Frontalzusammenstoß auf B464 bei Reutlingen mit Verletzten

Symbolbild: Blaulicht auf dem Dach eines Einsatzfahrzeugs
Symbolbild Feuerwehreinsatz

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Reutlingen. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B464 bei Reutlingen sind am Montagmorgen mehrere Menschen verletzt worden. Insgesamt waren drei Fahrzeuge in das Geschehen im Bereich Reutlingen-Altenburg verwickelt. Zwei Autos stießen gegen 9 Uhr frontal zusammen. Mindestens eine verletzte Person musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Bundesstraße wurde nach dem Zusammenstoß vollständig gesperrt und war auch am Montagnachmittag noch nicht wieder für den Verkehr freigegeben.

Die genauen Hintergründe des Unfalls waren zunächst offen. Am Mittag befand sich ein Gutachter an der Unfallstelle, um den Ablauf des Zusammenstoßes zu untersuchen. Angaben dazu, weshalb die beiden Fahrzeuge frontal kollidierten und welche Rolle das dritte beteiligte Fahrzeug spielte, lagen zunächst nicht gesichert vor. Auch zur genauen Zahl der Verletzten und zum Zustand der weiteren Beteiligten gab es zunächst keine detaillierten Angaben.

Drei Fahrzeuge an Unfall auf der B464 beteiligt

Der Unfall ereignete sich am Montag, 28. September 2026, auf der B464 im Bereich Reutlingen-Altenburg. Nach Angaben der Polizei waren insgesamt drei Fahrzeuge beteiligt. Zwei Autos kollidierten dort frontal. Mehrere Personen erlitten Verletzungen. Bei mindestens einer Person waren diese so schwer, dass für den Transport in eine Klinik ein Rettungshubschrauber eingesetzt wurde.

Bereits kurz nach dem Unfall waren Polizei und Rettungsdienst mit zahlreichen Kräften im Einsatz. Eine erste Meldung vom Vormittag nannte mehrere Betroffene und Verletzte sowie voraussichtlich drei beteiligte Fahrzeuge. Zu diesem Zeitpunkt lief der Einsatz noch. Die Bundesstraße wurde zwischen Sickenhausen und Altenburg gesperrt.

Nähere Angaben zu Alter oder Geschlecht der Verletzten lagen zunächst nicht belastbar vor. Ebenso war nicht bekannt, ob neben der mit dem Hubschrauber transportierten Person weitere Menschen schwere Verletzungen erlitten hatten. Eine abschließende Bilanz des Unfalls stand am Montagnachmittag noch aus.

Gutachter untersucht den Zusammenstoß

Zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein Gutachter hinzugezogen. Dieser war am Montagmittag an der Unfallstelle im Einsatz. Welche Erkenntnisse die Untersuchung bislang ergeben hat, wurde zunächst nicht bekannt. Deshalb lässt sich auch nicht belastbar feststellen, welches der beteiligten Fahrzeuge möglicherweise auf die Gegenfahrbahn geraten war oder wie es zu der Frontalkollision kam.

Die drei beteiligten Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr verkehrstauglich. Sie mussten entsprechend geborgen werden. Eine belastbare Schadenssumme konnte zunächst nicht genannt werden. Neben der Untersuchung des Unfallorts sorgten Bergungs- und Aufräumarbeiten dafür, dass die Sperrung längere Zeit bestehen blieb.

Damit war der Abschnitt auch mehrere Stunden nach dem Unfall nicht passierbar. Die Verkehrswarndienste führten die B464 zwischen Reutlingen und Altenburg am Montag als in beiden Richtungen gesperrt. Für den Verkehr wurde zeitweise eine örtliche Umleitung ausgewiesen. Autofahrer wurden aufgefordert, den betroffenen Bereich möglichst zu umfahren.

B464 am Nachmittag weiter vollständig gesperrt

Auch am Montagnachmittag blieb die Unfallstelle nach dem Stand von 15.17 Uhr vollständig gesperrt. Hintergrund waren neben der Untersuchung des Unfallhergangs weiterhin notwendige Aufräumarbeiten. Wann die Strecke wieder vollständig freigegeben werden konnte, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Die B464 ist eine wichtige Straßenverbindung im nördlichen Bereich von Reutlingen und führt von dort weiter in Richtung der Landkreise Tübingen und Böblingen. Eine Vollsperrung auf diesem Abschnitt wirkt sich deshalb nicht nur auf den unmittelbaren Verkehr zwischen den Reutlinger Stadtteilen aus, sondern auch auf regionale Verbindungen in Richtung Böblingen. Die Bundesstraße verläuft ausschließlich in Baden-Württemberg.

Für Verkehrsteilnehmer war am Montag vor allem der Abschnitt im Bereich Altenburg und Sickenhausen relevant. Bereits ab dem Vormittag wurde vor erheblichen Behinderungen gewarnt. Die länger dauernde Sperrung zeigt zugleich, dass die Unfallaufnahme über eine gewöhnliche Bergung hinausging. Mit dem hinzugezogenen Gutachter sollten die Spuren an der Unfallstelle dokumentiert und der Ablauf des Zusammenstoßes rekonstruiert werden.

Ursache des Unfalls zunächst ungeklärt

Zu einer möglichen Ursache gab es am Montagnachmittag keine gesicherten Angaben. Ebenso blieb zunächst unklar, wie genau das dritte Fahrzeug in den Unfall verwickelt wurde. Fest stand, dass zwei der beteiligten Autos frontal zusammengestoßen waren und mehrere Menschen medizinisch versorgt werden mussten.

Damit waren am Nachmittag vor allem der Frontalzusammenstoß, drei beteiligte Fahrzeuge, mehrere Verletzte, der Einsatz eines Rettungshubschraubers und die anhaltende Vollsperrung bestätigt. Weitere Einzelheiten zum Unfallhergang und zur Schwere der Verletzungen waren zunächst offen.

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