
Bei Markus Lanz heute steht am Donnerstagabend eine sicherheitspolitische Debatte im Mittelpunkt, die weit über den Krieg in der Ukraine hinausweist. Das ZDF zeigt die Ausgabe von „Markus Lanz“ am 21. Mai 2026 um 23:45 Uhr. Zu Gast sind Brigadier General a.D. Erich Vad und der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter. Im Zentrum der Sendung stehen zwei Themen, die eng miteinander verbunden sind: die europäische Friedensordnung nach dem Ukraine-Krieg und die Rolle künstlicher Intelligenz in der modernen Kriegsführung.
Damit greift Markus Lanz heute Fragen auf, die für Deutschland, die Europäische Union und die NATO von grundlegender Bedeutung sind. Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine hat sich die sicherheitspolitische Lage in Europa tiefgreifend verändert. Verteidigung, Abschreckung, Diplomatie und technologische Aufrüstung werden seither neu bewertet. Die Sendung dürfte sich deshalb nicht nur mit dem aktuellen Kriegsgeschehen befassen, sondern auch mit der Frage, wie eine stabile Ordnung nach einem möglichen Ende der Kämpfe aussehen könnte.
Ein Schwerpunkt der Diskussion bei Markus Lanz heute ist die Frage, welche Voraussetzungen eine neue Friedensordnung in Europa erfüllen müsste. Dabei geht es um Sicherheitsgarantien, politische Verlässlichkeit, militärische Abschreckung und die künftige Rolle Russlands im europäischen Machtgefüge. Erich Vad dürfte als ehemaliger Brigadegeneral eine strategische Perspektive einbringen. Er könnte darauf verweisen, dass dauerhafte Stabilität nicht allein durch militärische Stärke entstehe, sondern auch durch belastbare diplomatische Strukturen abgesichert werden müsse.
Roderich Kiesewetter dürfte die Debatte aus parlamentarischer und sicherheitspolitischer Sicht führen. Der CDU-Politiker gilt als profilierter Außen- und Sicherheitspolitiker. In der Sendung könnte er betonen, dass Europa seine Verteidigungsfähigkeit deutlich stärken müsse, wenn es künftig unabhängiger und handlungsfähiger auftreten wolle. Dabei dürfte auch die Frage eine Rolle spielen, welche Verantwortung Deutschland innerhalb Europas übernimmt und wie sich die Bundeswehr, die Rüstungsindustrie und die europäische Sicherheitsarchitektur weiterentwickeln sollen.
Die Sendung dürfte zudem die schwierige Balance zwischen Friedensperspektive und militärischer Realität beleuchten. Einerseits wächst der Wunsch nach einem Ende des Krieges. Andererseits stellt sich die Frage, wie ein Frieden aussehen könnte, der nicht nur eine Feuerpause bedeutet, sondern langfristig tragfähig bleibt. Markus Lanz heute setzt damit einen politischen Akzent auf ein Thema, das in Deutschland weiterhin kontrovers diskutiert wird.
Der zweite Schwerpunkt der ZDF-Sendung ist die Rolle von künstlicher Intelligenz in der modernen Kriegsführung. Drohnen, automatisierte Zielerkennung, digitale Aufklärung, Datenanalyse und vernetzte Waffensysteme verändern militärische Entscheidungen in hoher Geschwindigkeit. Bei Markus Lanz heute dürfte deshalb diskutiert werden, welche Chancen und Risiken mit dieser Entwicklung verbunden sind.
Vad könnte aus militärstrategischer Perspektive darauf hinweisen, dass KI die Geschwindigkeit von Gefechtsentscheidungen erheblich erhöhe. Gleichzeitig dürfte er die Risiken betonen, wenn menschliche Kontrolle in militärischen Entscheidungsprozessen zurückgedrängt werde. Die zentrale Frage lautet, wie weit Automatisierung im Krieg gehen darf und wo politische, ethische und völkerrechtliche Grenzen gezogen werden müssen.
Kiesewetter dürfte den Blick stärker auf Deutschlands und Europas Handlungsfähigkeit richten. Er könnte argumentieren, dass technologische Rückstände in der Verteidigungspolitik sicherheitspolitische Abhängigkeiten verstärkten. Zugleich dürfte die Debatte bei Markus Lanz heute darauf hinauslaufen, dass KI nicht nur eine technische, sondern auch eine politische Herausforderung ist. Wer moderne Kriegsführung verstehen will, muss nicht nur über Waffen sprechen, sondern auch über Daten, Kontrolle, Verantwortung und internationale Regeln.
