Frankfurt und München: Erst Nebel, dann mildes Herbstwetter

Das Bild zeigt eine Lupe, die etwas sucht und symbolisiert eine Internetsuche
Symbolbild mit KI erstellt

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Am Donnerstag, 15. Oktober 2026, beginnt der Tag in mehreren Regionen Deutschlands mit Nebel und örtlich eingeschränkter Sicht. Auch für die Wetterstationen an den Flughäfen Frankfurt am Main und München sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Morgen Nebel voraus. Später steigen die Temperaturen an beiden Standorten voraussichtlich auf 17 Grad. Während es in manchen Gegenden länger grau bleibt, bekommen andere Landesteile reichlich Sonne ab. Regen spielt am Donnerstag kaum eine Rolle.

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Dichter Nebel vor allem in der Nacht und am Morgen

Besonders in der Mitte und im Süden Deutschlands können sich bereits in der Nacht zum Donnerstag Nebelfelder bilden. Der DWD hält regional Sichtweiten von weniger als 150 Metern für möglich. Betroffen sein können neben Frankfurt und München auch Gebiete um Würzburg, Bamberg, Regensburg, Augsburg, Mannheim, Trier und Saarbrücken. Für diese Orte zeigen die Stationsprognosen am Donnerstagmorgen ebenfalls Nebel an.

Dabei handelt es sich um eine Vorhersage, nicht um die Feststellung, dass jede genannte Stadt tatsächlich vollständig im Nebel liegt. Wie dicht die Nebelfelder ausfallen und wann sie verschwinden, kann örtlich unterschiedlich sein. Für Menschen, die am frühen Morgen auf Straßen unterwegs sind, ist insbesondere die zeitweise stark eingeschränkte Sicht relevant. Konkrete Verkehrsbehinderungen oder Einschränkungen an Flughäfen sind damit nicht vorhergesagt.

Nicht überall verschwindet der Nebel bis zum Mittag

Nach dem Durchzug einer Kaltfront setzt sich in Deutschland Hochdruckeinfluss durch. Hinter der Front ist maritim erwärmte Luft subpolaren Ursprungs eingeflossen. Das begünstigt in vielen Regionen einen ruhigen Wetterverlauf. Sobald Nebel und Hochnebel aufreißen, kann sich die Sonne bei nur lockeren Wolken zeigen.

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Allerdings lösen sich die grauen Felder nicht zwangsläufig überall auf. Die ARD-Wettervorhersage rechnet besonders in der Mitte und im Süden damit, dass sich Nebel oder Hochnebel teilweise lange halten. An einzelnen Orten könnte es sogar den gesamten Donnerstag trüb bleiben. Damit hängt die Wetterlage vor Ort deutlich davon ab, ob die Sonne durchkommt.

Frankfurt und München erreichen jeweils 17 Grad

Das Wetter in Frankfurt und München zeigt am Donnerstag einen ähnlichen Verlauf, unterscheidet sich aber bei den morgendlichen Temperaturen. Am Flughafen Frankfurt erwartet der DWD einen Tiefstwert von 6 Grad und einen Höchstwert von 17 Grad. Für die Station München-Flughafen sind am Morgen nur 2 Grad und später ebenfalls 17 Grad angesetzt. Die Werte gelten für die jeweiligen Messstationen und nicht pauschal für alle Stadtteile.

Auch andernorts fallen die Unterschiede zwischen Früh und Nachmittag deutlich aus. Für die DWD-Station Berlin-Tegel stehen 4 bis 16 Grad in der Vorhersage, für Hamburg-Flughafen 6 bis 17 Grad. Leipzig-Flughafen erreicht nach einem Tiefstwert von 5 Grad voraussichtlich 17 Grad, Stuttgart-Flughafen nach ebenfalls 5 Grad bis zu 19 Grad. Für Köln/Bonn-Flughafen nennt die Vorhersage 6 bis 19 Grad, für Düsseldorf-Flughafen 9 bis 19 Grad.

In Aachen sind laut DWD bis zu 20 Grad möglich. Die ARD erwartet deutschlandweit Höchstwerte zwischen 12 Grad im Thüringer Wald und 22 Grad im Breisgau.

An der Nordsee etwas mehr Wind

Während es in den meisten Regionen nur schwach windig wird, kann der Südwest- bis Südwind an der Nordsee einzelne kräftigere Böen bringen. Ansonsten bleibt das Wetter unter Hochdruckeinfluss überwiegend ruhig und trocken. Größere Niederschlagsgebiete sind für Donnerstag nicht vorhergesagt. Damit unterscheidet sich der Tag vom wechselhafteren Wetter, das zuvor mit dem Durchzug eines Frontensystems verbunden war.

Ab Freitag ziehen im Nordwesten neue Wolken auf

Das ruhige Wetter setzt sich am Freitag, 16. Oktober, zunächst vielerorts fort. Im Tagesverlauf erreicht jedoch ein Tiefausläufer den Nordwesten Deutschlands und bringt dort dichtere Wolken und Regen. An der Nordseeküste sind nach der DWD-Wochenvorhersage im Zusammenhang mit dem nachfolgenden Frontdurchgang einzelne stürmische Böen nicht ausgeschlossen.

Zum Wochenende wird es verbreitet kühler. Die ARD erwartet am Samstag bei häufig dichter Bewölkung besonders im Süden und Osten gebietsweise Regen. Die Höchsttemperaturen liegen dann voraussichtlich zwischen 9 und 16 Grad. Auch am Sonntag wechseln sich Wolken und sonnige Abschnitte ab, während gebietsweise weiterer Regen fällt. Der überwiegend trockene Donnerstag bleibt damit vorerst einer der ruhigeren Tage dieser Wetterphase.

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