt. Die Runde setzt sich damit aus Politikern, einem früheren Diplomaten sowie Journalistinnen und Journalisten zusammen.

So funktioniert das Konzept von Maischberger

Sandra Maischberger moderiert die Sendung und führt durch mehrere voneinander getrennte Gesprächsteile. Anders als bei klassischen politischen Talkshows sitzen nicht sämtliche Gäste während der gesamten Sendung gemeinsam in einer großen Runde. Stattdessen wechseln vertiefende Einzelgespräche oder kleinere Streitgespräche mit einer kommentierenden Journalistenrunde.

Dadurch können innerhalb einer Ausgabe mehrere aktuelle Themen behandelt werden. Politiker oder Fachleute werden gezielt zu einem Schwerpunkt befragt, während Journalistinnen und Journalisten weitere Entwicklungen des Tages einordnen. Dieses Prinzip prägt die heutige Form der Sendung und unterscheidet sie von Formaten, die einen einzelnen Konflikt mit einer dauerhaft besetzten Gesprächsrunde behandeln.

Maischberger läuft seit mehr als 20 Jahren im Ersten

Die Sendung mit Sandra Maischberger gehört seit mehr als zwei Jahrzehnten zum politischen Gesprächsangebot der ARD. Die erste Ausgabe des damaligen Formats Menschen bei Maischberger wurde am 2. September 2003 ausgestrahlt. Konzept, Titel und Sendehäufigkeit wurden seitdem mehrfach verändert.

Regulär läuft Maischberger inzwischen dienstags und mittwochs im Ersten. In besonderen Programmwochen kommen zusätzliche Ausgaben hinzu. So wurde bereits am Montag, 17. August, eine weitere Sendung ausgestrahlt. Der Beginn kann abhängig vom vorherigen Programm variieren. Die Ausgabe am Dienstag ist für 22.50 Uhr vorgesehen.

Zuletzt rund 1,64 Millionen Zuschauer

Die unmittelbar vorausgehende Ausgabe am Montagabend erreichte rund 1,64 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer. Der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei 13,2 Prozent. Damit bewegte sich Maischberger auch an einem späten Sendeplatz im Millionenbereich.

Die tatsächlichen Reichweiten schwanken je nach Thema, Gästen, Sendezeit und Konkurrenzprogramm. Neben der linearen Ausstrahlung spielt inzwischen auch die Nutzung über die ARD Mediathek eine wichtige Rolle. Einzelne Gespräche und Ausschnitte werden dort zusätzlich separat angeboten.

Ausgabe vom 18. August bleibt bis 2028 abrufbar

Die Sendung vom Dienstag soll nach der Fernsehausstrahlung auch in der ARD Mediathek verfügbar sein. Für diese konkrete Ausgabe ist derzeit eine Abrufbarkeit bis zum 18. August 2028 angegeben. Damit kann die vollständige Sendung voraussichtlich zwei Jahre lang nachträglich angesehen werden.

Für Zuschauer beginnt die Ausgabe am Dienstag, 18. August 2026, um 22.50 Uhr im Ersten. Im Mittelpunkt stehen damit kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt die Auseinandersetzung über den Umgang mit der AfD sowie internationale Sicherheitsfragen rund um hybride Bedrohungen und die amerikanische Außenpolitik.

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