
Münster. Die seit Dienstag vermisste 76-jährige Frau aus Münster ist tot aufgefunden worden. Einsatzkräfte fanden die Münsteranerin am Samstagabend, 25. Juli 2026, leblos in Drensteinfurt. Nach Angaben der Polizei liegen bislang keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor. Weitere Informationen zum Fundort und zur Todesursache teilten die Behörden zunächst nicht mit.
Die Frau wurde seit Dienstagnachmittag, 21. Juli, vermisst. Zuletzt war sie gegen 16 Uhr im Bereich der Waltermannstraße in Münster-Amelsbüren gesehen worden. Da die 76-Jährige an Demenz erkrankt war, bestand die Sorge, dass sie nicht allein nach Hause zurückfinden könnte. Die Polizei hielt es zudem für möglich, dass sie am Bahnhof Amelsbüren in einen Zug gestiegen war. Als mögliche Aufenthaltsorte wurden deshalb auch Ascheberg und die umliegenden Ortsteile genannt. Bei der Suche kamen unter anderem ein Personenspürhund und ein Hubschrauber zum Einsatz.
Am Samstagabend wurde die Vermisste schließlich in Drensteinfurt gefunden. Hinweise darauf, dass eine andere Person für ihren Tod verantwortlich sein könnte, lagen nach dem ersten Ermittlungsstand nicht vor. Die genauen Hintergründe blieben zunächst offen. Mit dem Auffinden der Frau wurde die öffentliche Suche beendet.
Die Polizei fordert Medien sowie Nutzerinnen und Nutzer sozialer Netzwerke dazu auf, veröffentlichte Fahndungsbilder der Frau zu löschen. Mit dem Ende der Öffentlichkeitsfahndung besteht kein Grund mehr, die Aufnahmen weiterzuverbreiten.
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