
Im Maschinenraum der Macht läuft heute am 12. Mai 2026 um 20:15 Uhr im ZDF – eine Langzeit-Dokumentation über das erste Jahr der schwarz-roten Bundesregierung. Der Film von Bernd Benthin und Lars Seefeldt begleitet führende Politiker hautnah durch Sitzungswochen, Krisentreffen und Wahlkämpfe.
Die ZDF-Dokumentation Im Maschinenraum der Macht – Ein Jahr schwarz-rote Regierung gewährt einen seltenen Blick hinter die Kulissen des Berliner Politikbetriebs. Ein Jahr lang haben die Filmemacher Bernd Benthin und Lars Seefeldt die Protagonisten der Bundesregierung begleitet – durch lange Sitzungswochen im Bundestag, durch Krisentreffen und Koalitionsrunden, auf Auslandsreisen, bei Parteitagen und in entscheidenden Wahlkämpfen. Der Untertitel lautet prägnant: Ein Jahr schwarz-rote Regierung. Und die zentrale Frage, die der Film stellt, ist ebenso schlicht wie politisch brisant: Gelingt es der Koalition aus CDU/CSU und SPD, ihre Versprechen einzulösen – oder ist sie vor allem mit sich selbst beschäftigt? Die Antwort ergibt sich aus den Bildern: Kabinettssitzungen, informelle Gespräche, Momente der Erschöpfung und gelegentlich auch der Erleichterung. Die Doku will das politische Handwerk zeigen, wie es wirklich ist – unzensiert und ohne Hochglanzfassade.
Der Film folgt einem breiten Ensemble aus der Mitte der Berliner Machtsphäre. Im Fokus stehen unter anderem Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD), der als Architekt der Haushaltspolitik in den ersten zwölf Monaten unter enormem Druck steht. Ebenfalls dabei: Innenminister Alexander Dobrindt (CSU), der Vorsitzende der Unionsfraktion Jens Spahn (CDU) sowie Entwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan (SPD). Auf Parteiebene kommen die Generalsekretäre Carsten Linnemann (CDU) und Tim Klüssendorf (SPD) ausführlich zu Wort. Bereits bei Hart aber fair wurde Ende April die Bilanz der Bundesregierung kritisch beleuchtet – die heutige Dokumentation im ZDF geht nun einen Schritt weiter und zeigt die Akteure von innen.
Die schwarz-rote Koalition unter Bundeskanzler Friedrich Merz hat in ihrem ersten Jahr eine Reihe zentraler Weichenstellungen vorgenommen – von der Verteidigungspolitik über die Migrationsdebatte bis hin zur wirtschaftlichen Transformation Deutschlands. Die ZDF-Dokumentation spart keine dieser Baustellen aus und zeigt, wie Entscheidungen unter permanenter Beobachtung fallen und wie das Verhältnis zwischen Union und SPD in der Regierung wirklich ist. Schon in der Primetime-Sendung Am Puls diskutierte das ZDF über die drängenden Zukunftsfragen der Gesellschaft – Im Maschinenraum der Macht setzt diese Linie der politischen Berichterstattung mit dokumentarischer Tiefe fort.
Die Dokumentation Im Maschinenraum der Macht ist am Dienstag, den 12. Mai 2026 um 20:15 Uhr im ZDF zu sehen. Sie steht im Anschluss kostenlos in der ZDF-Mediathek zur Verfügung. Der Film richtet sich an alle, die verstehen wollen, wie politische Macht in der Bundesrepublik heute ausgeübt wird – nicht in Sonntagsreden, sondern in den grauen Gängen des Reichstags, bei müden Koalitionsrunden am späten Abend und auf langen Reisen in die Krisenregionen der Welt. Der Dokumentarfilm dauert knapp 90 Minuten und bietet damit deutlich mehr Tiefe als eine klassische Nachrichtensendung. Für politisch interessierte Zuschauer ist Im Maschinenraum der Macht heute Abend eines der Highlights des Abendprogramms – eine seltene Gelegenheit, Berliner Koalitionspolitik ohne Filter zu erleben.
Quellen: ZDF, ZDF-Presseportal, tvmovie.de
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