
Jenke von Wilmsdorff untersucht am Donnerstagabend, 29. Oktober 2026, wie Menschen Stress reduzieren und ihre Lebensfreude zurückgewinnen können. In der neuen Ausgabe von „JENKE. Experiment.“ auf ProSieben testet der Reporter unterschiedliche Methoden. Ein medizinisch begleiteter Selbstversuch mit Ketamin wird für ihn zu einer besonders intensiven Erfahrung.
Am Donnerstag, 29. Oktober 2026, zeigt ProSieben um 20:15 Uhr eine neue Ausgabe von „JENKE. Experiment.“. Unter dem Titel „Gute Laune. Wie kommen wir raus aus dem Dauerfrust?“ beschäftigt sich der Journalist Jenke von Wilmsdorff mit den Folgen von Alltagsstress und der Frage, wie Menschen ihre Stimmung und ihr Wohlbefinden verbessern können.
Die neue Dokumentation ist als deutsche TV-Premiere angekündigt. Der Sendeplatz reicht laut Programmübersicht bis 22:30 Uhr. Damit sind einschließlich möglicher Werbeunterbrechungen 135 Minuten vorgesehen.
Der Film greift ein gesellschaftliches Thema auf, das weit über persönliche Stimmungsschwankungen hinausgeht. Negative Nachrichten, anhaltende Krisen, berufliche Anforderungen und ständige Erreichbarkeit können das Gefühl verstärken, dauerhaft unter Druck zu stehen.
Von Wilmsdorff untersucht deshalb, ob sich gute Laune gezielt fördern lässt und welche Rolle körperliche Reaktionen, persönliche Gewohnheiten und das soziale Umfeld dabei spielen.
Für das Experiment probiert der Reporter unterschiedliche Methoden aus. Dazu gehören Lachyoga, Nahrungsergänzungsmittel, autogenes Training, Eisbaden und Achtsamkeitsmeditation. Auch Lachgas und Ketamin sind Teil der Untersuchung.
Die Ansätze unterscheiden sich erheblich. Während Entspannungsübungen und Meditation ohne Medikamente auskommen, greifen psychoaktive Substanzen unmittelbar in bestimmte Vorgänge des Nervensystems ein.
Von Wilmsdorff geht der Frage nach, welche kurzfristigen Erfahrungen die Methoden auslösen und ob daraus ein nachhaltiger Umgang mit Stress entstehen kann.
Besondere Aufmerksamkeit erhält ein Selbstversuch mit Ketamin. Die Substanz wird unter anderem medizinisch eingesetzt und kann das Bewusstsein sowie die Wahrnehmung verändern.
Die Sitzung findet unter professioneller Begleitung statt. Nach Angaben von ProSieben sind ein Psychotherapeut, eine medizinische Fachärztin und eine weitere Begleitperson beteiligt.
Von Wilmsdorff schildert die Erfahrung anschließend als außerordentlich intensiv. Zeitweise habe er das Gefühl gehabt, nicht aus diesem Zustand zurückzukehren. Der Reporter vergleicht seine subjektiven Eindrücke mit einer Begegnung mit dem Tod.
Eine medizinisch bestätigte Nahtoderfahrung ist damit jedoch nicht belegt. Die Aussagen beschreiben seine persönliche Wahrnehmung während des Experiments.
Die Dokumentation beschränkt sich nicht auf außergewöhnliche Selbstversuche. Sie beschäftigt sich auch mit alltäglichen Möglichkeiten, Belastungen zu reduzieren und das eigene Wohlbefinden zu beeinflussen.
Dazu zählen Entspannungsverfahren, bewusste Pausen und körperliche Aktivitäten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, ob Lachen und eine positive Grundstimmung helfen können, schwierige Situationen besser zu bewältigen.
Dabei ist zwischen vorübergehender Entspannung und einer längerfristigen Verbesserung der psychischen Gesundheit zu unterscheiden.
Nicht jede Methode wirkt bei allen Menschen gleichermaßen. Auch lässt sich aus einem einzelnen Selbstversuch nicht ableiten, ob eine Behandlung oder Übung allgemein wirksam ist.
Gerade bei psychischen Erkrankungen können professionelle Diagnostik und Behandlung erforderlich sein. Maßnahmen zur Stressbewältigung ersetzen eine solche Versorgung nicht automatisch.
