Watzmann ermittelt heute: Ausflug in die Klamm wird zum Kriminalfall

Das Bild zeigt eine Lupe, die etwas sucht und symbolisiert eine Internetsuche
Symbolbild mit KI erstellt

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Die ARD zeigt am Mittwoch, 10. Juni 2026, um 18:50 Uhr eine weitere Folge der Krimiserie „Watzmann ermittelt“. Im Vorabendprogramm des Ersten steht diesmal die Episode „Wettersturz“ auf dem Sendeplatz. Es handelt sich um Staffel 5, Folge 2. Die Folge ist als Krimiserie aus dem Jahr 2025 gelistet und läuft bis 19:45 Uhr. Im Mittelpunkt steht erneut das Ermittlerteam aus Berchtesgaden, das in einem Fall mit alpinem Umfeld ermittelt. Die Serie verbindet klassische Krimi-Erzählung mit regionaler Kulisse rund um den Watzmann und das Berchtesgadener Land.

Darum geht es in der Folge Wettersturz

In „Wettersturz“ gerät Jerry Paulsen selbst in eine gefährliche Lage. Johanna Beissl sucht aufgelöst ihre Eltern auf, weil Jerry von einer Canyoning-Tour nicht zurückgekehrt ist. Während sich das Wetter zunehmend verschlechtert, wird in einer Klamm eine Leiche gefunden. Bei dem Toten handelt es sich um den Bergführer Lucky, der zu Jerrys Klettergruppe gehörte. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf die Frage, was während der Tour passiert ist. Jerry erkennt nach einer Nacht auf einer Hütte, dass der Täter oder die Täterin aus dem Kreis der Gruppe stammen muss.

Peter Marton spielt Jerry Paulsen

Eine zentrale Rolle in der Serie spielt Peter Marton als Kriminalhauptkommissar Gerald „Jerry“ Paulsen. An seiner Seite steht Andreas Giebel als Benedikt Beissl. Zum festen Umfeld gehören außerdem Katharina Leonore Goebel als Sophia Strasser, Nepo Fitz als Max Ruffer sowie weitere Figuren aus dem beruflichen und privaten Umfeld der Ermittler. Die Serie setzt damit nicht allein auf den Fall der Woche, sondern auch auf wiederkehrende Beziehungen innerhalb des Teams. Gerade die Verbindung zwischen Jerry Paulsen und der Familie Beissl ist ein wichtiger Bestandteil der Figurenkonstellation.

Das Konzept der ARD-Krimiserie

„Watzmann ermittelt“ ist eine deutsche Krimiserie im ARD-Vorabend. Die Handlung spielt in und um Berchtesgaden. Der namensgebende Watzmann prägt die Kulisse der Reihe, in der Polizei, Bergwelt, Tourismus und lokale Milieus regelmäßig aufeinandertreffen. Das Grundprinzip bleibt dabei klassisch: Ein Todesfall oder ein rätselhafter Vorfall führt das Ermittlerteam in ein neues Umfeld, in dem persönliche Konflikte, berufliche Interessen oder alte Geheimnisse eine Rolle spielen. Der regionale Schauplatz ist mehr als Hintergrund, weil viele Fälle eng mit Natur, Bergen und dem Leben in der Region verbunden sind.

Drehort Berchtesgaden als prägender Schauplatz

Berchtesgaden ist für „Watzmann ermittelt“ ein wesentliches Erkennungsmerkmal. Die Serie nutzt die Landschaft rund um den Watzmann, den Ort selbst und das alpine Umfeld als wiederkehrende Kulisse. In der Folge „Wettersturz“ passt dieser Schauplatz besonders eng zur Handlung, weil der Vermisste selbst Teil der Ausgangslage ist. Sein Verschwinden nach einer Canyoning-Tour bringt Unruhe in das Umfeld der Beissls. Gleichzeitig verschärft der Wetterumschwung die Lage in der Klamm. Für das Publikum verbindet die Episode damit mehrere typische Elemente der Serie: einen abgeschlossenen Kriminalfall, vertraute Figuren, private Verwicklungen und die Bergkulisse des Berchtesgadener Landes.

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