Frankfurt und Freiburg: Erst Nebel, dann ungewöhnlich milde Temperaturen am Freitag

Ein Schild zeigt Warnung
Symbolbild mit KI erstellt

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Der Freitag, 16. Oktober 2026, beginnt in mehreren Teilen Deutschlands mit Nebel und eingeschränkter Sicht. Auch in Frankfurt am Main rechnet der Deutsche Wetterdienst am Morgen mit Nebel. In Freiburg ist ebenfalls ein nebliger Vormittag möglich. Im Laufe des Tages steigen die Temperaturen deutlich. Für Frankfurt nennt der DWD am Flughafen 17 Grad, für Freiburg-Hochdorf werden 21 Grad erwartet. Einzelne Bereiche des Breisgaus können sogar bis zu 24 Grad erreichen.

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Nebel in Frankfurt, Würzburg und weiteren Städten

Die Nebelfelder entwickeln sich vor allem in der Nacht von Donnerstag auf Freitag. Nach dem Warnlagebericht des DWD vom Donnerstag, 15. Oktober, 12.56 Uhr, sind in der Mitte und im Süden Deutschlands gebietsweise Sichtweiten von weniger als 150 Metern möglich. Der Nebel betrifft nicht flächendeckend alle Orte. Besonders in tieferen Lagen ist mit regionalen Unterschieden zu rechnen.

Die DWD-Stationsvorhersage zeigt für Freitagfrüh unter anderem Nebel am Frankfurter Flughafen, in Würzburg, Bamberg, Karlsruhe und Mannheim. Auch für München am Flughafen, Regensburg und Straubing wird Nebel angegeben. Für Stuttgart am Flughafen sieht die Stationsübersicht dagegen heiteres Wetter am Morgen vor.

Für Hessen erwartet der regionale DWD-Warnlagebericht am Freitagmorgen gebietsweise Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern. Im Laufe des Vormittags soll er sich meist auflösen oder zumindest die Sicht besser werden. In Baden-Württemberg kann dichter Nebel laut regionalem Warnlagebericht noch während des Freitagvormittags auftreten.

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Die ARD-Wettervorhersage geht zudem davon aus, dass sich Nebel und Hochnebel an manchen Orten bis weit in den Tag halten. Besonders in den bayerischen Donauniederungen kann es ganztägig trüb bleiben.

Für Freitag zunächst keine bestätigten Kreiswarnungen

Die angekündigten Sichtweiten bedeuten nicht automatisch, dass bereits eine amtliche Nebelwarnung für jeden betroffenen Landkreis ausgegeben wurde. Eine gesonderte, für Freitag gültige amtliche DWD-Nebelwarnung mit konkretem Kreisgebiet, Warnstufe und Gültigkeitszeitraum war am Donnerstagnachmittag zunächst nicht bestätigt. Die Warnlageberichte beschreiben die erwartete Entwicklung, sind aber von örtlich befristeten Warnmeldungen zu unterscheiden.

In seiner Wochenvorhersage vom Donnerstag um 11 Uhr erwartet der DWD für Freitag tagsüber keine markante Wetterentwicklung. Dies schließt den regional vorhergesagten Nebel nicht aus. Die möglichen Einschränkungen der Sicht betreffen vor allem die Nacht und den Morgen, während die Wetterentwicklung am Tag überwiegend ruhig bleibt.

Wetter Frankfurt Freiburg: 17 und 21 Grad im Vergleich

In Frankfurt am Main liegt das Temperaturminimum am Flughafen laut DWD am Freitag bei etwa sechs Grad. Für den späteren Tagesverlauf werden 17 Grad und Bewölkung vorhergesagt. Der Nebel des Morgens soll sich im Vormittagsverlauf vielerorts auflösen. Andere hessische Orte erreichen den regionalen Vorhersagen zufolge etwa 17 bis 20 Grad. Von Westen her nimmt die Bewölkung am Nachmittag wieder zu.

