Sattelzug gerät auf der A1 bei Harpstedt in Schieflage: Autobahn voll gesperrt

Sattelzug gerät auf der A1 bei Harpstedt in Schieflage: Autobahn voll gesperrt
Symbolbild mit KI generiert

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Nach einem Unfall mit einem Sattelzug ist es am Donnerstag, 4. Juni 2026, zu einer A1 Vollsperrung Harpstedt gekommen. Nach Angaben der Polizeiinspektion Delmenhorst ereignete sich der Verkehrsunfall gegen 6.05 Uhr zwischen den Anschlussstellen Wildeshausen-Nord und Groß Ippener in Fahrtrichtung Bremen. Ein 65-jähriger Fahrer war mit seinem Sattelzug in einem Baustellenbereich unterwegs, als das Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache leicht nach rechts von der Fahrbahn abkam.

Sattelzug A1 Harpstedt fährt sich im Erdreich fest

Der Sattelzug geriet neben der Fahrbahn in aufgeweichtes Erdreich. Dort fuhr sich das Fahrzeug fest und kam in Schieflage. Der Unfall passierte in einem Baustellenbereich mit verengten Fahrstreifen. Angaben dazu, ob der Fahrer verletzt wurde, machte die Polizei in der Mitteilung nicht. Der entstandene Gesamtschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt. Die genaue Ursache des Unfalls ist nach Polizeiangaben bislang ungeklärt.

Vollsperrung A1 Bremen für aufwendige Bergung

Für die Bergung des Sattelzuges musste die Autobahn 1 gegen 11.30 Uhr vollständig gesperrt werden. Nach dem Stand der Mitteilung sollte die Sperrung voraussichtlich bis etwa 16.30 Uhr andauern. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Wildeshausen-Nord und Groß Ippener in Fahrtrichtung Bremen. Die A1 Vollsperrung Harpstedt wurde notwendig, weil das Fahrzeug aufwendig aus dem aufgeweichten Bereich neben der Fahrbahn geborgen werden musste.

Verkehrsbehinderungen A1: Polizei rät zu weiträumiger Umfahrung

Während der Bergungsarbeiten rechnet die Polizei mit erheblichen Verkehrsbehinderungen im Bereich der Unfallstelle. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Abschnitt weiträumig zu umfahren, ausreichend Zeit einzuplanen und die ausgeschilderten Umleitungsstrecken zu nutzen. Wann der Verkehr wieder vollständig freigegeben werden kann, hängt vom Verlauf der Bergung ab. Weitere Angaben zum Unfallhergang lagen zunächst nicht vor.

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