
Beim Unfall A93 Pfreimd verlor am Dienstag, 5. Mai 2026, ein 45-jähriger Mann sein Leben. Der Fahrer eines Kleintransporters war auf der Autobahn 93 nahe der Anschlussstelle Pfreimd im Landkreis Schwandorf verunglückt. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät – er starb noch an der Unfallstelle. Die A93 musste daraufhin vollständig gesperrt werden.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei ereignete sich der Unfall A93 Pfreimd in den frühen Morgenstunden des 5. Mai 2026 auf dem Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Nabburg und Pfreimd. Der 45-jährige Fahrer des Kleintransporters verlor plötzlich die Kontrolle über sein Fahrzeug. Als mögliche Ursache wird nach Medienberichten ein Reifenplatzer vermutet, der zum Kontrollverlust geführt haben soll. Der Transporter kam daraufhin von der Fahrbahn ab und kollidierte mit weiteren Fahrzeugen oder Einbauten. Der 45-Jährige wurde bei dem Unfall so schwer verletzt, dass er trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen noch an der Unfallstelle verstarb. Neben dem Todesopfer sollen nach Informationen aus Ermittlerkreisen weitere sechs Personen verletzt worden sein, einige davon schwer. Die genauen Umstände des Unfalls sind Gegenstand laufender Ermittlungen.
Infolge des schweren Verkehrsunfalls auf der A93 musste die Autobahn in dem betroffenen Abschnitt nahe Pfreimd für mehrere Stunden vollständig gesperrt werden. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei eilten umgehend zum Unfallort. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz, um die Verletzten zu versorgen. Der Bereich um die Unfallstelle wurde weiträumig abgesichert, um eine Gefährdung weiterer Verkehrsteilnehmer zu verhindern. Für den Verkehr in Richtung München und Regensburg kam es zu erheblichen Staus und Umleitungen. Autofahrer wurden gebeten, die gesperrte Strecke großräumig zu umfahren. Ein ähnlich schwerer Unfall auf einer deutschen Autobahn ereignete sich erst kürzlich bei Bremen, wo auf der Unfall A27 Bremen: Vollsperrung nach Crash bei Sebaldsbrück die Autobahn ebenfalls für Stunden gesperrt war.
Die A93 gilt in Teilen der Oberpfalz als eine der unfallträchtigen Autobahnstrecken in Bayern. Immer wieder kommt es auf dem Abschnitt rund um Schwandorf und Pfreimd zu teils schwerwiegenden Verkehrsunfällen. Reifenplatzer und Aquaplaning sowie überhöhte Geschwindigkeit werden von Experten als häufige Unfallursachen auf dieser Strecke genannt. Ähnliche Tragödien ereignen sich regelmäßig auf deutschen Bundesstraßen und Autobahnen. So verlor beispielsweise ein 72-Jähriger auf der Bundesstraße bei Mosbach sein Leben nach einem Crash, der ebenfalls zu einer Vollsperrung führte. Die Verkehrssicherheitsorganisationen fordern seit Jahren verstärkte Kontrollen auf besonders gefährdeten Abschnitten und eine verbesserte Infrastruktur, um solche Tragödien zu verhindern.
Die Kriminalpolizei sowie die Staatsanwaltschaft Amberg haben die Ermittlungen zum tödlichen Unfall auf der A93 bei Pfreimd aufgenommen. Ein Unfallgutachter wurde hinzugezogen, um die genaue Unfallursache zu klären. Ob tatsächlich ein Reifenplatzer am Kleintransporter zum Unglück geführt hat, muss erst durch technische Untersuchungen des Fahrzeugs bestätigt werden. Auch der Zustand der Fahrbahn sowie mögliche Zeugenaussagen werden in die Ermittlungen einfließen. Der Bereich um die Unfallstelle war zeitweise für forensische Spurensicherungen gesperrt. Angehörige der verstorbenen Person wurden durch speziell ausgebildete Kriseninterventionsteams betreut. Die Polizei Oberpfalz bittet Zeugen, die Beobachtungen zum Unfall gemacht haben, sich umgehend zu melden. Tödliche Unfälle auf deutschen Autobahnen verdeutlichen einmal mehr, wie wichtig regelmäßige Fahrzeugchecks – besonders der Reifenzustand – vor langen Fahrten sind.
Quellen: Polizei Oberpfalz, Onetz, Oberpfalz-Aktuell
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