Manolis Saliakas vor Rückkehr zu Olympiakos Piräus

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Manolis Saliakas könnte den FC St. Pauli nach vier Jahren verlassen und zu Olympiakos Piräus wechseln. Der 29 Jahre alte Rechtsverteidiger soll sich bereits auf dem Weg zum Trainingslager des griechischen Rekordmeisters befinden. Vor einem möglichen Vertragsabschluss müsse der frühere Olympiakos-Spieler allerdings noch den üblichen Medizincheck absolvieren.

Saliakas soll zum Medizincheck reisen

Nach Informationen des kicker befinde sich Saliakas bereits auf dem Weg in die Niederlande. Dort absolviere Olympiakos Piräus derzeit sein Trainingslager und bereite sich auf die kommende Saison vor. Im Umfeld des griechischen Klubs könnte der Rechtsverteidiger nun die abschließenden medizinischen Untersuchungen durchlaufen.

Verlaufe der Medizincheck ohne Auffälligkeiten, soll Saliakas anschließend einen Vertrag bei Olympiakos unterschreiben. Der Wechsel wäre damit zwar weit fortgeschritten, offiziell vollzogen sei er jedoch noch nicht. Eine Bestätigung der beteiligten Vereine stehe bislang aus.

Für Saliakas wäre der Transfer zugleich eine Rückkehr zu seinen sportlichen Wurzeln. Der griechische Nationalspieler hatte bereits zwischen 2013 und 2016 in der Jugend von Olympiakos Piräus gespielt. Nun könnte er zehn Jahre nach dem Ende dieser ersten Station wieder für den Klub auflaufen.

Olympiakos Piräus wäre eine Rückkehr nach Griechenland

Mit einem Wechsel nach Piräus würde Saliakas in sein Heimatland zurückkehren. Olympiakos gilt als griechischer Rekordmeister und gehört seit Jahrzehnten zu den führenden Vereinen des Landes. Für den Rechtsverteidiger könnte sich dort die Möglichkeit ergeben, regelmäßig um nationale Titel zu spielen.

Gleichzeitig dürfte Saliakas bei Olympiakos bereits mit den Strukturen und den hohen sportlichen Erwartungen vertraut sein. Auch wenn seine Zeit in der Jugend des Vereins einige Jahre zurückliege, wäre der Klub für ihn kein vollständig neues Umfeld. Seine Erfahrungen aus dem deutschen Profifußball könnten ihm dabei helfen, schnell eine wichtige Rolle einzunehmen.

Die geplante Verpflichtung würde zudem zeigen, dass Olympiakos offenbar gezielt nach einem erfahrenen Spieler für die rechte Abwehrseite suche. Saliakas könnte sowohl defensiv als auch im Spiel nach vorne eingesetzt werden. Beim FC St. Pauli habe er sich besonders durch seine Laufstärke und seine offensiven Aktionen auf der Außenbahn ausgezeichnet.

47 Bundesligaspiele für den FC St. Pauli

Für St. Pauli käme ein möglicher Abschied eines etablierten Rechtsverteidigers. Saliakas habe für den Hamburger Klub bislang 47 Spiele in der Bundesliga absolviert. Dabei seien ihm drei Tore und sechs Vorlagen gelungen.

Diese Zahlen würden seine Bedeutung für das Offensivspiel der Mannschaft unterstreichen. Saliakas könnte sich regelmäßig in Angriffe einschalten und mit seinen Läufen über die rechte Seite für zusätzliche Breite sorgen. Gleichzeitig habe er in der Bundesliga wichtige Erfahrungen auf höchstem nationalem Niveau gesammelt.

Seine Zeit bei St. Pauli wäre eng mit der sportlichen Entwicklung des Vereins verbunden. Der Grieche habe sich nach seinem Wechsel nach Hamburg als feste Größe etabliert und könne den Klub nun nach mehreren Jahren verlassen. Für St. Pauli würde sich bei einem Transfer die Aufgabe ergeben, die Position auf der rechten Abwehrseite neu zu besetzen.

St. Pauli könnte bis zu 1,5 Millionen Euro erhalten

Finanziell könnte sich der bevorstehende Transfer für den FC St. Pauli lohnen. Dem Bundesligisten winke laut kicker eine Ablösesumme von bis zu 1,5 Millionen Euro. Wie sich dieser Betrag zusammensetzen könnte und ob mögliche Bonuszahlungen enthalten seien, sei bislang nicht bekannt.

Mit den Einnahmen würde St. Pauli zusätzlichen Spielraum für die weitere Kaderplanung erhalten. Gleichzeitig müsste der Verein abwägen, wie der sportliche Verlust kompensiert werden könnte. Saliakas bringe Bundesliga-Erfahrung mit und habe seine Qualitäten sowohl in der Defensive als auch im Spiel nach vorne gezeigt.

Für Olympiakos wäre die mögliche Ablöse überschaubar, gemessen an der Erfahrung des Spielers. Der Klub könnte einen 29 Jahre alten Außenverteidiger verpflichten, der den Verein bereits kenne und über Einsätze in einer der stärksten europäischen Ligen verfüge.

Entscheidung könnte nach dem Medizincheck fallen

Der mögliche Wechsel befinde sich offenbar in der entscheidenden Phase. Zunächst müsse Saliakas die medizinischen Untersuchungen erfolgreich absolvieren. Erst danach könnten die Verträge unterschrieben und der Transfer offiziell verkündet werden.

Sollte es keine Probleme geben, dürfte einer Rückkehr zu Olympiakos Piräus nur noch wenig im Weg stehen. Bis zur Bestätigung bleibe Saliakas jedoch Spieler des FC St. Pauli. Ein vollzogener Wechsel könne deshalb noch nicht vermeldet werden.

Für alle Beteiligten könnte schon bald Klarheit herrschen. Saliakas würde nach Griechenland zurückkehren, Olympiakos könnte seine rechte Abwehrseite verstärken und St. Pauli eine Ablöse von bis zu 1,5 Millionen Euro erhalten.

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