
Mit riesigen Kampfrobotern und außerirdischen Monstern setzt kabel eins am Montagabend auf großformatige Science-Fiction-Action. Pacific Rim: Uprising heute bei kabel eins beginnt laut den aktuellen Programmübersichten am 28. September 2026 um 20:15 Uhr. Der Sender hat den Film bis 22:30 Uhr eingeplant. Anschließend folgt unmittelbar Michael Bays „Transformers – Die Rache“.
Bei der Sendezeit gibt es eine kleine Abweichung zwischen den elektronischen Programmführern. Während unter anderem Prisma, TV Spielfilm und TV.de den Zeitraum 20:15 bis 22:30 Uhr nennen, verzeichnet eine weitere aktuelle EPG-Datenbank 20:14 bis 22:28 Uhr. Dort beginnt „Transformers – Die Rache“ entsprechend bereits um 22:28 Uhr. Für die veröffentlichte Programmplanung ist damit 20:15 Uhr die maßgebliche Startzeit. Kurzfristige Verschiebungen um einzelne Minuten sind bei werbefinanzierten Sendern möglich.
Bei der Ausstrahlung am Montag handelt es sich eindeutig um eine Wiederholung. Seine deutsche Free-TV-Premiere hatte „Pacific Rim: Uprising“ bereits am 30. August 2020 um 20:15 Uhr bei RTL. Historische Programmarchive bestätigen diesen Termin. In den folgenden Jahren wurde der Film unter anderem erneut bei RTL, VOX und Nitro gezeigt. Für den 23. Juni 2025 war außerdem bereits eine Ausstrahlung bei kabel eins um 20:15 Uhr verzeichnet.
Auch in der Nacht zum Dienstag ist eine weitere Ausstrahlung vorgesehen. Eine aktuelle Programmübersicht nennt dafür bei kabel eins den 29. September um 1:25 Uhr.
Der Originaltitel lautet ebenfalls „Pacific Rim: Uprising“. Der Film erschien 2018. Die deutsche FSK-Bescheinigung führt die USA als Herstellungsland. Andere internationale und deutsche Programmdatenbanken nennen zusätzlich China, Japan beziehungsweise Australien als beteiligte Produktionsregionen. Sicher ist damit, dass es sich um eine US-geführte internationale Großproduktion handelt.
Die Geschichte setzt nach den Ereignissen des ersten „Pacific Rim“ ein. Jake Pentecost hat das Erbe seines Vaters Stacker Pentecost zunächst hinter sich gelassen. Statt seine Fähigkeiten als Pilot der gigantischen Jaeger-Kampfmaschinen einzusetzen, hält er sich mit illegalen Geschäften über Wasser.
Als Jake mit der jungen Technikexpertin Amara Namani aneinandergerät, führt ihn sein Weg zurück zur Pan Pacific Defense Corps. Dort trifft er unter anderem auf seinen früheren Partner Nate Lambert und seine Adoptivschwester Mako Mori. Gleichzeitig wird das bestehende Verteidigungssystem durch neue Technologien infrage gestellt.
Die vermeintlich überwundene Gefahr durch die Kaiju ist jedoch nicht endgültig verschwunden. Jake, Nate und eine neue Generation von Jaeger-Piloten müssen sich deshalb auf eine erneute Bedrohung einstellen. Wie der Konflikt ausgeht, wird hier nicht vorweggenommen. Universal beschreibt den Film entsprechend als Fortsetzung um Jake, Lambert und Amara im Kampf gegen eine neue außerirdische Gefahr.
John Boyega spielt Jake Pentecost. Scott Eastwood ist als Nate Lambert zu sehen, während Cailee Spaeny Amara Namani verkörpert. Zur weiteren zentralen Besetzung gehören Jing Tian als Liwen Shao, Rinko Kikuchi als Mako Mori, Burn Gorman als Dr. Hermann Gottlieb, Adria Arjona als Jules Reyes, Zhang Jin als Marshal Quan und Charlie Day als Dr. Newton Geiszler.
Hinzu kommen unter anderem Levi Meaden als Ilya, Karan Brar als Suresh, Ivanna Sakhno als Vik, Wesley Wong als Jinhai sowie Rahart Adams als Tahima.
Für Cailee Spaeny gehörte die Produktion zu ihren frühen großen Hollywood-Rollen. Später wurde sie unter anderem durch Filme wie „Priscilla“, „Civil War“ und „Alien: Romulus“ international noch bekannter.
Regie führte Steven S. DeKnight, der zuvor insbesondere durch seine Arbeit an Fernsehproduktionen wie „Spartacus“ und „Daredevil“ bekannt geworden war. Das Drehbuch schrieben Steven S. DeKnight, Emily Carmichael, Kira Snyder und T. S. Nowlin. Die Figuren des „Pacific Rim“-Universums gehen ursprünglich auf Travis Beacham zurück.
