Mann gerät an Haltestelle Wehrhahn unter Straßenbahn

Mann gerät an Haltestelle Wehrhahn unter Straßenbahn
Foto: Caroline Muffert

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Ein Straßenbahnunfall Düsseldorf hat in der Nacht zu Sonntag einen schweren Einsatz von Polizei und Rettungskräften ausgelöst. Auf der Grafenberger Allee geriet ein 35-jähriger Düsseldorfer an der Haltestelle Wehrhahn unter eine anfahrende Straßenbahn. Der Mann wurde nach Angaben der Polizei mehrere Meter mitgeschleift und schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Haltestelle Wehrhahn Unfall ereignet sich in der Nacht

Der Unfall geschah am Sonntag, 31. Mai 2026, gegen 3.30 Uhr auf der Grafenberger Allee. Bei der Leitstelle gingen mehrere Notrufe ein. Gemeldet wurde, dass eine Person in Höhe der Haltestelle Wehrhahn von einer anfahrenden Straßenbahn mitgeschleift worden sein soll.

Nach ersten Ermittlungen hielt sich der 35-Jährige im Kupplungsbereich einer stehenden Straßenbahn der Linie U72 auf. Die Bahn befand sich an der Haltestelle Wehrhahn und fuhr in Richtung Ratingen. Als die Straßenbahn anfuhr, geriet der Mann aus bislang ungeklärter Ursache unter die Bahn.

Mann von Straßenbahn mitgeschleift und schwer verletzt

Der Düsseldorfer wurde mehrere Meter mitgeschleift. Dabei erlitt er schwere Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Angaben zum genauen Verletzungsbild machte die Polizei zunächst nicht.

Auch die Frage, warum sich der Mann im Kupplungsbereich der Straßenbahn befand, ist bislang nicht geklärt. Die Polizei macht dazu keine weiteren Angaben. Der genaue Ablauf des Straßenbahnunfalls Düsseldorf ist deshalb Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Verkehrsunfall Düsseldorf Wehrhahn: Spezialteam sichert Spuren

Spezialisten eines Verkehrsunfallaufnahme-Teams waren an der Unfallstelle im Einsatz. Sie sicherten Spuren, um den genauen Unfallhergang zu rekonstruieren. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Weitere Angaben zu möglichen Auswirkungen auf den Bahnverkehr oder zu Sperrungen im Bereich der Grafenberger Allee lagen zunächst nicht vor. Die Polizei Düsseldorf bittet in der Mitteilung ausschließlich Medienvertreter, sich mit Rückfragen an die Pressestelle zu wenden.

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