Sieben Verletzte bei Unfall auf der A13: Transporter prallt gegen Lkw

Symbolbild: Blaulicht auf dem Dach eines Einsatzfahrzeugs
Symbolbild Feuerwehreinsatz

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Bei einem Unfall auf der A13 in Brandenburg sind am Montagmorgen, 19. Oktober 2026, sieben Menschen verletzt worden. Zwischen den Anschlussstellen Duben und Freiwalde kollidierte ein Transporter während eines Überholvorgangs mit einem Lastwagen. Die Autobahn musste zeitweise vollständig gesperrt werden. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. In Richtung Berlin kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

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Transporter kollidiert beim Überholen mit Lastwagen

Der Unfall ereignete sich nach Polizeiangaben gegen 6 Uhr auf der A13 im Landkreis Dahme-Spreewald. Die Unfallstelle lag zwischen Duben und Freiwalde auf Höhe der Raststätte Rüblingsheide. Betroffen war die Fahrtrichtung Berlin beziehungsweise Schönefelder Kreuz.

Nach den bisherigen Erkenntnissen war ein Transporter an einem Überholvorgang beteiligt. Dabei kam es zu einer Kollision mit dem Heck eines Lastwagens. Insgesamt wurden sieben Menschen verletzt, die sich im Transporter befanden. Der Fahrer des Lastwagens blieb unverletzt.

Wie es zu dem Zusammenstoß kommen konnte, war zunächst nicht geklärt. Weitere Angaben zum Ablauf des Überholvorgangs, zur Geschwindigkeit der beteiligten Fahrzeuge oder zu möglichen weiteren Umständen lagen zunächst nicht vor.

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Auch über die Beschädigungen an den Fahrzeugen und die Höhe des entstandenen Sachschadens wurden zunächst keine konkreten Angaben bekannt.

Schwere der Verletzungen zunächst unbekannt

Die sieben Verletzten befanden sich nach den bisherigen Polizeiangaben im Transporter. Wie schwer ihre Verletzungen waren, blieb zunächst offen. Eine gesicherte Unterscheidung zwischen leichten und schweren Verletzungen lag am Montagmorgen nicht vor.

Zur Versorgung der Betroffenen wurde auch ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Weitere Einzelheiten zum medizinischen Einsatz waren zunächst nicht bekannt. Insbesondere gab es keine bestätigten Angaben dazu, ob Verletzte mit dem Hubschrauber in eine Klinik gebracht wurden.

Das Alter der beteiligten Personen und weitere Angaben zu ihrer Herkunft wurden zunächst ebenfalls nicht mitgeteilt. Fest stand lediglich, dass alle sieben gemeldeten Verletzten aus dem Transporter stammten und der Fahrer des beteiligten Lastwagens unverletzt blieb.

A13 nach dem Unfall zeitweise vollständig gesperrt

Der Zusammenstoß hatte unmittelbare Auswirkungen auf den Verkehr zwischen Dresden und Berlin. Wegen des Rettungseinsatzes wurde die A13 in Richtung Schönefelder Kreuz zeitweise vollständig gesperrt.

Bereits um 5.52 Uhr veröffentlichte das regionale Nachrichtenportal Meetingpoint Dahme-Spreewald eine Verkehrswarnung für den Abschnitt zwischen Duben und Freiwalde. Demnach war die Autobahn in Fahrtrichtung Schönefelder Kreuz vollständig gesperrt. Für den Verkehr wurde eine Umleitung eingerichtet.

Im weiteren Verlauf des Morgens entspannte sich die Situation teilweise. Eine aktualisierte Verkehrsmeldung von 7.28 Uhr wies darauf hin, dass der rechte Fahrstreifen noch gesperrt war. Gleichzeitig wurde weiterhin vor einem Stau im Bereich der Unfallstelle gewarnt.

Damit konnte der Verkehr zumindest auf einem Teil der Fahrbahn wieder aufgenommen werden. Die vollständige Sperrung war zu diesem Zeitpunkt bereits aufgehoben.

Am Montagmorgen gegen 8.10 Uhr wurde ebenfalls gemeldet, dass der Verkehr wieder fließe. Ob zu diesem Zeitpunkt bereits sämtliche Fahrstreifen uneingeschränkt befahrbar waren, ging daraus nicht hervor.

Genaue Dauer der Vollsperrung nicht bestätigt

Wie lange die A13 vollständig gesperrt blieb, ließ sich zunächst nicht minutengenau bestimmen. Die erste veröffentlichte Verkehrsmeldung zur Vollsperrung stammte aus der Zeit vor 6 Uhr. Gegen 7.28 Uhr war lediglich noch eine Fahrstreifensperrung verzeichnet.

Während der vollständigen Sperrung konnte der Verkehr die Unfallstelle in Richtung Berlin nicht passieren. Die eingerichtete Umleitung sollte eine alternative Weiterfahrt ermöglichen. Auch nach der teilweisen Freigabe mussten Autofahrer im betroffenen Abschnitt zunächst mit Verzögerungen rechnen.

Die A13 verbindet den Großraum Dresden mit dem Berliner Autobahnring. Über das Schönefelder Kreuz besteht Anschluss an die A10. Entsprechend betrifft eine Sperrung dieser Strecke nicht nur den regionalen Verkehr im Landkreis Dahme-Spreewald, sondern auch Reisende zwischen Sachsen und dem Berliner Raum.

Bei stockendem Verkehr oder Stillstand auf Autobahnen schreibt die Straßenverkehrsordnung die Bildung einer Rettungsgasse vor. Diese muss zwischen dem äußersten linken und dem unmittelbar rechts angrenzenden Fahrstreifen freigehalten werden, damit Einsatzfahrzeuge die Unfallstelle erreichen können.

Unfallhergang und weitere Folgen noch offen

Der Unfall auf der A13 beschäftigte am frühen Montagmorgen Rettungskräfte und Polizei. Die bisher veröffentlichten Angaben beschreiben einen Zusammenstoß während eines Überholvorgangs, enthalten jedoch noch keine abschließende Erklärung für dessen Zustandekommen.

Unklar blieb zunächst auch, ob und wann beide beteiligten Fahrzeuge von der Unfallstelle entfernt werden konnten. Angaben über erforderliche Bergungsarbeiten, mögliche technische Untersuchungen oder die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens lagen zunächst nicht vor.

Für die weitere Bewertung des Unfallgeschehens sind insbesondere der genaue Ablauf der Kollision und die Schwere der Verletzungen von Bedeutung. Dazu gab es am Montagmorgen noch keine abschließend bestätigten Informationen.

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