67-Jähriger stirbt nach Sturz aus Motorboot in Zarrenthin

Sicherung des brennenden Frachters: Ein Autofrachter, der seit Tagen in der Nordsee Feuer fängt, wird aktuell zu einem sicheren Ankerplatz umgeleitet. Starke Winde und Rauch behinderten ursprünglich das riskante Verfahren. Bergungsexperten aus der niederländischen Küste haben die Umsiedlung des in Flammen stehenden Frachters in der Nacht fortgesetzt.
Symbolfoto: Pixabay, klaushh

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Bei einem Bootsunfall Zarrenthin ist am Samstag ein 67-jähriger Mann ums Leben gekommen. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Neubrandenburg ereignete sich der Unfall am 13. Juni 2026 gegen 14:15 Uhr auf dem Kiessee von Zarrenthin. Ein Zeuge hatte der Rettungsleitstelle Vorpommern-Greifswald gemeldet, dass eine Person im Wasser treibe.

Kiessee Zarrenthin: Mann fällt aus kleinem Motorboot

Nach bisherigen Erkenntnissen fiel der Mann aus einem kleinen Motorboot ins Wasser. Als Grund nennt die Polizei Wind und den damit verbundenen Wellengang. Der Bootsführer konnte den 67-Jährigen aus dem Wasser bergen und an Land bringen. Dort wurden sofort Reanimationsmaßnahmen eingeleitet. Sie blieben jedoch erfolglos.

Tödlicher Bootsunfall Zarrenthin: Notarzt stellt Tod fest

Der eingesetzte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es nach Angaben der Polizei derzeit nicht. Die Kriminalpolizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, um die genauen Todesumstände zu klären. Weitere Angaben zum Ablauf des Motorboot Unfall Zarrenthin lagen zunächst nicht vor.

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