Herrmann und Zacherl liefern ab: Zwei Spitzenköche treten heute in Dortmund gegeneinander an

Lecker aufs Land heute im SWR: Folge 104 aus dem Landkreis Rottweil
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Am Sonntagabend, 8. November 2026, stehen bei VOX zwei bekannte Fernsehköche vor einer ungewöhnlichen Aufgabe: Alexander Herrmann und Ralf Zacherl übernehmen für einen Tag einen Dortmunder Imbiss und müssen Gerichte für Menschen zubereiten, deren Wünsche sie zunächst nur aus rätselhaften Hinweisen erschließen können. In der neuen Ausgabe von „Herrmann und Zacherl liefern ab!“ bekommen sie es außerdem mit einem prominenten Überraschungsgast zu tun. Die Sendung beginnt um 20:15 Uhr und läuft bis 23:25 Uhr.

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Herrmann und Zacherl liefern ab heute um 20:15 Uhr bei VOX

Die neue Folge gehört zur Kochshow-Reihe „Liefern ab!“, in der bekannte Profiköche gegeneinander antreten. Statt in einer klassischen Restaurantküche arbeiten sie in wechselnden gastronomischen Betrieben und müssen neben ihren Kochkünsten auch Einfallsreichtum beweisen.

Für den 8. November hat VOX eine neue Ausgabe mit Alexander Herrmann und Ralf Zacherl angesetzt. Beide sind seit vielen Jahren aus deutschen Koch- und Unterhaltungssendungen bekannt. Nun treten sie unmittelbar gegeneinander an.

Die Sendung ist eine deutsche TV-Erstausstrahlung. In mehreren elektronischen Programmführern wird sie als vierte Folge der zweiten Staffel geführt. Andere Episodenverzeichnisse ordnen dieselbe Produktion innerhalb der länger laufenden Formatgeschichte als zweite Folge der sechsten Staffel ein.

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Der vorgesehene Sendeplatz umfasst drei Stunden und zehn Minuten einschließlich Werbung. Die eigentliche Episodenlaufzeit wird bei Apple TV mit zwei Stunden und 35 Minuten angegeben. Im Anschluss zeigt VOX ab 23:25 Uhr ein Prominenten-Spezial von „Hot oder Schrott“.

Der Dortmunder Imbiss-Tempel wird zur Küche für Spitzenköche

Schauplatz der neuen Ausgabe ist der Imbiss-Tempel an der Blumenstraße 28 in Dortmund. Normalerweise gehören dort klassische Imbissgerichte zum Angebot, darunter Currywurst, Schnitzel, Pommes und verschiedene Mittagsgerichte.

Für die Fernsehsendung verwandelt sich der Betrieb in einen zeitweiligen Lieferdienst der beiden Spitzenköche. Herrmann und Zacherl müssen unter den räumlichen Bedingungen einer bestehenden Imbissküche arbeiten.

Das unterscheidet die Aufgabe von vielen anderen Fernsehkochshows. Die beiden können sich nicht ausschließlich auf aufwendige Menüs konzentrieren, sondern müssen zugleich mit den Abläufen eines gastronomischen Alltags zurechtkommen.

Neben den bestellten Gerichten bereiten sie auch Speisen für Menschen zu, die spontan in den Imbiss kommen. Dabei zählen nicht allein die Bewertungen der anonymen Besteller. Auch Stammgäste und Laufkundschaft beeinflussen das Ergebnis des Wettbewerbs.

Damit kombiniert das Format einen kulinarischen Wettkampf mit den Anforderungen eines gewöhnlichen Gastronomiebetriebs.

Unbekannte Besteller stellen die Köche vor Rätsel

Der zentrale Bestandteil des Wettbewerbs ist die ungewöhnliche Art der Bestellung. Die Köche erfahren zunächst nicht unmittelbar, welches Essen ihre Kunden wünschen.

Stattdessen bekommen sie Fotografien, kurze Informationen oder andere Hinweise auf die Personen und deren geschmackliche Vorlieben. Aus diesen Angaben müssen sie möglichst passende Gerichte entwickeln.

In Dortmund beginnt eine der Aufgaben mit einem Glockenmotiv und einem Hinweis auf Heimatverbundenheit. Während Zacherl zunächst an eine süddeutsche Spezialität denkt, entdeckt Herrmann auf einem Bild einen Bezug zum Hafen.

Die Hinweise führen die Köche im Verlauf der Sendung auch zum historischen Hafenamt in Dortmund.

Eine weitere Aufgabe dreht sich um einen Kleinwagen, der selbst Teil eines Rätsels wird. Außerdem spielen asiatische Geschmacksrichtungen eine Rolle. Zacherl muss während der Zubereitung sogar zusätzliche Zutaten organisieren und schickt dafür einen Gast zum Einkaufen.

In einer späteren Runde beschäftigen sich die beiden mit Hinweisen auf ein traditionelles Handwerk. Während Herrmann eine süße Kreation plant, setzt Zacherl auf ein herzhaftes Fleischgericht.

Welche Strategie erfolgreicher ist, entscheidet sich erst durch die Bewertungen der Gäste.

Comedian Tony Bauer sorgt für eine zusätzliche Herausforderung

Zu den angekündigten Gästen gehört auch der Comedian Tony Bauer, der aus Duisburg stammt und einem breiten Fernsehpublikum unter anderem durch seine Teilnahme an „Let’s Dance“ bekannt ist.

Sein Besuch ist Teil einer zusätzlichen Aufgabe für die beiden Köche. Zunächst meldet sich ein unbekannter Gast telefonisch an. Herrmann und Zacherl sollen herausfinden, wer hinter der Ankündigung steckt.

Für die richtige Identifizierung können sie zusätzliche Punkte sammeln. Bauer bringt darüber hinaus einen eigenen kulinarischen Wunsch mit, auf den sich die Köche einstellen müssen.

Sein Auftritt erweitert damit das Konzept der anonymen Bestellungen um eine prominente Komponente. Zugleich bleibt der eigentliche Wettbewerb zwischen Herrmann und Zacherl bestehen.

Die vorherige Folge erreichte 520.000 Zuschauer

Mit der neuen Ausgabe setzt VOX eine Reihe fort, in der inzwischen verschiedene prominente Köche gegeneinander antreten.

Am Sonntag, 1. November 2026, waren Tim Mälzer und Philipp Vogel in Lüneburg zu sehen. Dort betrieben sie ihren zeitweiligen Lieferdienst in einem Restaurant, das auf Wildgerichte spezialisiert ist.

Die Ausgabe erreichte nach vorläufigen Daten der AGF Videoforschung durchschnittlich rund 520.000 Zuschauer. In der werberelevanten Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen lag der Marktanteil bei 4,7 Prozent.

Damit blieb das Format bei der jüngeren Zielgruppe deutlich hinter der gleichzeitig ausgestrahlten ProSieben-Show „Wer stiehlt mir die Show?“ zurück. Diese erreichte bei den 14- bis 49-Jährigen einen Marktanteil von 16,5 Prozent.

Auch die öffentlich-rechtlichen Sender erzielten am vergangenen Sonntag höhere Gesamtreichweiten. Der „Polizeiruf 110“ im Ersten kam auf 6,85 Millionen Zuschauer, während der ZDF-Film „Dr. Nice“ rund 4,05 Millionen Menschen erreichte.

Für VOX ist die Ausgabe mit Herrmann und Zacherl damit zugleich eine weitere Gelegenheit, das Kochformat mit einer neuen Besetzung im Sonntagsprogramm zu präsentieren.

Produziert wird das Format mit Potatohead Pictures

Die Sendereihe gehört zum Unterhaltungsangebot von VOX und wird im Umfeld von EndemolShine Germany produziert.

Das Unternehmen hat für die aktuellen Ausgaben ausdrücklich die Zusammenarbeit mit dem Team von Potatohead Pictures hervorgehoben. Auch die weitere Entwicklung des Formats mit wechselnden Kochduellen ist Bestandteil dieser Zusammenarbeit.

Während klassische Kochwettbewerbe häufig auf Studioküchen oder professionelle Restaurantabläufe setzen, verlegt „Liefern ab!“ den Wettbewerb in tatsächlich bestehende gastronomische Betriebe.

Die wechselnden Schauplätze ermöglichen unterschiedliche Aufgaben. Entscheidend sind dabei nicht nur die Kochtechniken der Beteiligten, sondern auch deren Fähigkeit, Hinweise zu interpretieren, Zutaten zu organisieren und auf unerwartete Situationen zu reagieren.

In Dortmund kommt hinzu, dass beide Köche gleichzeitig für die anonymen Besteller und für das Publikum im Imbiss arbeiten.

Herrmann und Zacherl liefern ab auch bei RTL+ verfügbar

Wer die neue Folge nicht am Sonntagabend im Fernsehen verfolgen möchte, kann auf den Streamingdienst RTL+ zurückgreifen.

Nach Angaben von RTL wurde die Dortmunder Ausgabe bereits eine Woche vor ihrer linearen Fernsehausstrahlung zum Streaming bereitgestellt. Die reguläre TV-Premiere erfolgt am 8. November um 20:15 Uhr bei VOX.

Als offizieller Episodentitel wird „Herrmann und Zacherl liefern ab!“ geführt. Die Sendung endet planmäßig um 23:25 Uhr.

Im Mittelpunkt steht die Frage, welcher der beiden Spitzenköche die unbekannten Wünsche der Besteller besser erkennt und zugleich die Gäste des Dortmunder Imbisses mit seinen Gerichten überzeugen kann.

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