
Ein Fahrzeugbrand in Mönchengladbach-Odenkirchen hat am Mittwochmorgen einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Ein Transporter stand an der Kreuzung Burgfreiheit und Kamphausener Straße vollständig in Flammen. Weil das Fahrzeug direkt neben einem Gebäude brannte, bestand zeitweise die Gefahr, dass das Feuer auf Wohnungen und Geschäfte übergreift.
Die Feuerwehr Mönchengladbach wurde am Mittwoch, 20. Mai 2026, gegen 7.08 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte der Transporter bereits in voller Ausdehnung. Die Flammen reichten nach Angaben der Feuerwehr bis in Höhe des zweiten Obergeschosses. Zugleich wurde die Gebäudefront durch dichten schwarzen Rauch erfasst.
Im Erdgeschoss waren in zwei Geschäften bereits Fensterscheiben geplatzt. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem Strahlrohr gegen das Feuer vor. Dadurch konnte verhindert werden, dass sich der Brand auf das angrenzende Gebäude ausbreitet. Anschließend wurde der Fahrzeugbrand gelöscht.
Nach dem Löschen blieb die Einsatzstelle für die Feuerwehr aufwendig. Brandrauch war durch die beschädigten Scheiben im Erdgeschoss sowie über geöffnete Fenster in obere Etagen eingedrungen. Deshalb kontrollierten Einsatzkräfte die betroffenen Bereiche und entrauchten Wohnungen sowie Geschäfte.
Über eine Drehleiter wurden Fenster in den Obergeschossen von außen geöffnet. Im Erdgeschoss setzte die Feuerwehr ein mobiles Belüftungsgerät ein. Aus dem ausgebrannten Transporter liefen außerdem Betriebsmittel auf die Straße. Diese wurden mit Ölbindemittel aufgenommen.
Während der Arbeiten sperrte die Polizei den Kreuzungsbereich Burgfreiheit und Kamphausener Straße. Im Umfeld kam es zu Verkehrsbehinderungen. Im Einsatz waren unter anderem der Löschzug der Feuer- und Rettungswache III aus Rheydt, ein Tanklöschfahrzeug aus Holt, ein Rettungswagen und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
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