
Bei SOKO Wien am 8. Mai 2026 zeigt das ZDF die neue Folge Geliebter Mörder aus Staffel 17. Die Wiener Sonderkommission ermittelt um 18:05 Uhr in einem rätselhaften Kunstmilieu-Mordfall, der ganz Wien erschüttert und die Ermittler vor ihre bislang schwierigste Aufgabe der laufenden Staffel stellt.
In der heutigen Folge wird die chilenische Studentin Louisa Gomez ermordet aufgefunden. Ihr Körper wurde in Folie gewickelt – eine Präsentation, die deutlich an die verstörenden Kunstinstallationen des Wiener Fotokünstlers Johann Mensing erinnert. Die SOKO Wien-Ermittler stellen schnell fest: Louisa Gomez war eine von Mensings Fotomodellen. Damit rückt der Künstler unmittelbar ins Zentrum der Ermittlungen. Die Spur führt jedoch tiefer: Mehrere Frauen, die als Modelle für Mensing posierten, sollen in der Vergangenheit unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen sein. Das Team muss herausfinden, ob Mensing ein gefährlicher Täter oder selbst Opfer eines perfiden Komplotts ist. Besonders die Inszenierung der Leiche gibt den Ermittlern Rätsel auf – handelt es sich um eine bewusste Botschaft oder ein dunkles Ritual im Wiener Kunstmilieu?
Der Mord an Louisa Gomez weist auf ein beunruhigendes Muster hin: Die SOKO Wien-Ermittler stoßen auf eine Reihe ähnlich gelagerter Todesfälle, bei denen jeweils Frauen betroffen waren, die als Vorlagen für Johann Mensings fotografische Arbeiten gedient haben sollen. Die kunstvolle, fast rituelle Darbietung der Leiche lässt auf einen Täter schließen, der die Grenzen zwischen Kunst und Verbrechen bewusst verwischt. Ähnlich wie beim jüngsten Tatort Könige der Nacht gerät auch hier das Wiener Kunstmilieu in den Fokus der Ermittler – ein Umfeld, das reich an Geheimnissen und persönlichen Rivalitäten ist. Die entscheidende Frage lautet: Wer wollte Louisa Gomez und die anderen Frauen zum Schweigen bringen? Und welche Rolle spielt die Kunstszene dabei wirklich?
SOKO Wien gehört seit Jahren zu den verlässlichsten österreichischen Krimiformaten im deutschsprachigen Fernsehen. Die Reihe läuft seit 2005 und verknüpft Wiener Lokalkolorit mit packenden Kriminalfällen auf hohem Niveau. Staffel 17 zeigt die Sonderkommission in bestechender Form: Die Fälle sind vielschichtig, die Charakterzeichnung der Hauptfiguren bleibt glaubwürdig, und die Spannungsbögen werden konsequent bis zur Auflösung gehalten. Auch das Schwesterformat SOKO Leipzig lieferte zuletzt starke Episoden, was zeigt, wie gut das SOKO-Franchise im ZDF noch immer funktioniert. In Geliebter Mörder überzeugt vor allem die düstere Atmosphäre rund um den Kunstbetrieb, die dem Krimi besondere Tiefe und Glaubwürdigkeit verleiht.
Die heutige Folge Geliebter Mörder läuft am Freitag, 8. Mai 2026, um 18:05 Uhr im ZDF. Im Anschluss folgt mit Der Alte um 20:15 Uhr ein weiterer ZDF-Krimi-Klassiker auf dem Freitagabendprogramm. Für Fans österreichischer Krimis und Wien-Krimis im Allgemeinen ist die heutige Folge ein absolutes Muss. Wer sich auch für andere spannende Crime-Serien interessiert, findet bei Totenfrau Staffel 2 ein ähnlich atmosphärisches Serienerlebnis. SOKO Wien ist zudem in der ZDF-Mediathek abrufbar – wer die Sendung verpasst, kann die Episode dort kostenlos nachschauen. Die Folge ist ab sofort auch im ZDF-Programm-Check als absolute Empfehlung markiert.
Die heutige SOKO Wien-Folge Geliebter Mörder verbindet einen klassischen Whodunit mit einem fesselnden Kunstmilieu-Hintergrund. Der Fall der chilenischen Studentin Louisa Gomez und die Verbindung zum Fotokünstler Johann Mensing machen diese Episode zu einem der stärksten Fälle der laufenden Staffel 17. Die Inszenierung der Leiche, die bewusst an Mensings Kunstinstallationen erinnert, verleiht dem Fall eine besondere Dringlichkeit. Das ZDF zeigt heute Abend einmal mehr, warum SOKO Wien nach über zwei Jahrzehnten noch immer zu den meistgeschauten Krimiserien im deutschsprachigen Raum zählt und das Freitagsprogramm bereichert.
Quellen: ZDF Programm, TV Spielfilm, fernsehserien.de
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