
Elena Uhlig ist am Montagabend in einer neuen ZDF-Produktion zu sehen. Der Sender zeigt den zweiteiligen Fernsehfilm „Mama ist die Best(i)e“ am 18. Mai 2026 um 20.15 Uhr und 22.15 Uhr. Die Produktion war zuvor bereits im Streamingangebot des ZDF verfügbar. Für Uhlig ist der Abend vor allem deshalb relevant, weil sie Teil eines prominent besetzten Ensembles ist, das einen Krimistoff mit schwarzer Komödie verbindet. Im Mittelpunkt steht nicht allein eine klassische Tätersuche, sondern ein Geflecht aus Familie, Schuld, verletzten Beziehungen und gesellschaftlicher Fassade.
Uhlig spielt Bernadette Pfeifer, die Ehefrau des Anwalts Tono Pfeifer. Nach Angaben des ZDF ist Bernadette eine überzeichnete Figur aus dem Umfeld der Hauptfigur Gloria Almeda. Gloria wird von Adele Neuhauser verkörpert. Zwischen beiden Frauen liegt eine gemeinsame Vergangenheit, die durch ein schwerwiegendes Ereignis beschädigt wurde. Uhlig beschreibt die Beziehung der beiden Figuren im ZDF-Pressematerial als ehemals enge Freundschaft, die durch einen Vertrauensbruch grundlegend verändert worden sei. Damit erhält ihre Rolle eine Funktion, die über komische Zuspitzung hinausgeht. Bernadette steht für die sozialen Verbindungen, die in der Geschichte nach und nach brüchig werden.
„Mama ist die Best(i)e“ setzt auf eine Mischung aus Krimispannung, Familienintrige und satirischer Überzeichnung. Die Handlung dreht sich um Gloria Almeda, eine frühere Society-Frau, die nach zehn Jahren Haft in ihr altes Umfeld zurückkehrt. Dort will sie herausfinden, wer für den Tod ihres Mannes verantwortlich war und welche Rolle ihre eigene Familie dabei gespielt haben könnte. Der Film arbeitet mit einer bewusst zugespitzten Figurenzeichnung, ohne die Konflikte ausschließlich als Klamauk zu behandeln. Regisseurin Ute Wieland hebt im ZDF-Material hervor, dass die Inszenierung zwischen Überhöhung und Glaubwürdigkeit angelegt sei.
Für Elena Uhlig passt diese Anlage zu einem Profil, das sie seit Jahren im deutschen Fernsehen und auf Bühnen ausfüllt. Sie ist keine reine Krimi- oder Komödiendarstellerin, sondern bewegt sich häufig an der Schnittstelle zwischen pointiertem Spiel, Familiengeschichten und alltagsnahen Rollenbildern. Gerade in Ensembleproduktionen kann sie Figuren mit sichtbarer Energie ausstatten, ohne sie vollständig von der Handlung abzukoppeln. In „Mama ist die Best(i)e“ ist Bernadette keine Hauptfigur, aber eine wichtige Nebenfigur im Beziehungsnetz der Geschichte. Ihre frühere Nähe zu Gloria und die spätere Distanz schaffen zusätzliche Spannung im Kreis der Verdächtigen, Vertrauten und verletzten Familienfreunde.
Auffällig ist auch die Besetzung des Zweiteilers. Neben Adele Neuhauser und Elena Uhlig gehören unter anderem Roland Koch, Bernhard Schir, Stefanie Stappenbeck, Manuel Rubey, Fanny Krausz, Andreas Lust, Aglaia Szyszkowitz und Lara Mandoki zum Ensemble. Die Produktion ist damit klar als Fernsehfilm für ein breites Publikum angelegt, der nicht auf einen einzelnen Star zugeschnitten ist, sondern auf das Zusammenspiel verschiedener Figuren. Für Uhlig bedeutet das eine Rolle in einem Format, das klassische ZDF-Abendunterhaltung mit einem moderneren Ton zwischen Bitterkeit und Humor verbindet.
