Sputnik Spring Break in Pouch startet mit MDR-Programm und regionalen Aktionen

Sputnik Spring Break in Pouch startet mit MDR-Programm und regionalen Aktionen
Symbolbild mit KI erstellt

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Das Sputnik Spring Break in Pouch geht am Pfingstwochenende 2026 mit einem erweiterten Programm an den Start. Auf der Halbinsel Pouch bei Bitterfeld-Wolfen werden rund 25.000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Der MDR begleitet das Festival als Medienpartner mit Live-Berichten, eigenen Angeboten auf dem Gelände und zusätzlichen Aktionen in der Region. Das Hauptprogramm beginnt am Freitag, 22. Mai 2026, um 17 Uhr. Bereits am Mittwoch und Donnerstag vor Pfingsten soll es erstmals ein Grand Opening im MDR Camp geben. Zum Line-up gehören unter anderem Zartmann, Sido, SSIO, Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys, Filow, Ikkimel, Tream und Ski Aggu.

Sputnik Spring Break 2026 mit Headlinern aus Rap, Pop und Elektro

Das Sputnik Spring Break 2026 zählt seit Jahren zu den prägenden Festivals am Pfingstwochenende in Mitteldeutschland. Die Ausgabe 2026 findet vom 22. bis 25. Mai auf der Halbinsel Pouch am Goitzschesee statt. Musikalisch setzt das Festival erneut auf eine Mischung aus Rap, Pop, Elektro, Techno und Partyacts. Neben Sido, Ski Aggu und Zartmann werden auch SSIO, Tream, Ikkimel, Filow sowie Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys angekündigt. Festivaldatenbanken führen für die diesjährige Ausgabe mehrere Dutzend bestätigte Künstlerinnen und Künstler. Die genaue Zusammensetzung des Programms kann sich bis zum Festivalbeginn noch ändern.

MDR Camp Pouch wird Anlaufstelle für junge Informationsangebote

Das MDR Camp Pouch soll auch 2026 ein zentraler Treffpunkt auf dem Festivalgelände werden. Am Samstag zwischen 12 und 17 Uhr wollen verschiedene MDR Redaktionen dort mit Festivalgästen über ihre digitalen Informationsangebote ins Gespräch kommen. Genannt werden unter anderem „Klartext“ von MDR AKTUELL, das „MDR Sachsen Update“, das „MDR Sachsen-Anhalt Update“ und das vom MDR produzierte FUNK Format „Fakecheck“. Auch die Redaktion von „MDRfragt“ ist mit ihrem Meinungsbarometer für Mitteldeutschland vertreten. Zusätzlich sollen Volontärinnen, Volontäre und Auszubildende über berufliche Einstiegsmöglichkeiten beim MDR informieren.

Live-Berichte im Radio, Fernsehen und auf Social Media

Der MDR will das Festival nicht nur vor Ort begleiten, sondern auch in mehreren Programmen abbilden. MDR SPUTNIK sendet ab Freitag live vom Festival. Das Programm soll zusätzlich bei FRITZ vom rbb und erstmals auch bei N-JOY zu hören sein. Im Fernsehen liefert „MDR um 4“ am Freitag ab 16.30 Uhr Eindrücke vom Gelände. Auch „Sport im Osten“ ist wieder eingebunden und richtet am Samstag und Sonntag ein Beachsoccer-Turnier aus. Die Finals sollen am Sonntag live in der „Sport im Osten“-App gestreamt und von Hosts des MDR-Podcasts „Im Osten geht die Sonne auf“ kommentiert werden.

Secret Shows und Aktionen abseits der großen Bühnen

Neben den regulären Auftritten auf den Festivalbühnen plant der MDR im Camp erneut spontane Secret Shows. Die Konzerte sollen ab Freitag in Zusammenarbeit mit DAB+ stattfinden. Welche Acts auftreten und wann sie spielen, soll kurzfristig über den Instagram-Kanal von MDR SPUTNIK bekanntgegeben werden. Damit setzt das Festival auf ein Format, das Nähe zwischen Publikum und Künstlerinnen oder Künstlern schaffen soll. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das allerdings auch, dass sie kurzfristig auf Ankündigungen achten müssen, wenn sie die zusätzlichen Shows abseits der großen Bühnen nicht verpassen wollen.

Festival Pouch mit Angeboten in Bitterfeld-Wolfen

Der MDR erweitert sein Engagement am Pfingstwochenende auch über das eigentliche Festivalgelände hinaus. Am Freitag ist der Sender ab 17 Uhr auf der „Meile der Demokratie“ im Rathaus Wolfen präsent. Dort steht der sogenannte Leipziger Appell im Mittelpunkt, eine Initiative für freie Medien und den Zugang zu Informationen. Ebenfalls am Freitag findet ein Zusatztermin der Sputnik Spring Break Tour im Jugendclub 83 in Bitterfeld-Wolfen statt. Ab 18 Uhr sollen dort zwei DJs auftreten. Das Angebot richtet sich besonders an Jugendliche aus der Region, die nicht direkt am Festival teilnehmen.

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