Die Diskussion über künstliche Intelligenz in militärischen Zusammenhängen berührt grundlegende Fragen demokratischer Kontrolle. Wenn Algorithmen Daten auswerten, Bewegungsmuster erkennen oder Zielinformationen vorbereiten, verändert sich nicht nur die Geschwindigkeit militärischer Abläufe. Es verändert sich auch die Verantwortungskette. Bei Markus Lanz heute dürfte deshalb eine zentrale Frage lauten, wer am Ende entscheidet, wenn technische Systeme immer mehr Vorarbeit leisten: der Mensch, die militärische Führung oder ein automatisierter Prozess, dessen Entscheidungen nur noch schwer nachvollziehbar sind.
Gerade für Europa ist diese Frage sicherheitspolitisch sensibel. Einerseits können moderne Technologien helfen, Streitkräfte präziser, schneller und besser geschützt einzusetzen. Andererseits wächst die Sorge, dass eine technologische Aufrüstung neue Risiken schafft, wenn internationale Regeln nicht Schritt halten. Vad dürfte hier auf die strategischen Gefahren hinweisen, die entstehen könnten, wenn Staaten in einen Wettlauf um autonome Systeme geraten. Kiesewetter könnte dagegen stärker betonen, dass Europa technologische Entwicklungen nicht verschlafen dürfe, wenn es seine eigene Sicherheit glaubwürdig organisieren wolle.
Für die Zuschauerinnen und Zuschauer macht diese Perspektive die Sendung besonders relevant. Künstliche Intelligenz erscheint oft als abstraktes Zukunftsthema, ist in militärischen Konflikten aber längst Teil konkreter Planungen. Markus Lanz heute verbindet damit die Gegenwart des Ukraine-Krieges mit der Frage, wie künftige Konflikte geführt, begrenzt oder verhindert werden können. Die Sendung dürfte deutlich machen, dass Sicherheitspolitik nicht mehr nur an Panzern, Raketen und Soldaten gemessen wird, sondern auch an Rechenleistung, Datenhoheit und politischer Steuerungsfähigkeit.
Mit der heutigen Ausgabe richtet das ZDF den Blick auf grundlegende Fragen der europäischen Sicherheit. Markus Lanz heute verbindet dabei die Debatte über den Ukraine-Krieg mit einem Zukunftsthema, das militärische Konflikte bereits jetzt verändert. Die Sendung um 23:45 Uhr dürfte weniger auf tagespolitische Schlagzeilen setzen als auf eine grundsätzliche Einordnung: Wie kann Europa nach dem Krieg sicherer werden, und welche Rolle spielt Technologie in künftigen Konflikten?
Für Zuschauerinnen und Zuschauer, die sich für Außenpolitik, Verteidigung und die Folgen des Ukraine-Krieges interessieren, bietet Markus Lanz heute damit eine kompakte politische Analyse zur späten Stunde. Die Kombination aus militärischer Erfahrung und parlamentarischer Sicherheitspolitik verspricht eine sachliche, aber kontroverse Diskussion über Europas Zukunft in einer veränderten Weltordnung.
Die Gäste bringen dafür unterschiedliche Erfahrungshorizonte mit. Erich Vad kann aus militärischer und strategischer Perspektive einordnen, welche sicherheitspolitischen Lehren aus den vergangenen Jahren gezogen werden könnten. Roderich Kiesewetter dürfte stärker aus der Perspektive politischer Entscheidungsprozesse argumentieren und die Frage stellen, wie Deutschland seine Rolle in Europa künftig ausfüllen müsse. Gerade diese Verbindung aus militärischer Analyse und parlamentarischer Einordnung macht die Ausgabe von Markus Lanz heute zu einem politischen Spätabendthema mit erheblicher Reichweite.
Die Sendung dürfte damit auch zeigen, dass die Debatte über Frieden nach dem Ukraine-Krieg nicht erst beginnt, wenn die Waffen schweigen. Schon jetzt geht es um die politischen, militärischen und technologischen Grundlagen einer Ordnung, die künftige Eskalationen verhindern soll. Markus Lanz heute greift diese Fragen in einer Phase auf, in der viele Antworten offen sind, der Handlungsdruck aber wächst.
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