
Die A3 Vollsperrung Schlüsselfeld sorgt am Mittwochmorgen für massive Verkehrsbehinderungen in Mittelfranken. Auf der Autobahn 3 zwischen Schlüsselfeld und Höchstadt-Nord sollen nach bisherigen Angaben mindestens fünf Lastwagen bei einem schweren Auffahrunfall kollidiert sein. Die Autobahn ist laut Polizei in Fahrtrichtung Regensburg voll gesperrt – der Stau wächst.
Am Mittwochmorgen ereignete sich auf der A3 zwischen den Anschlussstellen Schlüsselfeld und Höchstadt-Nord nach bisherigen Informationen ein schwerer Auffahrunfall, bei dem mehrere Lastwagen ineinanderfuhren. Laut Polizeiangaben sollen dabei mindestens drei Menschen leicht verletzt worden sein. Der genaue Unfallhergang war zum Redaktionsschluss noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Ersten Berichten zufolge soll unter den beteiligten Fahrzeugen auch ein Pferdetransporter gewesen sein.
Die A3 Vollsperrung Schlüsselfeld betrifft den Streckenabschnitt zwischen der Raststätte Steigerwald und Höchstadt-Nord. In Fahrtrichtung Nürnberg war die Autobahn nach bisherigen Meldungen nicht betroffen. Autofahrer, die in Richtung Regensburg unterwegs sind, müssen laut Angaben der Einsatzkräfte mit erheblichen Verzögerungen rechnen. Der Stau erstreckte sich bereits kurz nach dem Unfall über mehrere Kilometer.
Nach bisherigen Informationen soll ein Lkw-Fahrer auf der A3 das Stauende nicht rechtzeitig bemerkt und ungebremst auf einen vorausfahrenden Lastwagen aufgefahren sein. Durch die Wucht des Aufpralls sollen laut Berichten mehrere weitere Fahrzeuge ineinandergeschoben worden sein – insgesamt sollen fünf Lastwagen an dem Unfall beteiligt gewesen sein. Der entstandene Sachschaden wird ersten Schätzungen zufolge auf mehrere hunderttausend Euro beziffert.
Vergleichbare Auffahrunfälle auf deutschen Autobahnen ereignen sich regelmäßig vor allem an Stauenden. Auch auf anderen Abschnitten der A3 kam es in jüngster Vergangenheit zu schweren Unfällen: Bei einer A3 Vollsperrung in Solingen war ein LKW umgekippt und hatte die Fahrtrichtung Köln blockiert. Das Risiko für Auffahrunfälle am Stauende gilt besonders bei Schwerlasttransporten als erhöht.
Für Autofahrer, die von der A3 Vollsperrung Schlüsselfeld betroffen sind, wird laut Polizei eine Umleitung über die Anschlussstellen Schlüsselfeld und Mühlhausen eingerichtet. Reisende sollten die Strecke nach Möglichkeit weiträumig umfahren und auf Alternativrouten ausweichen. Wer die Fahrt nicht verschieben kann, muss sich auf erhebliche Wartezeiten einstellen. Navigationsgeräte und Verkehrs-Apps werden nach aktuellen Staumeldungen empfohlen.
Der ADAC und andere Verkehrsinfodienste berichteten über die Situation auf der A3 im Großraum Mittelfranken. Ähnliche Vorfälle zeigen, wie anfällig Autobahnabschnitte mit hohem Lkw-Aufkommen für Kettenunfälle sind: Auf der A2 bei der Magdeburger Börde hatte ein LKW großflächige Verunreinigungen verursacht und eine Vollsperrung ausgelöst.
Der Abschnitt der A3 zwischen Schlüsselfeld und Höchstadt-Nord im Landkreis Erlangen-Höchstadt gilt laut Medienberichten als eine der unfallträchtigeren Strecken im nordbayerischen Autobahnnetz. Die Route ist Teil des wichtigen Verbindungskorridors zwischen dem Rhein-Main-Gebiet und dem Großraum Nürnberg. Täglich passieren hier nach Expertenschätzungen tausende Lastwagen – besonders zu Stoßzeiten am Morgen steigt das Unfallrisiko. Immer wieder kommt es auf dem Abschnitt laut lokalen Medien zu Auffahrunfällen an Stauenden.
Die Polizei Erlangen-Höchstadt und die zuständigen Straßenmeistereien sind laut Berichten vor Ort im Einsatz. Auch Feuerwehr und Rettungskräfte waren nach Angaben der Leitstelle an der Unfallstelle tätig. Über die Dauer der Vollsperrung konnte zum Redaktionsschluss noch keine Aussage getroffen werden – die Bergungsarbeiten liefen an.
Für alle Verkehrsteilnehmer auf der A3 in Bayern gilt aktuell: Die Vollsperrung der A3 Schlüsselfeld in Fahrtrichtung Regensburg dauerte zum Redaktionsschluss noch an. Die Einsatzkräfte baten Autofahrer darum, Rettungsgassen zu bilden und die ausgeschilderten Umleitungsstrecken zu nutzen. Wer die Region passieren muss, sollte aktuelle Verkehrsmeldungen verfolgen und ausreichend Zeit einplanen. Staumeldungen werden laufend aktualisiert. Eine schnelle Freigabe der Fahrbahn war nach Informationen der Nachrichtenagenturen zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch nicht absehbar.
Quellen: nn.de, nordbayern.de, infranken.de, merkur.de, idowa.de
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