
Auf der A59 in Duisburg hat sich am Dienstag, 29. September 2026, ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. In Höhe der Anschlussstelle Duisburg-Duissern waren drei Fahrzeuge beteiligt. Eine Person erlitt nach Angaben der Autobahnpolizei lebensgefährliche Verletzungen. Betroffen war die Fahrtrichtung Düsseldorf. Wegen des Rettungseinsatzes und der Arbeiten an der Unfallstelle kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Der Unfall ereignete sich auf der A59 im Bereich der Ausfahrt Duisburg-Duissern. Nach den am Dienstagnachmittag vorliegenden Angaben waren insgesamt drei Fahrzeuge beteiligt. Die Autobahnpolizei bestätigte gegenüber Radio Duisburg, dass eine Person bei dem Zusammenstoß lebensgefährlich verletzt wurde. Angaben zu weiteren Verletzten lagen zunächst nicht belastbar vor.
Auch zu Alter und Geschlecht der verletzten Person sowie zu den beteiligten Fahrzeugtypen gab es zunächst keine gesicherten Angaben. Ebenso war noch nicht öffentlich geklärt, wie es zu dem Zusammenstoß kam. Angaben zu einem möglichen Verursacher oder zu einer konkreten Unfallursache lagen zunächst nicht vor.
Die Unfallstelle befand sich in Fahrtrichtung Düsseldorf. Damit war die wichtige Nord-Süd-Verbindung durch Duisburg aus Richtung des nördlichen Stadtgebiets in Richtung Duisburg-Mitte und weiter nach Süden betroffen.
Nach dem Unfall war die Strecke im Bereich Duissern zeitweise erheblich beeinträchtigt. Um 14:45 Uhr berichtete Radio Duisburg, dass inzwischen eine Fahrspur in Richtung Düsseldorf wieder befahrbar war. Der Verkehr konnte die Unfallstelle damit passieren, allerdings nur eingeschränkt. Auf der Autobahn entstanden längere Rückstaus.
Wie lange die Einschränkungen dauern würden, war zu diesem Zeitpunkt ausdrücklich noch offen. Eine konkrete Uhrzeit für die vollständige Freigabe der Fahrbahn war zunächst nicht bestätigt. Autofahrer mussten deshalb auch im weiteren Verlauf des Nachmittags mit Verzögerungen rund um Duissern rechnen.
Für Angaben, wonach die A59 bis in die Abendstunden vollständig gesperrt bleiben sollte, lag zunächst keine entsprechende behördliche Bestätigung vor. Offiziell beziehungsweise durch die Autobahnpolizei bestätigt war am Nachmittag vielmehr, dass bereits wieder eine Fahrspur genutzt werden konnte.
Die Verkehrsprobleme auf der A59 trafen am Dienstag auf eine ohnehin angespannte Situation im Duisburger Autobahnnetz. Parallel war die A40 wegen Bauarbeiten zwischen den Kreuzen Duisburg und Kaiserberg gesperrt. Nach Angaben des WDR sollte diese Sperrung noch bis zum 5. Oktober dauern. Autofahrer im Ruhrgebiet mussten deshalb bereits unabhängig vom Unfall mit Umwegen und zusätzlichen Belastungen auf anderen Autobahnen rechnen.
Die A59 gehört zu den zentralen Nord-Süd-Verbindungen im Duisburger Stadtgebiet. Sie führt durch große Teile der Stadt und verbindet unter anderem die nördlichen Stadtteile mit dem Zentrum sowie den südlichen Anschluss an das überregionale Autobahnnetz. Einschränkungen auf der Strecke können sich deshalb schnell auf weitere Verkehrsachsen auswirken.
Am Dienstagmorgen waren auf einem weiter nördlich gelegenen Abschnitt der A59 bereits Verkehrsbehinderungen gemeldet worden. Zwischen Duisburg-Hamborn und dem Kreuz Duisburg-Nord wurde zeitweise Stau in Fahrtrichtung Duisburg registriert. Diese Meldung stand allerdings nicht im Zusammenhang mit dem späteren schweren Unfall bei Duissern.
Die genauen Umstände des Zusammenstoßes bei Duissern blieben zunächst offen. Bekannt war am Dienstagnachmittag lediglich, dass drei Fahrzeuge beteiligt waren und eine Person lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Eine näher beschriebene Unfallrekonstruktion oder Angaben dazu, ob eines der Fahrzeuge unmittelbar vor dem Zusammenstoß die Spur wechselte, abbremste oder aus einem anderen Grund mit einem weiteren Fahrzeug kollidierte, waren zunächst nicht veröffentlicht.
Damit sind Aussagen über die Verantwortlichkeit eines der Beteiligten derzeit nicht möglich. Auch Informationen darüber, ob ein spezialisiertes Unfallaufnahmeteam eingesetzt wurde oder Fahrzeuge für weitere Untersuchungen sichergestellt wurden, waren zunächst nicht bestätigt.
Bei schweren Verkehrsunfällen dokumentiert die Polizei regelmäßig Spuren und Schäden, um den Ablauf nachträglich rekonstruieren zu können. Welche Maßnahmen im konkreten Fall auf der A59 notwendig waren, war am Dienstagnachmittag jedoch noch nicht bekannt.
Für Autofahrer blieb vor allem die Verkehrssituation entscheidend. Durch die Reduzierung auf eine Fahrspur konnte sich der Verkehr in Richtung Düsseldorf nur langsam an der Unfallstelle vorbeibewegen. Entsprechend bildeten sich Rückstaus auf der A59.
Eine genaue Dauer der Einschränkungen war zunächst nicht genannt worden. Auch eine verbindliche Prognose für die komplette Freigabe der Fahrbahn lag am Nachmittag nicht vor. Wer auf der A59 durch Duisburg in Richtung Süden unterwegs war, musste deshalb zusätzliche Fahrzeit einplanen.






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