
Die Michael Thürnau Rückkehr zum NDR steht bevor: Der als Bingobär bekannte Moderator hat seine schwere Sepsis-Erkrankung überstanden und meldet sich zurück. Nach Wochen im Krankenhaus kündigt der NDR-Star seine Rückkehr zu Radio und Fernsehen an – und begeistert damit Tausende Fans in Niedersachsen und ganz Deutschland.
Es ist die Nachricht, auf die Fans in Niedersachsen gewartet haben: Michael Thürnau, der als Bingobär Generationen von NDR-Zuschauern begleitet hat, ist auf dem Weg der Besserung und kündigt seine Rückkehr an. Der Moderator erklärte, dass er zunächst mit seiner ersten Radiosendung beim NDR Niedersachsen wieder einsteigen wolle – freitags von 10 bis 14 Uhr. Danach soll er auch wieder im Studio von BINGO! Die Umweltlotterie stehen, der Kult-Sendung, die er seit rund 30 Jahren moderiert.
Die Erkrankung traf den Bad Zwischenahner Moderator mit voller Wucht: Thürnau wurde mit einer Sepsis, umgangssprachlich als Blutvergiftung bekannt, in die Ammerland-Klinik eingeliefert. Sepsis gilt als lebensbedrohlicher Zustand, bei dem sich eine Infektion im gesamten Organismus ausbreitet und lebenswichtige Organe schädigen kann. Dass sich Thürnau nun erholt hat und die Rückkehr aktiv ankündigt, ist eine ermutigende Nachricht – sowohl für ihn persönlich als auch für sein treues Publikum.
Michael Thürnau ist seit Jahrzehnten das Gesicht des NDR in Niedersachsen. Seinen Spitznamen Bingobär trägt er nicht ohne Grund: Seit rund 30 Jahren moderiert er die Sendung BINGO! Die Umweltlotterie, eine der langlebigsten Unterhaltungssendungen im deutschen Fernsehen. Die beliebte Show verbindet Lotterie-Elemente mit Umweltbildung und läuft sonntags auf NDR Fernsehen – ein Ritual für viele Familien in Norddeutschland.
Parallel zur TV-Arbeit ist Thürnau ein festes Gesicht bei NDR 1 Niedersachsen, dem meistgehörten Radiosender des Bundeslandes. Sein lockerer Stil und seine Nähe zum Publikum haben ihm über die Jahrzehnte eine enorme Fangemeinde eingebracht. Für viele Niedersachsen ist er schlicht ein Stück Heimat im Radio und Fernsehen – entsprechend groß war die Bestürzung, als die Nachricht seiner schweren Erkrankung bekannt wurde. Auch in der TV-Welt war sein Ausfall ein Thema: Ähnlich wie Giovanni Zarrella, der bei Sing meinen Song für Aufsehen sorgte, ist Thürnau ein Moderator, dessen Auftritte das deutsche TV-Publikum bewegt.
Der NDR hat die gesundheitlichen Hintergründe von Thürnaus Ausfall öffentlich gemacht. Zunächst lag der Moderator wegen seiner Sepsis-Erkrankung im Krankenhaus, dann folgte die Genesungsphase. Aktuell, in der Woche des 17. Mai 2026, fehlt Thürnau beim BINGO!-Studio erneut – diesmal jedoch aus einem erfreulichen Grund: Er macht Urlaub und gönnt sich eine wohlverdiente Auszeit. Kollege Andreas Kuhlage, ebenfalls ein erfahrener NDR-Moderator, der vor allem bei NDR 1 Niedersachsen zu hören ist, übernimmt in dieser Sendewoche die Vertretung.
Dass der NDR Thürnaus Situation so transparent kommuniziert hat, wurde von Fans und Medien positiv aufgenommen. Die Offenheit über seine Erkrankung und die schrittweise Rückkehr zeigt, dass der Sender hinter seinem langjährigen Moderator steht und das Publikum auf dem Laufenden hält.
Für alle, die den Bingobär vermissen: Die Rückkehr von Michael Thürnau zum NDR steht kurz bevor. Laut seinen eigenen Angaben will er zunächst wieder bei NDR 1 Niedersachsen einsteigen, bevor er auch BINGO! Die Umweltlotterie wieder übernimmt. Ein genaues Datum für die vollständige Rückkehr ins BINGO!-Studio nannte er noch nicht – das solle erst nach seinem Urlaub folgen. Die gute Nachricht bleibt: Der Bingobär ist auf dem Weg zurück.
Sepsis ist eine der häufigsten lebensbedrohlichen Erkrankungen in deutschen Krankenhäusern – rund 280.000 Menschen erkranken jährlich in Deutschland daran. Dass Thürnau die Erkrankung überstanden hat und bereits konkret plant, seinen gewohnten Aufgaben wieder nachzugehen, ist medizinisch wie persönlich ein positives Zeichen. Der Bingobär und sein treues Publikum dürfen sich auf ein baldiges Wiedersehen freuen – ob am Radio oder vor dem Fernseher beim sonntäglichen BINGO!.
Quellen: joyn.de, nwzonline.de, hannover.t-online.de, NDR
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