Auto überschlägt sich auf der B30: Drei Menschen schwer verletzt

Symbolbild: Blaulicht auf dem Dach eines Einsatzfahrzeugs
Symbolbild Feuerwehreinsatz

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Drei Menschen sind am Samstagnachmittag, 10. Oktober 2026, bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 30 südlich von Ulm verletzt worden. Ein Auto kam im Bereich des Ulmer Stadtteils Donaustetten von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach. Der 28 Jahre alte Fahrer und zwei weitere Insassen erlitten schwere Verletzungen. Rettungskräfte brachten die drei Männer in Krankenhäuser. Für die Versorgung war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Auf der B30 in Richtung Ulm kam es während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

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Unfall auf der B30 bei Donaustetten am Samstagnachmittag

Der Unfall ereignete sich gegen 15.40 Uhr auf der B30 bei Donaustetten. Der betroffene Abschnitt liegt zwischen den Anschlussstellen Ulm-Donaustetten und Ulm-Wiblingen. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand kam der Wagen von der Straße ab und überschlug sich anschließend mehrmals. Warum der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verlor, war am Samstagabend noch nicht geklärt.

Nach Angaben der Polizei, die über die Deutsche Presse-Agentur verbreitet wurden, saßen drei Menschen in dem Wagen. Neben dem 28-jährigen Fahrer waren dies zwei Mitfahrer im Alter von 21 und 59 Jahren. Alle drei wurden schwer verletzt. Hinweise auf die unmittelbare Beteiligung eines weiteren Fahrzeugs ergaben sich aus den zunächst veröffentlichten Angaben nicht. Eine abschließende Aussage zum gesamten Unfallhergang war damit allerdings noch nicht möglich.

Rettungshubschrauber zur Versorgung der Verletzten eingesetzt

Die drei Insassen mussten nach dem Überschlag medizinisch versorgt und in Krankenhäuser gebracht werden. Ein Rettungshubschrauber unterstützte den Einsatz. Welcher der drei Männer mit welchem Rettungsmittel transportiert wurde, war zunächst nicht bekannt. Auch nähere Angaben zur Art ihrer Verletzungen oder zum weiteren Gesundheitszustand lagen zunächst nicht vor.

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Wie die Bergung der Insassen aus dem stark beschädigten Fahrzeug im Einzelnen ablief, war zunächst nicht abschließend geklärt. Insbesondere lagen keine gesicherten Einzelheiten darüber vor, ob hydraulische Rettungsgeräte eingesetzt werden mussten. Zum Ausmaß der Beschädigungen gab es dagegen bereits Angaben: Nach Informationen der Polizei entstand an dem Wagen ein Totalschaden.

B30 in Richtung Ulm gesperrt: Verkehr staute sich

Auch für andere Verkehrsteilnehmer hatte der Unfall unmittelbare Folgen. Auf der B30 in Fahrtrichtung Ulm waren zeitweise Fahrstreifen nicht nutzbar. Die Südwest Presse meldete für den Samstagnachmittag eine Sperrung der Fahrtrichtung Ulm. Im SWR-Verkehrsdienst war für den Bereich zwischen Donaustetten und Wiblingen ab 15.53 Uhr die Sperrung des rechten Fahrstreifens wegen der Unfallaufnahme vermerkt.

Bereits kurz nach dem Unfall bildete sich Rückstau. Als Ausweichmöglichkeit wurde die Abfahrt Unterweiler mit anschließender Fahrt über die Landesstraße 240 genannt. Diese Empfehlung betraf den Verkehr aus Richtung Biberach nach Ulm. Ob die B30 am Samstagabend wieder vollständig freigegeben werden konnte, war zunächst nicht verlässlich bestätigt. Auch ein abschließender Zeitpunkt für das Ende sämtlicher Räumungsarbeiten lag nicht vor.

Wichtige Verbindung zwischen Ulm und Oberschwaben betroffen

Die B30 ist eine wichtige Straßenverbindung im südöstlichen Baden-Württemberg. Sie führt von Ulm über Biberach und Ravensburg bis nach Friedrichshafen am Bodensee und verbindet damit mehrere Städte und Wirtschaftsräume. Auf dem Abschnitt südlich von Ulm nimmt sie einen Teil des regionalen Verkehrs zwischen den Städten und ihrem Umland auf.

Eine Sperrung bei Donaustetten kann deshalb auch Autofahrer betreffen, die nicht unmittelbar aus dem Ulmer Stadtgebiet kommen. Beim aktuellen Unfall konzentrierten sich die Verkehrsbehinderungen auf die Fahrtrichtung Ulm. Die notwendigen Rettungsmaßnahmen, die Unfallaufnahme und die anschließende Räumung der Unfallstelle schränkten den Verkehr auf diesem Abschnitt ein.

Angaben zu ausgelaufenen Stoffen noch nicht bestätigt

Zu möglicherweise ausgetretener Farbe oder Betriebsstoffen und dadurch notwendigen Reinigungsmaßnahmen gab es zunächst keine unabhängig bestätigten behördlichen Einzelheiten. Ob entsprechende Stoffe in den Boden oder in die Straßenentwässerung gelangten, blieb ebenfalls offen. Ein Umweltschaden war zunächst nicht bestätigt.

Eine bezifferte Schadenssumme für das Fahrzeug oder mögliche Schäden an der Straßeneinrichtung wurde zunächst nicht genannt. Bekannt war lediglich, dass das Unfallauto nach Angaben der Polizei einen Totalschaden erlitt. Auch zu möglichen weiteren Sachschäden lagen zunächst keine gesicherten Angaben vor.

Unfallursache bleibt zunächst ungeklärt

Die genaue Unfallursache ist weiterhin offen. Warum der Wagen von der Fahrbahn abkam und welche Umstände zu dem mehrfachen Überschlag führten, war zunächst nicht geklärt. Eine bestimmte Ursache hatte die Polizei in den veröffentlichten Angaben nicht genannt.

Der Unfall auf der B30 bei Ulm hatte damit drei schwer verletzte Menschen, einen zerstörten Wagen und erhebliche Einschränkungen für den Verkehr zur Folge. Die weitere Aufklärung muss ergeben, wie es zu dem Abkommen von der Fahrbahn kam. Weitere gesicherte Einzelheiten zum Unfallverlauf waren am Samstagabend zunächst nicht veröffentlicht.

Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu