Die Beet-Brüder heute bei VOX: Dieser Hang wird zum Großprojekt

Lecker aufs Land heute im SWR: Folge 104 aus dem Landkreis Rottweil
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Die Beet-Brüder heute bei VOX nehmen sich am Montagabend einen Garten in der Eifel vor, in dem vor allem eines fehlt: ein Platz, an dem die Besitzer wirklich gerne Zeit verbringen. Ab 20.15 Uhr zeigt VOX die Folge Die Gartenplaza am Hang. Sie gehört zur zwölften Staffel und ist als zweite Folge der neuen Runde eingeordnet. Im Mittelpunkt stehen Jessica und Steffen, deren großes Grundstück bislang von alten Leitplanken, Pflanzsteinen und einer wenig einladenden Hanggestaltung geprägt ist.

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Die Gartenplaza am Hang läuft heute um 20.15 Uhr

Die neue Ausgabe läuft von 20.15 Uhr bis 22.10 Uhr. Es handelt sich um Staffel 12, Folge 2 und zugleich um die 86. Folge des Formats nach der gängigen Episodenzählung.

Für das Fernsehen ist Die Gartenplaza am Hang heute eine Erstausstrahlung. Auf RTL+ war die Folge bereits vorab verfügbar. Dieses Modell nutzt VOX bei den ersten Ausgaben der neuen Staffel: Die Folgen stehen jeweils sieben Tage vor ihrer linearen Ausstrahlung beim Streamingdienst bereit.

Jessica und Steffen leben laut Senderbeschreibung in der Eifel. Einen konkreten Ort nennt VOX in den derzeit veröffentlichten Angaben nicht. Genauer lässt sich der Drehort deshalb zunächst nicht bestimmen.

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Das Grundstück bietet viel Fläche, wirkt nach der Ausgangslage aber kaum wie ein zusammenhängender Garten. Ein Steinwall, alte Leitplanken und Pflanzsteine gehören zu dem Material, mit dem das Team arbeiten muss. Das Ziel ist, innerhalb einer Woche einen deutlich stärker strukturierten Außenbereich mit Aufenthaltsqualität zu schaffen.

Ein eigenständiges offizielles Motto der Umgestaltung hat VOX nicht veröffentlicht. Der Folgentitel Die Gartenplaza am Hang beschreibt jedoch die zentrale Idee: Aus der schwierigen Hangfläche soll ein großzügiger und nutzbarer Gartenbereich entstehen.

Sieben Tage für einen komplett neuen Garten

Das Grundprinzip der Sendung hat sich über die Jahre kaum verändert. Private Gartenbesitzer bewerben sich mit einem Grundstück, das sie verändern wollen, ihren Wünschen und ihrem finanziellen Rahmen. Das Team reist an und versucht, innerhalb von sieben Tagen einen neuen Garten zu schaffen.

Ralf Dammasch übernimmt dabei vor allem die gestalterische Planung. Der Landschaftsgärtnermeister entwickelt aus den Vorstellungen der Besitzer ein Gesamtkonzept und entscheidet, wie Wege, Sitzflächen, Bepflanzung und besondere Gestaltungselemente miteinander verbunden werden können.

Claus Scholz gehört ebenfalls seit den Anfangsjahren zum Format. Der Diplom-Biologe übernimmt traditionell große Teile der Organisation und Beschaffung. Gleichzeitig arbeiten die Gartenbesitzer selbst mit. Das unterscheidet das Format von einer klassischen Renovierungssendung, in der ein fertiges Ergebnis weitgehend von einem externen Handwerkerteam hergestellt wird.

Der Zeitdruck gehört fest zum Konzept. Erdarbeiten, Unterbau, Wege, Terrassen, Konstruktionen und Bepflanzung müssen innerhalb weniger Drehtage aufeinander abgestimmt werden. Probleme mit Boden, Wetter, Material oder Maschinen werden deshalb regelmäßig Teil der jeweiligen Folge.

Ralf, Claus, Luis und Michel arbeiten in der heutigen Folge

Für Die Gartenplaza am Hang werden Ralf Dammasch, Claus Scholz, Luis Roeder und Michael Michel Westerburg als Beteiligte geführt. Gunnar Fichter gehört weiterhin grundsätzlich zum erweiterten Team der Sendung, ist in den konkreten Programmdaten für die heutige Folge jedoch nicht als Mitwirkender aufgeführt.

Ralf Dammasch und Claus Scholz sind die Konstanten des Formats. Beide waren bereits dabei, als aus dem Umfeld der VOX-Gartensendung Ab ins Beet! das eigenständige Konzept der Beet-Brüder entstand.

Die Besetzung hat sich danach mehrfach verändert. In den frühen Jahren gehörte Ralf Ralle Ender zum Team. Später übernahm Henrik Drüen als Maschinenführer eine zentrale Rolle bei den schweren Arbeiten und blieb bis zur siebten Staffel dabei.

Ab Staffel 6 kam Gunnar Fichter hinzu. Er wurde vor allem als handwerklicher Allrounder und Organisationstalent eingesetzt. Mit Staffel 8 im Jahr 2022 stieß Garten- und Landschaftsbaumeister Luis Roeder zum Format. Seit der elften Staffel gehört außerdem Bauunternehmer Michael Westerburg, genannt Michel, zum Team. Er war zuvor bereits aus Ab ins Beet! bekannt.

Damit besteht der Pool der aktuellen Beet-Brüder aus Ralf Dammasch, Claus Scholz, Gunnar Fichter, Luis Roeder und Michael Westerburg. Nicht zwingend sind alle fünf in jeder einzelnen Gartenbaustelle gleichzeitig zu sehen.