Der aktuelle ZDF-Auftritt fällt in eine Phase, in der Elena Uhlig nicht nur im Fernsehen präsent ist. Gemeinsam mit Fritz Karl steht sie auch mit dem Bühnenprogramm „Beziehungsstatus: erledigt“ auf Tour. Beschrieben wird der Abend als Mischung aus Komik, Beziehungsthemen und literarischen Texten, unter anderem mit Beiträgen von Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Paulo Coelho, Christine Nöstlinger und eigenen Texten von Uhlig.
Diese Bühnenarbeit zeigt, dass Uhlig ihre öffentliche Rolle breiter versteht als eine reine Film- und Fernsehtätigkeit. Sie nutzt neben klassischen Produktionen auch Lesungen, Comedy-nahe Formate und eigene Texte. Im ZDF-Pressematerial spricht sie darüber, sich neben der Schauspielerei eigene Projekte aufgebaut zu haben, um unabhängiger von äußeren Entscheidungen zu werden. Diese Aussage ist vor allem vor dem Hintergrund einer Branche relevant, in der Rollenangebote, Produktionsrhythmen und öffentliche Aufmerksamkeit stark schwanken können.
Für das Publikum ist Elena Uhlig dadurch in mehreren Formen sichtbar. Im Fernsehen erscheint sie als Teil fiktionaler Stoffe, auf der Bühne als persönliche Erzählerin und Performerin, in Interviews als Schauspielerin, die über Beruf, Familie und Arbeitsrealität spricht. Der aktuelle ZDF-Abend bündelt diese Wahrnehmung nicht vollständig, macht sie aber erneut sichtbar. Uhlig ist hier nicht Mittelpunkt der Handlung, aber Teil eines Casts, der den Zweiteiler trägt und dem Format Wiedererkennbarkeit gibt.
Rund um prominente Schauspielerinnen entstehen häufig zusätzliche Erzählungen über Privatleben, Körper, Familie oder persönliche Entscheidungen. Bei Elena Uhlig kursierten zuletzt auch Beiträge über private Gesundheits- und Körperthemen. Für einen nachrichtlichen Artikel sind solche Angaben nur dann tragfähig, wenn sie sauber belegt, kontextualisiert und für den aktuellen Anlass relevant sind. Im Zusammenhang mit dem ZDF-Zweiteiler ist das nicht der Kern der Nachricht.
Offiziell belastbar ist vor allem Uhligs Mitwirkung an „Mama ist die Best(i)e“, ihre dortige Rolle als Bernadette Pfeifer und ihre Einordnung dieser Figur im ZDF-Pressematerial. Ebenfalls belegbar ist die Bühnenpräsenz mit Fritz Karl. Daraus ergibt sich ein sachlicher Nachrichtenanlass: Elena Uhlig ist am 18. Mai 2026 in einer neuen ZDF-Produktion zu sehen und bleibt zugleich mit einem Bühnenprogramm präsent.
„Mama ist die Best(i)e“ ist kein klassischer Porträtanlass über Elena Uhlig, sondern ein aktueller Programmanlass mit einer markanten Nebenrolle. Gerade deshalb lässt sich ihre Beteiligung gut einordnen. Sie steht in einer Produktion, die auf Tonwechsel setzt, auf Familienkonflikte und auf Figuren, die sich nicht einfach in sympathisch oder unsympathisch einteilen lassen. Bernadette Pfeifer gehört zu diesem Kosmos aus Freundschaft, Verletzung, Fassade und Eigeninteresse.
Für Uhlig ist der ZDF-Zweiteiler damit ein weiterer Baustein in einer Laufbahn, die Fernsehen, Bühne, Buchprojekte und öffentliche Auftritte miteinander verbindet. Der aktuelle Anlass ist kompakt, aber ausreichend tragfähig: Eine bekannte deutsche Schauspielerin ist zur Primetime in einem neuen Zweiteiler zu sehen, der mit prominenter Besetzung und einem zugespitzten Familienkrimi auf ein breites Publikum zielt.
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