Zwei Menschen sterben bei schwerem Unfall auf der B35 bei Bruchsal

Zwei Menschen sterben bei schwerem Unfall auf der B35 bei Bruchsal
Symbolbild mit KI generiert

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Bei einem Unfall B35 Bruchsal sind am Sonntagnachmittag zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein weiterer Beteiligter wurde schwer verletzt. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Frontalzusammenstoß gegen 13.50 Uhr auf der Bundesstraße zwischen Bruchsal und Heidelsheim. Ein 55 Jahre alter Autofahrer und seine 54-jährige Beifahrerin starben noch an der Unfallstelle. Ein 65-jähriger Fahrer wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

Frontalzusammenstoß Bruchsal: Auto gerät auf Gegenfahrbahn

Nach bisherigem Ermittlungsstand war der 65-Jährige mit seinem Pkw von Bruchsal in Richtung Heidelsheim unterwegs. Am Ortsausgang kam das Fahrzeug nach Angaben der Polizei mutmaßlich wegen Aquaplanings auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß es frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. In diesem Wagen saßen der 55-jährige Fahrer und seine 54-jährige Beifahrerin. Beide erlitten so schwere Verletzungen, dass sie noch am Unfallort starben.

Rettungshubschrauber bringt schwer verletzten Fahrer in Klinik

Der 65-jährige Fahrer des anderen beteiligten Autos überlebte den Zusammenstoß schwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Weitere Angaben zu seinem Zustand machte die Polizei zunächst nicht. Auch zur genauen Höhe des Sachschadens lagen am späten Sonntagnachmittag noch keine belastbaren Angaben vor. Die Ermittlungen zum Ablauf des Unfalls dauern an.

Sperrung B35 Bruchsal dauerte mehrere Stunden

Die B35 bei Bruchsal musste nach dem schweren Unfall in beide Richtungen voll gesperrt werden. Grund waren die Unfallaufnahme, die Bergung der Fahrzeuge und die anschließende Reinigung der Fahrbahn. Die Sperrung dauerte nach Polizeiangaben mehrere Stunden. Der Unfall B35 Bruchsal ereignete sich auf dem Abschnitt zwischen Bruchsal und Heidelsheim, einer wichtigen Verbindung im Raum Karlsruhe.

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Zwei Menschen sterben bei schwerem Unfall auf der B415 in Lahr

Lichtbogen an Strommast: Mann in Pinneberg lebensgefährlich verletzt
Foto: Caroline Muffert

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Ein schwerer Unfall auf der B415 in Lahr hat am Donnerstagnachmittag zwei Menschen das Leben gekostet. Nach Angaben der Polizei soll ein Lastwagen gegen 15 Uhr auf dem Autobahnzubringer in Richtung Autobahn unterwegs gewesen sein, als es im Bereich der Einmündung zur B3 zu dem folgenschweren Geschehen kam. Demnach fuhr der Lkw auf einen Opel Corsa auf, der anschließend gegen einen Ampelmast prallte. In der Folge wurden zwei Fußgänger an einem Überweg erfasst. Für eine 38 Jahre alte Frau und einen 37 Jahre alten Mann kam jede Hilfe zu spät.

B415 Unfall Lahr: So schildert die Polizei den bisherigen Ablauf

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen war der 56 Jahre alte Fahrer des Lastwagens von Lahr kommend auf der B415 in Richtung Autobahn unterwegs. Im Bereich der Einmündung zur B3 soll er auf den vor ihm fahrenden Opel Corsa aufgefahren sein. Der Wagen des 31-jährigen Fahrers wurde daraufhin gegen einen Ampelmast geschleudert. Anschließend erfasste der Lastwagen die beiden Fußgänger und fuhr weiter in Richtung Autobahn. Weitere Menschen, die sich nach Polizeiangaben im Bereich des Fußgängerüberwegs aufhielten, wurden nach jetzigem Kenntnisstand nicht verletzt. Die beiden Insassen des Opel wurden verletzt und mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Lkw-Unfall B415: Fahrer nach Flucht vorläufig festgenommen

Als die Polizei an der Unfallstelle eintraf, berichteten Zeugen von einem am Unfall beteiligten Lastwagen, der nicht mehr vor Ort war. Daraufhin suchten Einsatzkräfte aus der Umgebung sowie ein Polizeihubschrauber nach dem Fahrer. Der mutmaßliche Verursacher konnte laut Polizei kurz nach 16 Uhr angetroffen werden. Er wurde vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Offenburg hat inzwischen ein Sachverständigengutachten zur Rekonstruktion des Unfalls in Auftrag gegeben. Der Verkehrsdienst Offenburg hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Sperrung B415 Lahr dauert an, Polizei sucht weitere Zeugen

Die B415 bleibt bis auf Weiteres vollständig gesperrt. Bereits kurz nach dem Unfall hatte die Polizei mitgeteilt, dass Umleitungsmaßnahmen vorbereitet werden. Im Mittelpunkt der laufenden Ermittlungen steht nun die genaue Rekonstruktion des Geschehens. Die Ermittler bitten weitere Zeugen, sich zu melden. Besonders gesucht wird ein E-Scooter-Fahrer, der im Zusammenhang mit dem Unfall stehen könnte. Hinweise nimmt die Verkehrspolizei Offenburg unter der Telefonnummer 0781/214200 entgegen.

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