Die ProSieben-Dokumentation verbindet diese unterschiedlichen Aspekte mit persönlichen Erfahrungen des Reporters und Gesprächen mit Fachleuten.
Ein Teil der Dokumentation führt Jenke von Wilmsdorff nach Island. Dort spricht er mit Präsidentin Halla Tómasdóttir über gesellschaftliche Herausforderungen und den Umgang mit Problemen junger Menschen.
Das Gespräch behandelt insbesondere politische Ansätze, mit denen Island die Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen verbessern wollte. Dabei geht es auch um die Bedeutung langfristiger gesellschaftlicher Maßnahmen.
Mit diesem internationalen Blick erweitert die Sendung ihren Schwerpunkt. Stress und psychische Belastungen werden nicht ausschließlich als individuelle Probleme betrachtet. Auch soziale Rahmenbedingungen und öffentliche Entscheidungen können Einfluss darauf haben, wie Menschen ihren Alltag erleben.
Zu den weiteren Gesprächspartnern gehört die Medizinerin und Stressforscherin Eva Peters von der Universität Gießen. Sie beschäftigt sich unter anderem mit körperlichen Stressreaktionen und der Frage, wie der Organismus Belastungen verarbeitet.
Die neue Ausgabe folgt auf mehrere Dokumentationen, die ProSieben im Oktober am Donnerstagabend ausgestrahlt hat.
Am 22. Oktober beschäftigte sich von Wilmsdorff in „JENKE. Report. Warum werden wir nicht mehr satt? Das Geschäft mit unseren Lebensmitteln“ mit industriell verarbeiteten Lebensmitteln und den Folgen für das Ernährungsverhalten.
Die Sendung erreichte nach vorläufigen Daten der AGF Videoforschung durchschnittlich 730.000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Beim Gesamtpublikum entsprach das einem Marktanteil von 3,7 Prozent.
In der werberelevanten Altersgruppe zwischen 14 und 49 Jahren sahen durchschnittlich 320.000 Menschen zu. Dort erreichte ProSieben einen Marktanteil von 10,0 Prozent.
Die vorherige Ausgabe zum Thema Auswanderung war am 15. Oktober auf einen Marktanteil von 12,2 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen gekommen.
Die aktuelle Ausgabe ist Teil einer größeren Reihe von Jenke-Produktionen, die ProSieben für den Herbst 2026 angekündigt hat.
Bereits am 8. Oktober behandelte „JENKE. Experiment.“ das Thema Schlaflosigkeit. Darin untersuchte von Wilmsdorff gemeinsam mit seinem Sohn Jánik verschiedene Ansätze gegen Schlafprobleme.
Am 19. November soll eine weitere Dokumentation folgen, die sich mit ADHS beschäftigt. Für den 3. und 10. Dezember sind zwei Teile von „JENKE. Zeitreise. Die 90er. Im Rausch der Freiheit“ angekündigt.
Die Filme behandeln unterschiedliche gesellschaftliche Entwicklungen und persönliche Herausforderungen. Neben den Selbstversuchen stehen dabei Gespräche mit Fachleuten und die Erfahrungen der beteiligten Menschen im Mittelpunkt.
„JENKE. Experiment. Gute Laune. Wie kommen wir raus aus dem Dauerfrust?“ wird am Donnerstag, 29. Oktober 2026, um 20:15 Uhr auf ProSieben ausgestrahlt.
Zeitgleich ist die Dokumentation im Livestream bei Joyn zu sehen. Nach der Fernsehausstrahlung soll die vollständige Ausgabe dort auch auf Abruf verfügbar sein.
Für Freitag, 30. Oktober, ist um 0:40 Uhr eine nächtliche Wiederholung auf ProSieben vorgesehen. Eine weitere Ausstrahlung ist für Sonntag, 1. November, um 11:25 Uhr angekündigt.
Die neue Folge wird in Episodenverzeichnissen als zwölfte Ausgabe der Reihe „Jenke.“ geführt. Produziert wurde die Dokumentation von Leonine Documentaries.
Im Mittelpunkt des Abends steht die Frage, welche Möglichkeiten Menschen haben, ihre alltäglichen Belastungen zu reduzieren. Die Sendung verbindet dazu niedrigschwellige Entspannungsübungen mit außergewöhnlichen Selbstversuchen und Gesprächen über gesellschaftliche Ursachen von Stress.
Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu