A57 an zwei Wochenenden dicht: Diese Umleitungen gelten bei Krefeld

A57 an zwei Wochenenden dicht: Diese Umleitungen gelten bei Krefeld
Symbolbild mit KI generiert

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Autofahrer auf der A57 müssen sich im August auf zwei komplette Wochenendsperrungen einstellen. Die A57 Vollsperrung Krefeld Meerbusch betrifft den Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Krefeld-Zentrum und dem Autobahnkreuz Meerbusch. Zunächst wird die Autobahn von Freitag, 14. August, 21 Uhr, bis Montag, 17. August 2026, 5 Uhr in Fahrtrichtung Nijmegen gesperrt. Eine Woche später folgt die Gegenrichtung nach Köln. Grund für die Sperrungen ist nach Angaben der Autobahn GmbH eine Erneuerung der Fahrbahndecke. Für den Verkehr werden großräumige Umleitungen eingerichtet.

A57 Sperrung Krefeld: Richtung Nijmegen zuerst betroffen

Die erste A57 Sperrung bei Krefeld beginnt am Freitag, 14. August, um 21 Uhr. Bis Montagmorgen, 17. August, um 5 Uhr ist die Fahrbahn in Richtung Nijmegen zwischen dem Autobahnkreuz Meerbusch und der Anschlussstelle Krefeld-Zentrum vollständig gesperrt. Autofahrer können den betroffenen Abschnitt damit während des gesamten Wochenendes nicht nutzen.

Die Autobahn GmbH nutzt die Sperrung für Arbeiten an der Fahrbahndecke. Eine Verkehrsführung mit einzelnen geöffneten Fahrstreifen ist während dieser Arbeiten nicht vorgesehen. Wer auf der A57 in Richtung Norden unterwegs ist, muss deshalb mit einer deutlich längeren Route und entsprechend zusätzlicher Fahrzeit rechnen.

Vollsperrung A57 Richtung Köln eine Woche später

Am darauffolgenden Wochenende wechseln die Arbeiten auf die andere Fahrtrichtung. Die Vollsperrung der A57 Richtung Köln beginnt am Freitag, 21. August, ebenfalls um 21 Uhr. Bis Montag, 24. August, 5 Uhr bleibt die Autobahn zwischen Krefeld-Zentrum und dem Autobahnkreuz Meerbusch in südlicher Richtung komplett gesperrt.

Damit werden innerhalb von zehn Tagen beide Richtungsfahrbahnen jeweils für ein vollständiges Wochenende außer Betrieb genommen. Die Autobahn GmbH bündelt die Arbeiten auf diese Zeiträume, um die Fahrbahndecke des Abschnitts zu erneuern. Unter der Woche soll die A57 nach den bislang veröffentlichten Angaben wieder für den Verkehr zur Verfügung stehen.

A57 Umleitung Krefeld Meerbusch führt großräumig über mehrere Autobahnen

Für die A57 Umleitung Krefeld Meerbusch müssen Autofahrer teilweise erhebliche Umwege einplanen. In Richtung Norden wird der Verkehr ab dem Autobahnkreuz Meerbusch zunächst über die A44 zum Autobahnkreuz Düsseldorf-Nord geleitet. Von dort führt die Strecke über die A52 zum Autobahndreieck Breitscheid, anschließend über die A524 und A59 sowie über die A40 bis zum Autobahnkreuz Moers.

Damit führt die offizielle Umleitung weiträumig östlich an Krefeld vorbei. Durch die zusätzliche Verkehrsbelastung sind insbesondere auf den beteiligten Autobahnen rund um Düsseldorf und Duisburg zeitweise Verzögerungen möglich. Konkrete Prognosen zur zusätzlichen Fahrzeit nennt die Autobahn GmbH in ihrer Mitteilung nicht.

Umleitung Richtung Köln beginnt bereits bei Kamp-Lintfort und Moers

Auch für die Gegenrichtung ist eine großräumige Umfahrung vorgesehen. Verkehr aus Richtung Norden kann ab dem Autobahnkreuz Kamp-Lintfort über die A42 zum Autobahnkreuz Duisburg-Nord fahren. Weiter geht es über die A59 zum Autobahnkreuz Duisburg-Süd, anschließend über die A524 und die A52 bis Düsseldorf-Nord. Von dort führt die Umleitung über die A44 zurück zum Autobahnkreuz Meerbusch.

Eine weitere Umleitung beginnt am Autobahnkreuz Moers. Dort wird der Verkehr über die A40, A59, A524, A52 und A44 geführt. Autofahrer sollten während der A57 Vollsperrung Krefeld Meerbusch deshalb deutlich mehr Zeit für Fahrten zwischen dem Niederrhein, Krefeld und dem Raum Düsseldorf einplanen.

Zwei Sperrwochenenden wegen neuer Fahrbahndecke

Hintergrund der beiden Sperrungen ist eine Fahrbahndeckenerneuerung auf der A57. Die Autobahn GmbH hat die Arbeiten auf zwei aufeinanderfolgende Wochenenden verteilt, wobei jeweils nur eine Fahrtrichtung betroffen ist. Die erste Sperrung läuft vom 14. bis 17. August, die zweite vom 21. bis 24. August 2026.

Für Pendler ist damit vor allem der Wochenendverkehr betroffen. Beide Sperrungen enden nach derzeitiger Planung montags um 5 Uhr und damit vor Beginn des morgendlichen Berufsverkehrs. Ob sich die Arbeiten beispielsweise wetterbedingt verschieben könnten, geht aus der veröffentlichten Mitteilung nicht hervor.

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