A61 bei Mönchengladbach: Vollsperrung am letzten Novemberwochenende

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Symbolfoto

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Die A61 bei Mönchengladbach wird Ende November 2026 für ein ganzes Wochenende in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Betroffen ist der Abschnitt zwischen dem Autobahnkreuz Mönchengladbach und der Anschlussstelle Mackenstein. Die Sperrung beginnt am Freitag, 27. November, um 22 Uhr und soll am Montag, 30. November, um 5 Uhr enden. Zusätzlich sind mehrere Verbindungen zur A52 und eine Auffahrt in Mackenstein betroffen. Das teilte die Autobahn GmbH Rheinland am 29. Oktober mit.

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A61 zwischen Autobahnkreuz und Mackenstein in beiden Richtungen gesperrt

Die Autobahn GmbH Rheinland hat die Vollsperrung für beide Fahrtrichtungen angekündigt. Damit ist die A61 auf dem genannten Abschnitt sowohl in Richtung Venlo als auch in der Gegenrichtung nach Koblenz nicht befahrbar. Die Einschränkung gilt nach der veröffentlichten Planung vom späten Freitagabend bis zum frühen Montagmorgen.

Der Beginn ist ausdrücklich für 22 Uhr am 27. November angesetzt. Als Ende nennt die Autobahn GmbH Montag, den 30. November, um 5 Uhr. Ein anderes Freigabezeitfenster ist in der Mitteilung vom 29. Oktober nicht genannt. Die Arbeiten betreffen einen bestimmten Streckenabschnitt und nicht die gesamte Autobahn 61.

Auch zwei Verbindungen von der A52 sind gesperrt

Gleichzeitig sind im Autobahnkreuz Mönchengladbach zwei Verbindungsrampen betroffen. Gesperrt wird die Überleitung von der A52 in Fahrtrichtung Düsseldorf auf die A61 in Richtung Venlo. Ebenfalls nicht nutzbar ist die Verbindung von der A52 in Fahrtrichtung Roermond auf die A61 in Richtung Venlo.

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An der Anschlussstelle Mackenstein kommt eine weitere Einschränkung hinzu. Dort wird die Auffahrt auf die A61 in Richtung Koblenz für den Zeitraum der Vollsperrung geschlossen. Für diese drei Verbindungen nennt die Autobahn GmbH denselben Zeitraum wie für die Sperrung des Hauptabschnitts.

Eine vollständige Sperrung aller Fahrbeziehungen im Autobahnkreuz Mönchengladbach ist nicht angekündigt. Die Mitteilung nennt gezielt die beiden A52-Überleitungen in Richtung Venlo. Welche weiteren Fahrbeziehungen im Kreuz während der Bauphase offen bleiben, wird darin nicht einzeln aufgelistet.

Arbeiten an der neuen Brücke der Hardter Straße

Grund für die Verkehrseinschränkungen ist der Ersatzneubau der Brücke Hardter Straße über die A61. Bei der für Ende November vorgesehenen Bauphase sollen die Kappenschalung an der Brücke abgebaut und Entwässerungsleitungen am Überbau montiert werden. Die Arbeiten sind Bestandteil des laufenden Brückenneubaus.

Die Hardter Straße ist Teil der Landesstraße 39. Ihr Brückenbauwerk führt auf dem Stadtgebiet von Viersen über die A61. In einer früheren Ankündigung zum Ersatzneubau wurde die Lage des Bauwerks mit dem Autobahn-Betriebskilometer 20,387 angegeben. Das ist die Position der Brücke und keine veröffentlichte Längenangabe für die jetzige Vollsperrung.

Der Neubau hat bereits zu früheren Sperrungen geführt. Im August war die A61 im selben Bereich während mehrerer Bauabschnitte unterbrochen. Damals wurden unter anderem Teile der neuen Brücke in ihre endgültige Position gebracht und ein Traggerüst zurückgebaut. Nach Angaben des WDR vom 18. August war ein Abschluss der Brückenarbeiten im Dezember 2026 vorgesehen.

Vor und nach dem Wochenende zeitweise nur eine Spur

Die Einschränkungen beginnen nicht erst mit der eigentlichen Vollsperrung. Für den Aufbau und das anschließende Räumen der Verkehrsführungen kündigt die Autobahn GmbH weitere Phasen mit eingeschränkter Fahrbahnbreite an. Vom 25. bis zum 30. November sowie am 1. und 2. Dezember steht auf der A61 zeitweise nur ein Fahrstreifen je Fahrtrichtung zur Verfügung.

Diese Angabe bedeutet keine durchgehende Einspurigkeit an sämtlichen genannten Tagen. Die Behörde spricht ausdrücklich von zeitweisen Einschränkungen. Exakte Uhrzeiten für die einzelnen einspurigen Phasen sind in der Veröffentlichung nicht aufgeführt. Die Vollsperrung vom 27. bis 30. November ist davon als eigenes, vollständig gesperrtes Zeitfenster zu unterscheiden.

Umleitungen sind ausgeschildert

Für die Sperrungen sind nach Angaben der Autobahn GmbH Umleitungen eingerichtet und ausgeschildert. Eine detaillierte Führung über bestimmte Bundesstraßen, Landesstraßen oder andere Autobahnen nennt die Mitteilung vom 29. Oktober allerdings nicht. Auch konkrete Umleitungsnummern sind dort nicht aufgeführt.

Eine Prognose zu Stauzeiten, Rückstaulängen oder der Zahl betroffener Fahrzeuge enthält die veröffentlichte Ankündigung ebenfalls nicht. Für mögliche Auswirkungen auf Buslinien oder den Bahnverkehr werden keine gesonderten Angaben gemacht.

Für die Reiseplanung sind drei Zeiträume relevant

Für Fahrten auf der A61 im Raum Mönchengladbach sind damit drei Phasen zu unterscheiden: zunächst die zeitweisen Einspurigkeiten ab Mittwoch, 25. November, danach die vollständige Sperrung von Freitagabend bis Montagmorgen und schließlich weitere zeitweise Einspurigkeiten am 1. und 2. Dezember.

Entscheidend ist dabei die unterschiedliche Reichweite der Maßnahmen. Während der Hauptsperrung bleibt der Abschnitt zwischen dem Autobahnkreuz Mönchengladbach und Mackenstein in beiden Richtungen geschlossen. Außerhalb dieses Zeitfensters sind nach der Ankündigung zeitweise weiterhin Fahrten mit jeweils nur einem nutzbaren Fahrstreifen möglich. Auch die gesperrten Verbindungen im Autobahnkreuz und die Auffahrt in Mackenstein sind bei der Fahrtplanung zu berücksichtigen.

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