
Münster. Ein schwerer A1-Unfall zwischen Münster und Greven hat am Sonntagmittag einen größeren Rettungseinsatz ausgelöst. Bei der Kollision mehrerer Autos wurden nach Medienberichten mehrere Menschen verletzt, zwei von ihnen schwer. Die Autobahn in Richtung Bremen musste für die Unfallaufnahme zeitweise vollständig gesperrt werden.
Der Unfall ereignete sich gegen 11.45 Uhr auf der A1 in Fahrtrichtung Bremen, kurz vor dem Rastplatz Klaterberg. Nach den bislang vorliegenden Angaben waren drei Autos beteiligt.
Demnach kollidierte zunächst ein Toyota mit einem vorausfahrenden Citroën. Anschließend stieß ein Mercedes mit dem Toyota zusammen. In dem Toyota saßen insgesamt fünf Menschen. Ein 21 Jahre alter Beifahrer aus Dülmen und eine ebenfalls 21-jährige Mitfahrerin aus Senden wurden schwer verletzt. Sie waren nach Medienberichten im Fahrzeug eingeklemmt und mussten von Einsatzkräften der Feuerwehr befreit werden.
Die drei weiteren Menschen im Toyota erlitten leichte Verletzungen. Auch die beiden Insassen des Citroën sowie drei Personen im Mercedes wurden demnach leicht verletzt. Mehrere Verletzte wurden zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht.
Wegen der Zahl der am Unfall beteiligten Menschen wurden zusätzliche Kräfte des Rettungsdienstes alarmiert. Nach Medienberichten wurde der Einsatz als Massenanfall von Verletzten eingestuft. Dadurch kamen unter anderem weitere Rettungswagen sowie Führungskräfte des Rettungsdienstes zum Einsatz.
Für Rettung, Bergung und Unfallaufnahme blieb die A1 in Richtung Bremen zwischen Münster-Nord und Greven vollständig gesperrt. Dadurch bildete sich zeitweise ein langer Rückstau in Richtung Münster. Nach rund drei Stunden konnte die Sperrung wieder aufgehoben werden.
Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu