Apokalypse Z: Neue Welt startet bei Prime Video und setzt die spanische Zombiegeschichte fort

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Die spanische Zombiegeschichte „Apokalypse Z“ geht weiter. Am Freitag, 30. Oktober 2026, veröffentlicht Prime Video mit „Apokalypse Z: Neue Welt“ den zweiten Teil der Filmreihe. Die Fortsetzung knüpft an den Horrorfilm „Apokalypse Z: Der Anfang vom Ende“ aus dem Jahr 2024 an. Im Mittelpunkt steht diesmal eine gefährliche Versorgungsmission, die von den Kanarischen Inseln auf das spanische Festland führt. Der Streamingdienst plant eine weltweite Veröffentlichung in mehr als 240 Ländern und Gebieten.

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Apokalypse Z: Neue Welt startet am 30. Oktober bei Prime Video

Mit „Apokalypse Z: Neue Welt“ erweitert Amazon sein Angebot an spanischen Eigenproduktionen. Der Film trägt im Original den Titel „Apocalipsis Z: Nuevo mundo“ und wird international unter dem englischen Namen „Apocalypse Z: New World“ vermarktet.

Der Deutschlandstart ist für Freitag, 30. Oktober 2026, vorgesehen. Die Produktion erscheint exklusiv bei Prime Video und ist Teil des regulären Prime-Angebots.

Anders als bei mehrteiligen Streamingserien erfolgt die Veröffentlichung als vollständiger Spielfilm. Eine Aufteilung in einzelne Episoden oder eine wöchentliche Ausstrahlung ist nicht vorgesehen.

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Der Starttermin fällt unmittelbar vor Halloween. Für Amazon ist die Fortsetzung zugleich die Rückkehr einer Filmreihe, deren erster Teil 2024 international ein großes Publikum erreichte. Nach Angaben des Unternehmens gehörte die ursprüngliche Produktion zu den erfolgreichsten internationalen Originalfilmen des Streamingdienstes.

Die Handlung führt auf die Kanarischen Inseln

Die Geschichte spielt in einer Welt, deren gesellschaftliche Ordnung durch das sogenannte TSJ-Virus weitgehend zusammengebrochen ist. Die Infektion verwandelt Menschen in aggressive Wesen und hat große Teile Europas unbewohnbar gemacht.

Eine besondere Bedeutung erhalten die Kanarischen Inseln. Sie gelten innerhalb der Filmhandlung als letzter sicherer Zufluchtsort Europas. Während auf dem spanischen Festland weiterhin zahlreiche Infizierte unterwegs sind, versuchen die Überlebenden auf dem Archipel, ihre Versorgung und Sicherheit aufrechtzuerhalten.

Weil dringend benötigte Vorräte fehlen, wird eine Spezialmission organisiert. Eine Gruppe soll auf das Festland reisen und lebenswichtige Güter beschaffen.

Zu den Teilnehmern gehört Roberto, gespielt von Carlos Alcaide. Er schließt sich der Mission an, verfolgt dabei allerdings eigene Interessen. Damit entstehen innerhalb der Gruppe zusätzliche Spannungen.

Die Expedition muss sich nicht nur gegen Infizierte behaupten. Auch unterschiedliche Ziele und Loyalitäten erschweren die Zusammenarbeit. Der Film verbindet damit klassische Elemente des Zombiegenres mit Konflikten zwischen Menschen, die unter extremen Bedingungen Entscheidungen treffen müssen.

Die neue Geschichte erweitert den bisherigen Schauplatz und konzentriert sich stärker auf eine Gruppe unterschiedlicher Figuren.

Fortsetzung des Films aus dem Jahr 2024

Die neue Produktion ist die direkte Fortsetzung von „Apokalypse Z: Der Anfang vom Ende“, der am 31. Oktober 2024 bei Prime Video veröffentlicht wurde.

Im ersten Film steht Manel im Mittelpunkt, gespielt von Francisco Ortiz. Der zurückgezogen lebende Mann wird mit einer sich weltweit ausbreitenden Krankheit konfrontiert, deren Symptome zunächst an Tollwut erinnern. Als sich die Situation verschärft, versucht er gemeinsam mit seinem Kater Lúculo zu überleben.

Die Handlung beginnt unter anderem in der nordwestspanischen Stadt Vigo. Die Kanarischen Inseln spielen bereits damals eine Rolle, weil Manel dort bei seiner Schwester Sicherheit finden möchte.

Mit „Neue Welt“ wird dieses Szenario weiterentwickelt. Statt ausschließlich das Schicksal eines einzelnen Überlebenden zu verfolgen, rückt eine größere Gruppe in den Mittelpunkt.

Die Verbindung zwischen beiden Filmen bleibt auch durch wiederkehrende Figuren erhalten. Gleichzeitig übernimmt mit Roberto ein neuer Charakter eine zentrale Rolle.

Grundlage ist die Romanreihe von Manel Loureiro

Die Filmreihe geht auf die Bücher des spanischen Schriftstellers Manel Loureiro zurück. Seine „Apocalipsis Z“-Trilogie schildert den Zusammenbruch der Gesellschaft nach dem Ausbruch einer verheerenden Infektion.

Die literarische Vorlage wurde bereits vor der ersten Verfilmung international bekannt. Loureiro entwickelte darin eine Endzeitgeschichte, die einen besonderen Schwerpunkt auf das Überleben im spanischen Alltag legt.

„Apokalypse Z: Der Anfang vom Ende“ griff zentrale Motive des ersten Romans auf. Die Fortsetzung führt das von Loureiro geschaffene Universum weiter.

Dabei handelt es sich nicht um eine vollständig werkgetreue Übertragung der Bücher. Die zweite Verfilmung entwickelt eine eigenständige Handlung innerhalb des bekannten Szenarios. Die Romanreihe liefert weiterhin die Grundlage für die Welt, in der sich die Figuren bewegen.

Für Zuschauer ohne Kenntnis der Bücher bleibt die Ausgangssituation verständlich: Eine tödliche Infektion hat die bisherige Ordnung zerstört, während die verbliebenen Menschen versuchen, sichere Lebensräume und Versorgung zu organisieren.

Diese Schauspieler sind dabei

Die Besetzung von „Apokalypse Z: Neue Welt“ verbindet neue Darsteller mit bekannten Gesichtern aus dem ersten Film.

Carlos Alcaide übernimmt als Roberto eine zentrale Rolle. Julia Martínez spielt Marina. Zum weiteren Ensemble gehören Mónica López, Tamara Casellas und Santiago Vaca Narvaja.

Auch zwei bereits bekannte Figuren kehren zurück. José María Yazpik spielt erneut Pritchenko, während Berta Vázquez wieder als Lucía zu sehen ist.

Darüber hinaus wirken Axel Medrano, Pedro Hernández, Javier Godino, Ujin Moreno und Mario Mayo mit.

Eine weitere Rückkehr betrifft den Kater Lúculo. Das Tier wird erneut von Kater Pedrito dargestellt, der bereits im ersten Film zu sehen war.

Mit der Mischung aus neuen und wiederkehrenden Figuren setzt die Fortsetzung auf eine breiter angelegte Geschichte, ohne die Verbindung zum Vorgänger aufzugeben.

Carles Torrens führt erneut Regie

Für die Inszenierung ist wieder der spanische Regisseur Carles Torrens verantwortlich. Er hatte bereits „Apokalypse Z: Der Anfang vom Ende“ gedreht und setzt seine Arbeit an der Filmreihe fort.

Das Drehbuch stammt von Ángel Agudo. Als Produktionsfirma steht Nostromo Pictures hinter dem Projekt. Núria Valls und Adrián Guerra fungieren als ausführende Produzenten.

Die Fortsetzung bleibt damit in wesentlichen kreativen Positionen mit dem ersten Film verbunden.

Noch vor dem internationalen Streamingstart wurde die Produktion im Oktober beim 59. Internationalen Festival des fantastischen Films von Sitges in Spanien vorgestellt. Die Präsentation war für den 10. Oktober 2026 angekündigt.

Das Festival gehört zu den etablierten internationalen Veranstaltungen für Horrorfilme, Fantasy und Science-Fiction. Bereits der erste Film war 2024 in Sitges gezeigt worden.

Der erste Film bleibt bei Prime Video verfügbar

Wer die Handlung von Beginn an verfolgen möchte, kann den Vorgänger „Apokalypse Z: Der Anfang vom Ende“ ebenfalls bei Prime Video ansehen.

Die neue Produktion setzt die Ereignisse der Filmreihe fort, bietet mit den Kanarischen Inseln und der Versorgungsmission aber einen veränderten erzählerischen Schwerpunkt.

Amazon hat für den zweiten Teil eine Veröffentlichung am 30. Oktober 2026 in mehr als 240 Ländern und Gebieten angekündigt. Damit erscheint die spanische Produktion zeitgleich für ein internationales Publikum.

Die Filmreihe bleibt dem Horror- und Endzeitgenre treu. Im zweiten Teil steht neben der Bedrohung durch Infizierte insbesondere das Zusammenleben der Überlebenden im Mittelpunkt.

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