Das Budget bleibt Sache jedes einzelnen Projekts

Eine häufig genannte feste Summe für einen Gartenumbau bei den Beet-Brüdern lässt sich nicht seriös angeben. VOX fordert Interessierte bei der Bewerbung ausdrücklich auf, neben ihren Ideen und Wünschen auch ihr verfügbares Budget zu nennen. Eine allgemeingültige Mindest- oder Höchstsumme veröffentlicht der Sender jedoch nicht.

Die Kosten können entsprechend stark variieren. Größe des Gartens, benötigte Pflanzen, Natursteine, Holz, Erdarbeiten, Technik und besondere Elemente beeinflussen den Materialaufwand erheblich.

Damit ist auch für die heutige Eifel-Folge kein verlässlicher Gesamtbetrag öffentlich ausgewiesen. Angaben über eine konkrete Summe wären deshalb nicht gesichert.

Fest steht dagegen, dass das kleine Budget seit den Anfangsjahren zum Grundgedanken der Sendung gehört. Schon bei den ersten regulären Folgen beschrieb VOX das Konzept als Kombination aus begrenzten finanziellen Mitteln, eigenen Ideen und viel Eigenleistung der Gartenbesitzer.

Aus einem Pilotprojekt wurde ein VOX-Dauerbrenner

Die Geschichte der Beet-Brüder begann früher als 2017. Bereits am 8. Juni 2014 zeigte VOX ein Pilotprojekt. Das Konzept entstand aus dem Umfeld von Ab ins Beet!. Aus bekannten Gartenakteuren wurde ein Team, das nicht mehr nur an eigenen Projekten arbeitete, sondern gezielt fremde Grundstücke umgestaltete.

2015 folgte eine reguläre Staffel. Ab 2017 wurde das Format kontinuierlich ausgebaut und etablierte sich als fester Bestandteil des VOX-Sonntags. In jenem Jahr liefen gleich mehrere neue Folgenblöcke.

Über die folgenden Staffeln blieb das zentrale Versprechen gleich: Ein Garten, sieben Tage Bauzeit und die aktive Mitarbeit der jeweiligen Eigentümer. Verändert haben sich vor allem Besetzung, Maschinenpark und Umfang der Projekte.

Produziert wird die Doku-Soap von der Tokee bros. Film- und Fernsehproduktions GmbH. Das Unternehmen steht auch hinter Ab ins Beet!, aus dessen Umfeld das Format hervorgegangen ist.

2026 wechseln die Beet-Brüder erstmals in die Primetime

Eine größere Veränderung gibt es in Staffel 12 beim Sendeplatz. Über viele Jahre waren neue Folgen vor allem sonntags am Vorabend zu sehen. Anfangs begann die Sendung teilweise gegen 19.15 Uhr, in jüngerer Zeit häufig um 18.10 Uhr.

Für den Start der zwölften Staffel hat VOX das Format erstmals mit neuen Folgen in die Hauptsendezeit verschoben. Drei Ausgaben laufen montags um 20.15 Uhr. Die Premiere dieses Primetime-Experiments war am 17. August mit Aus 70er-Jahre-Grau wird Garten-Wow.

Heute folgt Die Gartenplaza am Hang. Am 31. August ist als dritte Primetime-Ausgabe Ein windiger Hof mit Friesenwall und neuen Wegen vorgesehen. Weitere Folgen der zwölften Staffel sollen nach bisherigem Stand im Herbst wieder auf dem etablierten Sendeplatz gezeigt werden.

Der Primetime-Start erreichte 9,7 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen

Der Wechsel auf den Montagabend begann aus Quotensicht solide. Die erste neue Folge der Staffel erreichte am 17. August nach Angaben der AGF Videoforschung 320.000 Zuschauer im Alter von 14 bis 49 Jahren. Das entsprach einem Marktanteil von 9,7 Prozent.

Insgesamt sahen durchschnittlich rund 960.000 Menschen die Sendung. Der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei 4,6 Prozent. Bei den 14- bis 59-Jährigen wurden 7,7 Prozent erreicht.

Damit konnte die Sendung einen Teil der Stärke mitnehmen, die sie zuvor am Sonntagvorabend entwickelt hatte. Staffel 11 erreichte 2025 im Durchschnitt mehr als 1,3 Millionen Zuschauer und knapp elf Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen.

Einzelne Folgen lagen noch höher. Anfang Oktober 2025 wurden beispielsweise rund 1,38 Millionen Zuschauer sowie zwölf Prozent Marktanteil in der klassischen Zielgruppe gemessen. Zum Ende der zehnten Staffel im Jahr 2024 waren bei einer Ausgabe sogar rund 1,58 Millionen Zuschauer und 11,1 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen dabei.

Die Reichweite im Gesamtpublikum ist beim neuen Primetime-Platz damit bislang geringer als bei besonders starken Vorabendfolgen. Bei den jüngeren Zuschauern gelang zum Start dennoch ein klar überdurchschnittlicher Marktanteil.

Neue Folgen bereits vor der TV-Ausstrahlung auf RTL+

Parallel setzt RTL Deutschland stärker auf die Verbindung von Fernsehen und Streaming. Die neuen Beet-Brüder-Folgen werden bereits sieben Tage vor ihrer VOX-Ausstrahlung auf RTL+ angeboten.

Die Gartenplaza am Hang stand dort deshalb schon vor dem heutigen Fernsehabend zur Verfügung. Auch die nächste Folge war bereits vor ihrer linearen Ausstrahlung abrufbar.

Die unterschiedlichen Daten bei Streaming und Fernsehen können zu Missverständnissen führen: Dass eine Folge bereits auf RTL+ verfügbar war, macht die heutige Sendung bei VOX nicht zu einer TV-Wiederholung. Die Gartenplaza am Hang erlebt am 24. August ihre deutsche lineare TV-Premiere.

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