In Freiburg fällt die Temperaturprognose höher aus. WetterKontor erwartet für den Stadtteil Hochdorf am Freitag bis zu 21 Grad bei wolkigem Wetter und einen nebligen Vormittag. Für den Tag werden dort keine messbaren Niederschlagsmengen vorhergesagt. Auch die DWD-Prognose für die nahe gelegene Station Lahr nennt 21 Grad.

Über Freiburg hinaus ist im Breisgau örtlich noch mehr Wärme möglich. Nach der auf DWD-Angaben beruhenden regionalen Vorhersage können dort bis zu 24 Grad erreicht werden. Auch die ARD nennt für den Oberrhein Höchstwerte bis 24 Grad. Das ist eine regionale Spitze und keine verbindliche Innenstadtprognose für Freiburg.

Stuttgart, München und Nürnberg mit milden Höchstwerten

Für Stuttgart sagt der DWD am Flughafen einen Tageshöchstwert von 20 Grad voraus, nach rund fünf Grad am frühen Morgen. Der Freitag beginnt dort laut Stationsübersicht heiter, später ist es bewölkt.

Für München am Flughafen sind nach einem nebligen Morgen mit etwa vier Grad am Tag 17 Grad vorgesehen. Ebenfalls 17 Grad nennt der DWD für den Nürnberger Flughafen, dort bei einem Frühwert von vier Grad und Bewölkung.

Würzburg steht ebenfalls in der Gruppe der Städte mit möglichem Frühnebel. Für den Nachmittag wird dort ein Höchstwert von 17 Grad erwartet. Weiter östlich bleibt es regional kühler: Für Regensburg und Straubing nennt die DWD-Tabelle jeweils 14 Grad.

In den Donauniederungen kann hartnäckiger Hochnebel die Erwärmung begrenzen. Die ARD rechnet bei besonders zähem Nebel an der unteren Donau sogar nur mit etwa zwölf Grad. Damit unterscheiden sich die erwarteten Höchsttemperaturen innerhalb Süddeutschlands erheblich.

Eingeschränkte Sicht am Morgen, zum Abend neue Wolken

Die für einzelne Gebiete prognostizierten Sichtweiten unter 150 Metern sind vor allem für die Verkehrssituation am frühen Freitag relevant. Sie beschreiben jedoch eine mögliche meteorologische Einschränkung und keine bereits eingetretene Verkehrsbehinderung. Konkrete Unfälle, Straßensperrungen oder Störungen des Bahnverkehrs im Zusammenhang mit dem für Freitag erwarteten Nebel waren zunächst nicht belegt.

Die milde Wetterlage hängt nach Angaben des DWD mit Hochdruckeinfluss und Luft vom Atlantik zusammen. Am Freitag nähert sich über der Nordsee eine Kaltfront, die zu einem in Richtung Barentssee ziehenden Tief gehört. Im Nordwesten verdichten sich die Wolken, und nach der ARD-Vorhersage setzt am Nachmittag oder Abend gebietsweise Regen ein.

Für die Nordsee erwartet der DWD am Freitagabend erste steife Böen um 55 Kilometer pro Stunde. Im übrigen Deutschland bleibt der Wind nach der ARD-Vorhersage überwiegend schwach, aus südlichen bis südwestlichen Richtungen.

Nach dem milden Freitag folgt ein kühleres Wochenende

Der Temperaturkontrast zwischen nebligen Niederungen und wärmeren Gebieten prägt damit den Freitag. Während Freiburg besonders milde Werte erreichen kann, beginnt Frankfurt mit möglichem Nebel und wird tagsüber mäßig warm.

Mit der heranrückenden Kaltfront deutet sich zum Wochenende eine Wetteränderung an. Am Samstag erwarten die ARD-Wetterexperten nur noch neun bis 16 Grad und gebietsweise Regen in der Mitte, im Süden und Osten Deutschlands. Der DWD schließt für den äußersten Südwesten Dauerregen nicht aus. Eine entsprechende amtliche Dauerregenwarnung ist damit noch nicht verbunden.

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