Guillermo del Toro, der beim ersten „Pacific Rim“ selbst Regie geführt hatte, war beim zweiten Kinofilm als Produzent beteiligt. Auch Hauptdarsteller John Boyega gehörte zum Produzententeam.
Die Produktion war international angelegt. Ein großer Teil der Dreharbeiten fand in den damaligen Fox Studios in Sydney statt. Außenaufnahmen entstanden unter anderem in Sydney und Brisbane. Weitere Studioarbeiten wurden in den Wanda Studios im chinesischen Qingdao realisiert.
Zusätzlich entstanden Aufnahmen in Japan, Südkorea und Island. Produktionsunterlagen nennen unter anderem den Fuji sowie Seoul und Busan. Island diente für Landschaftsaufnahmen. Kleinere Teams arbeiteten außerdem in Kalifornien.
Damit stammen viele der futuristisch wirkenden Schauplätze nicht ausschließlich aus dem Computer. Reale Städte und Landschaften wurden mit umfangreichen Studioaufnahmen und visuellen Effekten kombiniert.
Die FSK hat „Pacific Rim: Uprising“ ab zwölf Jahren freigegeben. In der offiziellen Freigabebescheinigung werden bei 24 Bildern pro Sekunde 110 Minuten und 44 Sekunden angegeben. Für eine Wiedergabe mit 25 Bildern pro Sekunde nennt die FSK 106 Minuten und 18 Sekunden. Joyn führt den Film entsprechend mit rund 107 Minuten.
Internationale Datenbanken nennen teilweise 111 Minuten, Universal Pictures At Home wiederum 1 Stunde und 56 Minuten. Für die deutsche Fernsehausstrahlung ist die längere Programmstrecke von 20:15 bis 22:30 Uhr nicht mit der reinen Filmlaufzeit gleichzusetzen, da kabel eins Werbeunterbrechungen einplant.
„Pacific Rim: Uprising“ war eine kostspielige Produktion. Box Office Mojo gibt das Produktionsbudget mit 150 Millionen US-Dollar an. Weltweit spielte der Film demnach 290,93 Millionen Dollar an den Kinokassen ein. Davon entfielen knapp 59,9 Millionen Dollar auf die USA und Kanada und rund 231,1 Millionen Dollar auf internationale Märkte.
Das Einspielergebnis allein lässt allerdings keine direkte Aussage über Gewinn oder Verlust des Films zu. Neben dem Produktionsbudget fallen unter anderem Marketingkosten an, während die Kinoeinnahmen nicht vollständig beim Studio verbleiben.
„Pacific Rim: Uprising“ ist die direkte Kino-Fortsetzung des 2013 veröffentlichten „Pacific Rim“. Im ersten Film von Guillermo del Toro kämpften von zwei Piloten gemeinsam gesteuerte Jaeger gegen die gigantischen Kaiju.
Der zweite Film übernimmt diese Welt und mehrere Figuren, verschiebt den Mittelpunkt aber auf eine jüngere Generation. Besonders deutlich ist die Verbindung durch Jake Pentecost, den Sohn von Stacker Pentecost aus dem ersten Film. Auch Mako Mori, Hermann Gottlieb und Newton Geiszler kehren zurück.
DeKnight setzt zugleich andere Akzente als del Toro. Die Jaeger bewegen sich schneller, die Besetzung wird jünger und der Film baut stärker auf ein internationales Ensemble.
Die Reaktionen der professionellen Filmkritik waren zurückhaltend. Rotten Tomatoes verzeichnet für „Pacific Rim: Uprising“ derzeit einen Kritikerwert von 41 Prozent auf Grundlage von 263 Rezensionen. Die dort zusammengefasste Einschätzung lobt vor allem das Spektakel aus Robotern und Monstern, sieht aber Schwächen bei Originalität und erzählerischer Feinheit.
Joyn führt „Pacific Rim: Uprising“ aktuell als kostenlos abrufbaren Film und weist dabei kabel eins als Sender beziehungsweise Programmpartner aus. Auf der Plattform wird die deutsche Fassung mit einer Laufzeit von 107 Minuten und einer Altersfreigabe ab zwölf Jahren angeboten. Wie lange der Titel dort verfügbar bleibt, ist nicht angegeben und kann sich aufgrund von Lizenzrechten ändern.
Nach dem Film setzt kabel eins den Science-Fiction-Abend mit „Transformers – Die Rache“ fort. Die veröffentlichte Programmplanung nennt dafür den Beginn um 22:30 Uhr und eine Sendezeit bis 1:25 Uhr. Eine einzelne elektronische Programmübersicht führt den Beginn bereits um 22:28 Uhr.






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