ProSieben zeigt mit Alita: Battle Angel große Cyborg-Action zur Primetime

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Der Science-Fiction-Film „Alita: Battle Angel“ läuft am Mittwoch, 17. Juni 2026, um 20:15 Uhr bei ProSieben. Die Free-TV-Ausstrahlung bringt einen der visuell auffälligsten Genre-Filme der vergangenen Jahre zurück in die Primetime. Regie führte Robert Rodriguez, produziert wurde der Film unter anderem von James Cameron und Jon Landau. Da es sich um einen Spielfilm handelt, gibt es keine Moderation, keine Studiogäste und keine neuen Teilnehmer. Im Mittelpunkt steht die futuristische Geschichte einer Cyborg-Frau, die ohne Erinnerung erwacht und ihre eigene Herkunft entschlüsseln muss.

Darum geht es in „Alita: Battle Angel“

Die Handlung spielt mehrere Jahrhunderte in der Zukunft. In der heruntergekommenen Iron City findet der Arzt und Cyborg-Spezialist Dr. Dyson Ido auf einem Schrottplatz die Überreste eines weiblichen Cyborgs. Er setzt sie wieder zusammen und gibt ihr den Namen Alita. Sie hat zunächst keine Erinnerung an ihr früheres Leben, entdeckt aber schnell außergewöhnliche körperliche Fähigkeiten. Während sie sich in der fremden Welt zurechtfindet, freundet sie sich mit Hugo an und stößt auf Kräfte, die ihre Vergangenheit mit den Machtstrukturen der Stadt verbinden.

Rosa Salazar spielt Alita, Christoph Waltz ihren Beschützer

Rosa Salazar verkörpert Alita per Performance Capture und gibt der digitalen Hauptfigur ihre Mimik und Körperlichkeit. Christoph Waltz spielt Dr. Dyson Ido, der Alita findet, repariert und zunehmend wie eine Tochter beschützt. Jennifer Connelly ist als Chiren zu sehen, Mahershala Ali spielt Vector. Zum weiteren Ensemble gehören Keean Johnson als Hugo, Ed Skrein als Zapan und Jackie Earle Haley als Grewishka. Der Film verbindet reale Schauspieler, digitale Figuren und aufwendige Effekte zu einer Mischung aus Actionfilm, Coming-of-Age-Geschichte und Cyberpunk-Abenteuer.

Manga-Vorlage von Yukito Kishiro

„Alita: Battle Angel“ basiert auf der Manga-Reihe „Battle Angel Alita“, die im japanischen Original unter dem Titel „Gunnm“ bekannt ist. Geschaffen wurde sie von Yukito Kishiro. Die Filmfassung übernimmt zentrale Motive der Vorlage: eine postapokalyptische Welt, eine Cyborg-Heldin ohne Erinnerung, die Suche nach Identität und den Konflikt zwischen Körper, Technik und Menschlichkeit. James Cameron beschäftigte sich über viele Jahre mit dem Projekt, bevor Robert Rodriguez die Regie übernahm. Das Ergebnis ist eine Realfilm-Adaption, die den Manga-Stoff mit großem Effektkino verbindet.

Ein Film zwischen Action, Zukunftswelt und Identitätssuche

Der Reiz von „Alita: Battle Angel“ liegt nicht nur in den Kampfszenen. Der Film erzählt auch von der Frage, was einen Menschen ausmacht, wenn der Körper fast vollständig künstlich ist. Alita ist körperlich eine Maschine, reagiert aber emotional, neugierig und verletzlich. Diese Spannung prägt den Film stärker als eine reine Actionhandlung. Gleichzeitig setzt die Inszenierung auf rasante Verfolgungen, Kämpfe und das fiktive Sportspiel Motorball. Dadurch richtet sich der Film vor allem an Zuschauerinnen und Zuschauer, die Science Fiction mit klarer Action und aufwendiger Weltgestaltung mögen.

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