Wenn Stille zur Kunst wird: RUE OBSCURE gastiert in Schöppingen

Das Münsteraner Theater- und Performance-Kollektiv RUE OBSCURE bringt seinen dritten „Schweigenden Salon“ nach Schöppingen.

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Münster. Das Münsteraner Theater- und Performance-Kollektiv RUE OBSCURE bringt seinen dritten „Schweigenden Salon“ nach Schöppingen. Unter dem Titel „Und dann: Stille! – Das Schweigen in den Künsten“ geht es am Samstag, 15. August 2026, um die Bedeutung von Stille in Musik, Tanz und Theater. Beginn ist um 18 Uhr in der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen.

Schweigen als künstlerisches Ausdrucksmittel

Die Veranstaltungsreihe widmet sich verschiedenen Formen des Schweigens. Nach Ausgaben zur Kommunikation sowie zu Körper und Geist steht diesmal die Kunst im Mittelpunkt. Der Abend verbindet Gespräche und künstlerische Impulse mit einem gemeinsamen Schweigeritual. Anschließend können die Gäste bei Getränken und Snacks zusammenkommen. Erstmals wird die Veranstaltung außerdem durch eine eigens produzierte Soundcollage ergänzt.

Eva Baumann zu Gast

Als Gast ist die Choreografin, Tänzerin und Dozentin Eva Baumann eingeladen. In ihrer Musik-Tanz-Performance „tacet_“ setzte sie sich bereits mit Stille und bewusstem Zuhören auseinander. Baumann arbeitet außerdem mit der Deep-Listening-Methode von Pauline Oliveros. Gemeinsam mit RUE OBSCURE spricht sie über die Wirkung von Schweigen auf der Bühne und in kreativen Arbeitsprozessen.

Tickets für den Schweigenden Salon

Die Veranstaltung dauert rund 120 Minuten. Tickets kosten im Vorverkauf 10 Euro, ermäßigt 6 Euro. Veranstaltungsort ist die Stiftung Künstlerdorf Schöppingen an der Feuerstiege 6. Die Produktion entsteht gemeinsam mit dem Theater im Pumpenhaus und der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen.

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Gemeinsame Anstrengungen von Stadt und Polizei

Die Stadtverwaltung und die Polizei werden die Entwicklung am Servatiiplatz eng begleiten und, wenn nötig, im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten eingreifen. Die Stadt wird immer dann als Ordnungsbehörde tätig, wenn geltende Regeln verletzt und die öffentliche Sicherheit durch konkrete Verhaltensweisen von Personen gefährdet wird.

Wiederholte Polizeieinsätze am Servatiiplatz

Am Servatiiplatz kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. Erst kürzlich gerieten dort zwei Männer in einen Streit, der in einer körperlichen Auseinandersetzung endete. Die Polizei konnte die Kontrahenten trennen und hat ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 17-jährigen Tatverdächtigen eingeleitet.

Ermittlungskommission der Polizei im Einsatz

Eine spezielle Ermittlungskommission der Polizei kümmert sich um den Servatiiplatz. In den vergangenen acht Wochen hat diese bereits 25 Strafverfahren eingeleitet. Zudem wurde ein 22-jähriger Tatverdächtiger festgenommen, der im Verdacht steht, über einen längeren Zeitraum am Servatiiplatz mit Marihuana und Kokain gehandelt zu haben.

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