
Steinfurt. Autofahrer im Kreis Steinfurt müssen sich Anfang März auf erhebliche Einschränkungen einstellen. Wegen massiver Frostschäden wird es für mehrere Tage zu einer vollständigen Sperrung der B54 kommen. Betroffen ist ein stark frequentierter Abschnitt zwischen Burgsteinfurt und Metelen. Die Arbeiten sollen am 2. März beginnen und bis zum 7. März andauern.
Die Vollsperrung betrifft den Bereich zwischen der Anschlussstelle Burgsteinfurt/Sonnenschein und der B70 bei Metelen. Nach veröffentlichten Informationen startet die Maßnahme am Montag, 2. März 2026, um 8 Uhr. Die Freigabe ist für Samstag, 7. März, vorgesehen.
Während dieses Zeitraums ist die Bundesstraße in beide Fahrtrichtungen nicht befahrbar. Die Sperrung gilt durchgehend.
Nach den Wintermonaten weist die Fahrbahn auf einer Länge von rund 4,5 Kilometern deutliche Schäden auf. An insgesamt acht Stellen ist die Asphaltdecke so stark beeinträchtigt, dass eine umfassendere Sanierung notwendig wird.
Dabei werden die betroffenen Bereiche nicht nur ausgebessert. Vielmehr wird die Fahrbahn dort abgefräst und anschließend mit einer neuen Binder- und Deckschicht versehen. Ziel ist es, die Substanz der Straße nachhaltig zu sichern und weitere Schäden zu verhindern.
Der Verkehr wird während der Bauzeit über die L510 (Ochtruper Straße/Alte Bundesstraße) sowie die B70 (Wettringer Straße) umgeleitet. Entsprechende Beschilderungen sollen den Verkehr führen.
Bereits bei früheren Sperrungen auf diesem Abschnitt kam es insbesondere im Berufsverkehr zu längeren Staus. Vor allem an Auf- und Abfahrten sowie in den Ortsdurchfahrten der Umleitungsstrecken bildeten sich regelmäßig Rückstaus.
Die B54 zählt zu den zentralen Verkehrsachsen zwischen Münster und der niederländischen Grenze. Nach Angaben von Straßen.NRW ist die Strecke stark frequentiert und unterliegt einer hohen Verkehrsbelastung. Entsprechend regelmäßig sind Maßnahmen zur Instandhaltung erforderlich, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.
Die nun anstehende Vollsperrung ist Teil dieser Substanzerhaltung. Verkehrsteilnehmer sollten mehr Zeit einplanen und wenn möglich auf alternative Routen ausweichen.
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